Dir en grey

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  • Unbedingt!

    Stimmen: 69 17,0%
  • Auf keinen Fall!

    Stimmen: 181 44,7%
  • Was ist ein Dir en grey?

    Stimmen: 55 13,6%
  • Hirnschlacht spinnt!

    Stimmen: 100 24,7%

  • Umfrageteilnehmer
    405
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Q.Q

W:O:A Metalmaster
26 Mai 2010
6.419
0
81
Rostock
Der Babelfisch (englisch Babel Fish) ist ein fiktives Lebewesen aus dem Roman Per Anhalter durch die Galaxis von Douglas Adams, der inzwischen zu einem bekannten Symbol für maschinenbasierte Übersetzungssysteme geworden ist. Der populäre Internet-Übersetzungsdienst Babel Fish benannte sich nach dem Vorbild aus Adams’ Roman. Der Babelfisch wird in dem Roman als kleine Kreatur beschrieben, die sich ins Ohr einführen lässt und dem Träger ein Verständnis aller gesprochenen Sprachen ermöglicht. Dieses Konzept erklärt Adams, indem er den Babelfisch als Symbionten schildert, der sich von externen Gehirnwellen ernährt und deren Bedeutung er in Form von telepathischer Energie direkt ins Gehirn des Trägers ausscheidet. Den Namen Babelfisch lehnte Douglas Adams an die biblische Geschichte des Turmbaus zu Babel und der darauf folgenden babylonischen Sprachverwirrung aus dem Buch Genesis an.[1]

Die absurde Darstellung des Babelfischs ist eine Parodie Adams’ auf die Unplausibilität der in der Science-Fiction-Literatur beschriebenen Übersetzungsmaschinen. Im Allgemeinen wurde die Vielfalt der Sprachen von den Science-Fiction-Autoren lediglich als lästige Unbequemlichkeit und die Hervorhebung linguistischer Schwierigkeiten als nicht leserfreundlich betrachtet. Dementsprechend fungierten Übersetzungsmaschinen in der Literatur zumeist als bloßer Kunstgriff, um nicht auf die Probleme der Kommunikation zwischen verschiedenen Spezies eingehen zu müssen.[2] Auch die bis auf die Bibel zurückgehende Utopie einer Spracheinigkeit, die die Vorstellung impliziert, dass die bloße Überwindung der Sprachbarrieren gleichzeitig ein gegenseitiges Verständnis bewirke, greift Adams in satirischer Weise auf: Zwar hebt er in seinem Roman mit Hilfe des Babelfischs den nachbabylonischen Zustand der Sprachverwirrung auf, er lässt jedoch eben dadurch dieses Wesen „mehr und blutigere Kriege“ verursachen als „jede andere Schöpfung in der Geschichte“.[3] [4]
 

Q.Q

W:O:A Metalmaster
26 Mai 2010
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Rostock
Detlev Fehling
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Detlev Fehling (* 10. Juni 1929 in Berlin-Zehlendorf; † 15. März 2008 in Heikendorf) war ein deutscher Klassischer Philologe.

Fehling lebte seit 1946 in Kiel. Er wurde 1955 an der Universität Kiel bei Hans Diller mit einer Arbeit über Marcus Terentius Varro promoviert. Die Habilitation, ebenfalls in Kiel, erfolgte am 1. Juli 1964. Anschließend war er zunächst Privatdozent, von 1970 bis 1994 Professor für Klassische Altertumskunde an der Universität Kiel.

Bekannt, aber zugleich auch sehr umstritten, wurde Fehling in der Altertumswissenschaft durch seine These, dass die vom antiken Historiker Herodot angeführten Quellen durchweg auf dessen eigener Erfindung beruhen und Herodot die von ihm beschriebenen Länder nicht bereist habe.[1]
 

Q.Q

W:O:A Metalmaster
26 Mai 2010
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Rostock
Ein Belegarzt ist ein niedergelassener Arzt, der einige Betten („Belegbetten“) in einem Krankenhaus (meistens der Grund- und Regelversorgung) mit seinen Patienten belegen darf.

Belegärzte gibt es vor allem in den „kleinen“ Fächern wie HNO, Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Urologie, Augenheilkunde, Geburtshilfe und Gynäkologie.

Dementsprechend gibt es unter Hebammen die Stellung der Beleghebamme.
 

Q.Q

W:O:A Metalmaster
26 Mai 2010
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Rostock
Als Pessimum der Völkerwanderungszeit oder frühmittelalterliches Pessimum bezeichnet man eine kleinere Abkühlung des nacheiszeitlichen Klimas in Europa. Sie folgte auf den Wärmerückfall der Römerzeit.
 

Q.Q

W:O:A Metalmaster
26 Mai 2010
6.419
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81
Rostock
Warum muss Wandfarbe immer so stinken??:Puke:

Anstrichmittel, auch Anstrichstoffe genannt, bestehen aus flüssigen bis pastenförmigen Stoffen oder Gemischen, die auf Oberflächen aufgetragen einen physikalisch oder chemisch trocknenden Anstrich ergeben. Nach DIN 55945 wird ein Anstrichstoff definiert als „flüssig bis pastenförmiger Beschichtungsstoff, der vorwiegend durch Streichen oder Rollen aufgetragen wird.“
 

Zachia

W:O:A Metalmaster
8 Mai 2012
28.412
335
118
Kreisch....ich hab am Donnerstag mein erstes Vorstellungsgespraech seit ueber einem Jahr...:eek:
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.