Schottischer Whyskey als Chemiewaffe

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TheApeOfSatan

W:O:A Metalhead
Oct 28, 2002
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Near Hamburg
www.deadlywhispers.de.vu
Im Kampf gegen den weltweiten Terror geht der US-Geheimdienst zum Teil wunderliche Wege. So hat eine Untereinheit des US-Verteidigungsministeriums die schottische Whisky-Brennerei Bruichladdich auf der Insel Islay ins Visier genommen. Hinter deren Mauern vermutete sie eine Fabrik für chemische Massenvernichtungswaffen. Die Insel vor der Westküste Schottlands ist unter Kennern berühmt für ihre Vielzahl an Malt-Whiskies.


Brennerei gerät ins Visier

"Ich konnte es einfach nicht glauben, es war zu surrealistisch", kommentierte Brennerei-Direktor Mark Reynier die Ereignisse: Das 1881 gegründete Traditionsunternehmen Bruichladdich war einer im US-Bundesstaat Virginia angesiedelten Überwachungsstelle des Pentagons zum Aufspüren von Massenvernichtungswaffen aufgefallen.


Whisky-Produktion im Internet

Ermittler waren Übertragungen von der Whiskyproduktion aufgefallen, die Reynier seit einiger Zeit per Kameras in das Internet einspeiste. So wollte der Direktor Werbung für seinen Whisky machen, der noch immer genauso hergestellt wird wie vor über hundert Jahren.


eMail vom Pentagon

Als eine der Kameras ausfiel, bekam er eine anonyme eMail mit der Aufforderung, sie zu reparieren. An der zweiten eMail konnte Reynier erkennen, dass sie der Absender eine Unterabteilung zur Abwendung der Bedrohung durch Massenvernichtungswaffen war.


Nur ein Schritt vom Schnaps zur Biowaffe

Sprecherin Ursula Stearns erklärte, warum das Unternehmen ins Visier der Spione geraten war: Es sei nur "ein kleiner Schritt", um eine Schnapsbrennerei in eine Chemiewaffenfabrik umzuwandeln, sagte sie.
 
Das ist doch ganz einfach:
trinke er ne grosse menge Whiskey hat er am nächsten Tag eine gehörige Blähung. Diese Blähung, unter Profis auch Flatolenz genannt, verursachen für umgebene Personen eine Reizung des Geruchsnervens und stellt somit einen Angriff auf das körperliche Wohlbefinden der betreffenden Person statt.
Diese manchmal auftretende extreme Geruchsbelästigung führt gerade in engen Räumen (Fahrstuhl, U-Bahn, etc.) zu Hustenanfällen, die dann wiederrum zu einen roten Kopf der hustenden Person führen, dieses ist dann für umgebende Personen eine Beleidigung für das Auge (Sehnerv).
Wenn eine Person eine Empfindlichkeit gegenüber diesen Geruch hat, dann kann es zum Übergeben führen (Reizung des Geschmacknervens) und bei extremer Flatolenz scheint sich die Luft zu verdicken dieses wird zumindest von einigen Personen so gefühlt.

Es ist zu erkennen, dass insgesamt 4!!!! Sinne davon betroffen werden - dieses lässt nur einen Schluss zu:

NERVENGAS!!!!!!!!!!!!!
 

monochrom

W:O:A Metalmaster
Aug 15, 2002
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Da gibt es aber schon einen Thread zu!

Dieses Posting einfach ignorieren, ich wollte nur auch mal den langweiligsten Forumssatz sagen dürfen.
:D
 

KaeptnKorn

W:O:A Metalmaster
Jul 16, 2003
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Hamburg
Ist Whisky nicht eine Massenvernichtungswaffe?


Bei Einnahme einer gewissen Dosis, treten motorische und sprachliche Störungen auf. Man muß kotzen und hat nachher Kopfschmerzen.

Das ist doch ein Kampfstoff, oder ?? :confused:



:D:D:D
 

monochrom

W:O:A Metalmaster
Aug 15, 2002
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Hamburg
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Original geschrieben von KaeptnKorn
Ist Whisky nicht eine Massenvernichtungswaffe?


Bei Einnahme einer gewissen Dosis, treten motorische und sprachliche Störungen auf. Man muß kotzen und hat nachher Kopfschmerzen.

Das ist doch ein Kampfstoff, oder ?? :confused:



:D:D:D

Der Distilleriemanager (Mein Held des Monats, Scheisse ist der lustig) sprach von "weapons of mass drunkenness". Er sagte auch das seine Jungs so hart aussähen das man sie schon mal mit der Al-Quaida verwechseln könnte.
:D
 

DarthFreak

W:O:A Metalmaster
Original geschrieben von KaeptnKorn
Ist Whisky nicht eine Massenvernichtungswaffe?


Bei Einnahme einer gewissen Dosis, treten motorische und sprachliche Störungen auf. Man muß kotzen und hat nachher Kopfschmerzen.

Das ist doch ein Kampfstoff, oder ?? :confused:



:D:D:D

klar ethanol ist ja auch ein nervengift, das bei übermäßigen kosum den exodus bewirken kann
 

S_dzha_Raidri

W:O:A Metalmaster
Nov 24, 2001
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316xx
<schenkelklopfermode>
merke: massenvernichtungswaffen bekommen ihre bezeichnung nicht daher, dass sie in massen vernichtet werden, sondern das sie massen vernichten
</schenkelklopfermode>
 

kalashnikov

W:O:A Metalmaster
Jun 29, 2003
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st. peter-ording
www.donald.org
Original geschrieben von S_dzha_Raidri

merke: massenvernichtungswaffen bekommen ihre bezeichnung nicht daher, dass sie in massen vernichtet werden, sondern das sie massen vernichten

aber das trifft ja auch auf alkohol zu, oder ? zwar sehr viel langsamer als giftgas und auch viel subtiler, aber dafür ist es kostengünstiger für den anwender, weil sich die potentiellen zukünftigen opfer sich das zeug selber kaufen...
(was dann nicht mehr so kostengünstig für die benutzer ist)

vielleicht sollte ich mal bei der besagten untereinheit anfragen, ob die mich als "massenvernichtungswaffen-tester" sponsorn und mir diesen whiskey bezahlen wollen...

;)
 

Karsten

W:O:A Metalgod
Bruichladdich liegt auf der Isle Of Isla und zwar auf einer Halbinsel im Südwesten des Eilandes.
Aus Protest und Solidarität schenk ich mir erstmal einen 15jährigen dieses edelen Tropfens ein.:D

Kapitän Haddock sagte übrigens mal: "Ja, aber es ist ein sehr langsam wirkendes Gift...":D