Habe es schon eine Weile erwartet, gab ja schon `ne Menge Vorgeplänkel...
Schill will einen Ordnungsdienst ins Leben rufen, SOS Sicherheit-Ordnung-Sauberkeit genannt.
Ich zitiere hier mal aus dem Artikel:
»SOS«, die Müllsheriffs kommen: Tauben füttern, öffentlich Pinkeln und laut Musik hören kann jetzt teuer werden
Hundekot, Alkoholverzehr, Pöbeln und Urinieren“, das stört die Hamburger, weiß Innensenator Ronald Schill und deshalb will er einen Ordnungsdienst einsetzen. „Sicherheit-Ordnung-Sauberkeit (SOS)“ ist das Programm. Am Dienstag wird der Senat wahrscheinlich über die Drucksache beschließen, die der MOPO vorliegt. 30 Leute sollen zunächst eingesetzt werden, später sollen es 60 bis 70 werden. Sie solle nicht nur mahnend den Zeigefinger heben, sondern auch ordentlich abkassieren. Die MOPO nennt die Preise:
Pinkeln in der Öffentlichkeit kostet 40 Euro, wer einen Haufen hinterlässt, muss 100 Euro blechen, große Verunreinigung mit Fäkalien können mit bis zu 5000 Euro bestraft werden.
Wer mal eine Taube füttert, ist noch nicht dran, doch wer „extensiv“ dabei ist, öffentliche Straßen und Wege dadurch verschmutzt, kann 100 bis 5000 Euro zahlen.
Trinken: Da weiß die Innenbehörde noch nicht, wo sie den Trennungsstrich zwischen „allgemein akzeptiertem und belästigendem Verhalten“ ziehen soll. Ebenso beim Betteln, das vorerst nicht strafbar ist. Wo die Grenze zum aggressiven „Anmachen“ liegt, ist nicht definiert.
Für weggeworfene Zigarettenschachteln, Obst- und Lebensmittelreste werden 10 bis 20 Euro fällig.
Für Hundekot auf öffentlichen Wegen sind 25 bis 100 Euro zu zahlen, es kann aber auch teurer werden. Verstöße gegen die Anleinpflicht kosten bis zu 150 Euro, ebenso das Toben der Hunde auf Spielplätzen und Rasenflächen.
Nächtliches Grölen kostet 50 bis 250 Euro, „störend hörbare Benutzung“ eines Musikinstruments in Gaststätten oder „open air“ wird mit 100 bis 500 Euro geahndet.
Laute Musik, aus Radio, von „Tonwiedergabegeräten“ oder Musikinstrumenten auf öffentlichen Wegen und in öffentlichen Verkehrsmitteln kostet 100 bis 500 Euro.
Für Rasenmähen, laut und zur Unzeit, sowie für andere Lärm erzeugende Geräte in Gärten und Höfen sind 50 bis 250 Euro zu zahlen.
Das Abstellen von Schrottlauben und Fahrzeugwracks kostet 100 bis 500 Euro.
Vandalismus in Grünanlagen, das Zerstören und Beschädigen von Bänken, Abpflücken von Blumen, wildes Zelten und die Belästigung von Kindern auf Spielplätzen wird mit 25 bis 150 Euro bestraft.
Auch nicht billig: Wer seine Flaschen neben einem vollen Glascontainer abstellt, ist mit 100 bis 5000 Euro dabei.
http://www.mopo.de/nachrichten/101_17729.html
Mit den paar Leutchen werden sie allerdings nicht weit kommen, das reicht ja nicht mal für mein Viertel!
Hmm, sollte mein Gäste wohl darauf hinweisen, dass sie jetzt nicht mehr nachts laut gröhlen dürfen...

Schill will einen Ordnungsdienst ins Leben rufen, SOS Sicherheit-Ordnung-Sauberkeit genannt.
Ich zitiere hier mal aus dem Artikel:
»SOS«, die Müllsheriffs kommen: Tauben füttern, öffentlich Pinkeln und laut Musik hören kann jetzt teuer werden
Hundekot, Alkoholverzehr, Pöbeln und Urinieren“, das stört die Hamburger, weiß Innensenator Ronald Schill und deshalb will er einen Ordnungsdienst einsetzen. „Sicherheit-Ordnung-Sauberkeit (SOS)“ ist das Programm. Am Dienstag wird der Senat wahrscheinlich über die Drucksache beschließen, die der MOPO vorliegt. 30 Leute sollen zunächst eingesetzt werden, später sollen es 60 bis 70 werden. Sie solle nicht nur mahnend den Zeigefinger heben, sondern auch ordentlich abkassieren. Die MOPO nennt die Preise:
Pinkeln in der Öffentlichkeit kostet 40 Euro, wer einen Haufen hinterlässt, muss 100 Euro blechen, große Verunreinigung mit Fäkalien können mit bis zu 5000 Euro bestraft werden.
Wer mal eine Taube füttert, ist noch nicht dran, doch wer „extensiv“ dabei ist, öffentliche Straßen und Wege dadurch verschmutzt, kann 100 bis 5000 Euro zahlen.
Trinken: Da weiß die Innenbehörde noch nicht, wo sie den Trennungsstrich zwischen „allgemein akzeptiertem und belästigendem Verhalten“ ziehen soll. Ebenso beim Betteln, das vorerst nicht strafbar ist. Wo die Grenze zum aggressiven „Anmachen“ liegt, ist nicht definiert.
Für weggeworfene Zigarettenschachteln, Obst- und Lebensmittelreste werden 10 bis 20 Euro fällig.
Für Hundekot auf öffentlichen Wegen sind 25 bis 100 Euro zu zahlen, es kann aber auch teurer werden. Verstöße gegen die Anleinpflicht kosten bis zu 150 Euro, ebenso das Toben der Hunde auf Spielplätzen und Rasenflächen.
Nächtliches Grölen kostet 50 bis 250 Euro, „störend hörbare Benutzung“ eines Musikinstruments in Gaststätten oder „open air“ wird mit 100 bis 500 Euro geahndet.
Laute Musik, aus Radio, von „Tonwiedergabegeräten“ oder Musikinstrumenten auf öffentlichen Wegen und in öffentlichen Verkehrsmitteln kostet 100 bis 500 Euro.
Für Rasenmähen, laut und zur Unzeit, sowie für andere Lärm erzeugende Geräte in Gärten und Höfen sind 50 bis 250 Euro zu zahlen.
Das Abstellen von Schrottlauben und Fahrzeugwracks kostet 100 bis 500 Euro.
Vandalismus in Grünanlagen, das Zerstören und Beschädigen von Bänken, Abpflücken von Blumen, wildes Zelten und die Belästigung von Kindern auf Spielplätzen wird mit 25 bis 150 Euro bestraft.
Auch nicht billig: Wer seine Flaschen neben einem vollen Glascontainer abstellt, ist mit 100 bis 5000 Euro dabei.
http://www.mopo.de/nachrichten/101_17729.html
Mit den paar Leutchen werden sie allerdings nicht weit kommen, das reicht ja nicht mal für mein Viertel!
Hmm, sollte mein Gäste wohl darauf hinweisen, dass sie jetzt nicht mehr nachts laut gröhlen dürfen...

