Es darf gelacht werden:
Bayern hat bei der Einbürgerung von Ausländern nachdem es bereits vor einiger Zeit eine schriftliche Prüfung eingeführt hat, nun auch einen mündlichen Sprachtest eingeführt, teilte Innenminister Günther Beckstein (CSU) mit. In der 30-minütigen mündlichen Prüfung werden den Angaben zufolge das Hörverstehen und die Sprechkompetenz getestet.
Unbestätigten Gerüchten zufolge soll es allerdings noch vor Durchführung der ersten Prüfungen zu Schwierigkeiten bei der Umsetzung gekommen sein, wie das nachfolgende Gesprächsprotokoll beweist:
„Guten Tag. Ich möchte mich gerne einbürgern lassen.“
„Woos woin Sie. Wia schaugts´n mit eanam Deitsch aus?“
„Bitte?“
„Homs me vielleicht ned verstandn? A bissl zuaheam miassn´s schon, sunst wead des nia wos.”
“Bitte?”
“Wissns wos? Kemmas wida, wanns Deitsch kennan. Hoast me?“
„Bitte? Ich verstehe sie nicht.“
„Oiso: Du kommen wieder wenn du können Deutsch, Host me, Pfiati god oder Allah oda so, gei.“
„Ja gut, auf wiedersehen.“
„A soichers Gschwerl, Deitsch kennans ned oba Deitsche woins wean.“