Die Quittung wird halt sein, dass einige Leute noch mehr darüber nachdenken AFD zu wählen, um ihren diffusen Frust abzuladen. Die meisten Menschen sind nicht besonders gut informiert.
Und es wählen zudem gerade unter den Älteren immer noch sehr viele das, was sie immer schon gewählt haben. Dem liegt also keine informierte, sondern eine tradierte Entscheidung zu Grunde.
Ferne ist ja das Paradoxe, dass auch gerade unter ökonomisch Schwächeren der Glaube an Leistung und Triple-Down weiterhin existiert.
Die Leute kapieren einfach nicht, dass die Vermögensverteilung so krass schief ist, dass im Grunde die 99% der Ärmeren im praktisch im selben Boot sitzen.
Der verschuldete Junkie ist dem durchschnittlichen Hausbesitzer eigentlich finanziell näher als der Hausbesitzer dem wirklich Überreichen.