Ist Harry Potter schwul

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Galgenstrick

W:O:A Metalhead
28 Dez. 2002
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Braunschweig
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Heute bei Bild gefunden:

London – Ist Harry Potters Zauberstab ein Phallussymbol, die Kammer des Schreckens ein Kontakthof im Homo-Milieu und Zauberlehrling Harry am Das behauptet der amerikanische Literaturwissenschaftler Michael Bronski in der Zeitschrift „Boston Phoenix“: „Die Handlung der Potter-Romane liest sich wie eine typische Geschichte aus dem Milieu der Homosexuellen.“ Seine angeblichen Beweise:
• Alle Zauberer tragen in den Potter-Büchern lila und grüne Kleidung. „Diese Farben werden mit Homosexualität assoziiert“, sagt Bronski, „das ist nun mal so.“
• Die Dursleys, Pflegeeltern des Zauberlehrlings Harry Potter: „Sie bezeichnen sich selbst als ‚normal‘, Harry und die Zauberer seien ‚abnormal‘ – Außenseiter wie Schwule.“
• Keiner der Lehrer an der Zauberschule ist verheiratet.
• Bevor Harry von seiner wahren Identität erfährt, wohnt er bei den Dursleys in einem Schrank – das englische Wort dafür heißt „closet“. Die Redewendung „coming out of the closet“ (aus dem Schrank kommen) bedeutet, „sich als Schwuler outen“.
• Im neuen Potter-Band zieht der dicke Dudley seinen Cousin Harry damit auf, schwul zu sein. Harry hat im Schlaf den Namen Cedric erwähnt. „Wer ist Cedric – dein Freund?“, lästert Dudley mit eindeutigem Unterton.
• In dem darauffolgenden Streit, so Kritiker Bronski, scheint Dudley eine homosexuelle Panikattacke zu haben, als Harry seinen Zauberstab herausholt: „Zeig nicht mit dem Ding auf mich“, brüllt er mehrmals.
• Harrys Zauberstab – für Potter-Kritiker Bronski ist er ein Phallussymbol. Als eine Hexe herausfindet, dass Harry mit seinem Stab eine lebendige Kreatur herbeizaubern kann – und nicht nur „Dampf und Rauch“, ist sie höchst erstaunt. In einem anderen Kapitel wird Harry von einer Hauseule gescholten, „seinen Stab wieder in die Hose zu packen“.
Kritiker Bronski betont zwar, dass er nicht glaubt, Harry-Potter-Erfinderin JK Rowling habe die Potter-Bücher als „schwules Gleichnis“ geschrieben, sagt aber: „Im neuesten Roman scheint sie noch offener mit einer schwulen Deutung der Geschichte zu spielen.“
Autorin Joanne K. Rowling ist „erstaunt“, ließ erklären. „An diesen Behauptungen ist ganz und gar nichts dran
 

Suwarin

W:O:A Metalmaster
26 Nov. 2001
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Original geschrieben von sepp
:rolleyes:
Da hatte wohl einer zuviel Langeweile...
Oder ist selber entweder homophob oder homophil veranlagt und versucht von sich auf andere zu schliessen...oder vielleicht ist er sexuell einfach nicht ausgeglichen oder pädophil..wie sonst kommt man auf die Idee in ein Kinderbuch Sexuelle Anspielung reinzuinterpretieren..
 

sepp

W:O:A Metalhead
28 Nov. 2001
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Original geschrieben von Suwarin
Oder ist selber entweder homophob oder homophil veranlagt und versucht von sich auf andere zu schliessen...oder vielleicht ist er sexuell einfach nicht ausgeglichen oder pädophil..wie sonst kommt man auf die Idee in ein Kinderbuch Sexuelle Anspielung reinzuinterpretieren..

Oh Gott, dann ist er der erste Mensch (vermute ich jetzt einfach mal), der auf Harry Potter onaniert :D
 

rotnroll666

W:O:A Metalmaster
7 Dez. 2001
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Aachen
planet-punk.de
In Amerika ist doch auch von diversen Kirchen (oder sollte ich sagen Sekten??) der Vorwurf erhoben wurden, dass Harry Potter Kinder und Heranwachsende zum Satanismus verführt...

Was liegt da jetzt näher als homosexuelle, satanistische, amoklaufende, kurzsichtige kleine Killerkinder??

Die Meldung stand heute morgen übrigens auf Bild.de... :D nicht dass ich sowas lesen würde ;-)
 

Suwarin

W:O:A Metalmaster
26 Nov. 2001
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Original geschrieben von rotnroll666
Was liegt da jetzt näher als homosexuelle, satanistische, amoklaufende, kurzsichtige kleine Killerkinder??
Ja aber dann nur in Amerika WEGEN DIESER HIRNTOTEN Sekten und sonstigen Pappnasen? Die glauben nicht nur das die Welt ne Scheibe ist nein...ersten ist die Scheibe amerikanisch und von Gott gegeben alle anderen die sich weigern anzuerkennen werden NUKLOKKUTERMINUPIERT ..Bäh...
 

Kiwok

W:O:A Metalmaster
21 Juni 2002
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Verden
Original geschrieben von rotnroll666
Was liegt da jetzt näher als homosexuelle, satanistische, amoklaufende, kurzsichtige kleine Killerkinder??

hm... wird das womöglich die Heranzüchtung einer "Elite-Rasse"??? :D:D:D
 
Zuletzt bearbeitet:

FallenOne

W:O:A Metalgod
23 Apr. 2002
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BO/FFM/usw.
hihi was einige Leute irgendwo reinintepretieren...

UND DIE KRIEGEN DAFÜR GELD!!!

...aber das vertreibt die Langeweile... wenn ihr wüsstet was ich und ville gestern alles in einer vertrocknete halbe Zitrone hineinintepretiert haben...

...damit wären wir bestimmt reich geworden :D
 

Suwarin

W:O:A Metalmaster
26 Nov. 2001
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(ehem.Ruhrpott) Düsseldorf
Original geschrieben von FallenOne
hihi was einige Leute irgendwo reinintepretieren...

UND DIE KRIEGEN DAFÜR GELD!!!

...aber das vertreibt die Langeweile... wenn ihr wüsstet was ich und ville gestern alles in einer vertrocknete halbe Zitrone hineinintepretiert haben...

...damit wären wir bestimmt reich geworden :D
Laß mich raten:
Die Zitrone die ja schon in der jüdischen Religion bei Initierungsritus wo der Junge zum Mann wird von entscheidender Bedeutung. Sagte ich Zitrone dies ist natürlich nicht ganz richtig. Den:
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Die „Vier Arten" (arba minim)
D.h.der Etrog (eine Zitrusfrucht die irrtümlich oft mit einer Zitrone verwechselt wird), der Lulaw (Palmenzweig), die Chadassim (Myrthenzweige) und die Arawot (Bachweidenzweige). Bis auf den Etrog werden diese „Arten" zu einem Strauß zusammengebunden welcher einfach Lulaw genannt wird. Den Etrog hält man in der linken Hand, den Lulaw hält man in der rechten Hand und schüttelt ihn in alle Himmelsrichtungen und nach oben und unten. Die vier Arten symbolisieren die ganze Pflanzenwelt. Durch das Schütteln weihen „wir" sie Gott, denn Gott ist überall, in allen Himmelsrichtungen und oben und unten.
Auf der anderen Seite symbolisieren die Vier Arten vier Typen von Menschen: Der Etrog ist wohlduftend und wohlschmeckend, er symbolisiert einen Menschen der die Thora studiert und ihre Gebote befolgt. Die Früchte des Lulaw schmecken zwar gut, sind aber geruchlos, der Mensch den er symbolisiert studiert und weiss zwar nicht viel, hält sich aber an die Gebote der Thora. Bei den Chadassim ist es genau umgkehr, d.h. sie duften gut sind aber geschmacklos. Dieser Menschentyp studiert zwar die Torah aber hält sich nicht an ihre Gebote. Die Arawot schmecken weder, noch riechen sie. Dieser Mensch studiert weder die Thora, noch befolgt er ihre Gebote. Das zusammenbinden zu einem Strauch soll symbolisieren dass die Menschen für einander einstehen und sühnen sollen, denn Gott möchte ihr Verderben nicht.
Am Shabbat wird der Lulaw nicht geschüttelt, auch wird vorher nicht gegessen.
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"Der Etrog ist wohlduftend und wohlschmeckend, er symbolisiert einen Menschen der die Thora studiert und ihre Gebote befolgt. "
Also ist die Zitrone als Sinnbild für die Veränderung im Lande Israels zu sehen das der Mensch zwar die Thora studiert und die gebote befolgt aber die Frucht langsam ausdörrt. Dies ist dann auch zu übertragen auf die sterilisierende Wirkung von Zitronen bei Austern und Mexikanischen Bieren. Der beissende Geschmack überdeckt Ungereimtheiten. Jedoch ohne saft weniger Kraft die säure und bitterkeit verbeiten sich nicht im gewünschten Maße. Daher ist es durchaus trotz der verrotenden Komponente postiv zu bewerten das die Zitrone austrocknet. Den nur durch den Zerfall wird das übel sichtbar und Platz für neues geschaffen...
etc. bla bla.sülz laberschwätz etc. bla bla.sülz laberschwätzetc. bla bla.sülz laberschwätzetc. bla bla.sülz laberschwätzetc. bla bla.sülz laberschwätzetc. bla bla.sülz laberschwätzetc. bla bla.sülz laberschwätzetc. bla bla.sülz laberschwätzetc. bla bla.sülz laberschwätz.....;):D:D:D:D::D:D:D:D
So etwa?
Oder welche Theorie hast du in der vertrockneten Zitrone gesehen?