Kate McGee schrieb:
Danach kommt Festinger. Theorie der sozialen Vergleichsprozesse. Wann war das?
1954 war das. Ich möchte meinen eigenen Stand bei Reaktionen und Fähigkeiten möglichst genau einschätzen. Das tu ich anhand objektiver Kriterien, wenn die vorhanden sind. Wenn nicht, anhand sozialer Kriterien, also durch Vergleichsprozesse... Vergleichspersonen generell am wahrscheinlichsten durch Ähnlichkeit --> maximaler Informationsgewinn. Meinungs- oder Fertigkeitsdiskrepanzen: --> Veränderung von mir, von den anderen, Umbewertung wenn keine Veränderung möglich, Verlassen der Gruppe freiwillig oder unfreiwillig, oder Vermeiden des Vergleichs. Vergleich nach oben und unten oder in alle Richtungen je nachdem.
Schachter (1959) selbiges mit Emotionen
Tajfel (1978) mit Vergleich mit Gruppen
aus Festinger und Tajfel kann man ein integratives Modell basteln, wo je nachdem interindividuelle oder intergruppale Vergleichsprozesse stattfinden.