Eine Schießbude auf dem Volksfest. Kommt ein Besoffener daher und verlangt „an Schuss“. Der Schießbudenbesitzer gibt ihm das Gewehr, der Besoffene wackelt, zielt und trifft den Zwölfer. Der Besitzer gibt ihm als Preis eine kleine Schildkröte.
Zwei Stunden später kommt der noch stärker Besoffene wieder, verlangt „an Schuss“, wackelt noch stärker, zielt und trifft wieder den Zwölfer. Der Besitzer gibt ihm als Preis wieder eine kleine Schildkröte.
Das Volksfest ist fast aus, da kommt der Besoffene, der kaum noch gehen kann, wieder zur Schießbude verlangt „an Schuuuus“, schwankt hin und her, zielt und trifft erneut den Zwölfer. Meint der Schießbudenbesitzer. „Sowas hob i no nia gseng. So bsuffa und so treffsicha. Dafia host heid freie Auswahl.“ Der Besoffene schaut sich lange um und sagt dann: „Woast wos, gib ma no amoi so a Fischsemme .“