Der 20.000er-Warrior-Thread

  • Als neues Loginsystem benutzen wir die Wacken.ID. Damit du deinen jetzigen Account im Wacken Forum mit der Wacken.ID verknüpfen kannst, klicke bitte auf den Link und trage deine E-Mail Adresse ein, die du auch hier im Forum benutzt. Ein User mit deinem Benutzernamen und deiner E-Mail Adresse wird dann automatisch angelegt. Du bekommst dann eine E-Mail und musst deine Wacken.ID bestätigen.

    Sollte es Probleme geben, schreibt uns bitte.

    Klicke hier, um deinen Account in eine Wacken.ID zu migrireren.

black

W:O:A Metalmaster
27 Nov. 2001
39.238
9
83
58
DÜSS-HELL-DORF
lindsch schrieb:
Hat irgendwer n Mittel gegen Husten???
Außer Hustensaft und so neumodisches Zeug ;)
falls du schlafen willst (was die beste Medizin ist) versuchs halb sitzend, im Liegen kommt der Hustenreiz immer wieder durch. Entweder das Kopfteil des Bettes hochstellen oder haufenweise Kissen, damit der Oberkörper und Kopf hochliegen
 

Netfreak63

W:O:A Metalmaster
19 Juli 2002
25.045
25
93
62
Krefeld / NRW
black schrieb:
falls du schlafen willst (was die beste Medizin ist) versuchs halb sitzend, im Liegen kommt der Hustenreiz immer wieder durch. Entweder das Kopfteil des Bettes hochstellen oder haufenweise Kissen, damit der Oberkörper und Kopf hochliegen

Dat kind is ers 20 ... die braucht noch kein Schlaf ...;):D:D
 

black

W:O:A Metalmaster
27 Nov. 2001
39.238
9
83
58
DÜSS-HELL-DORF
Gegen Husten und Schnupfen sind Kräuter gewachsen

Häufig sind Erkrankungen der Atemwege durch Viren bedingt (nicht in erster Linie durch Bakterien), weshalb viele Verordnungen von Antibiotika nicht wirksam sind. Werden rechtzeitig pflanzliche Mittel eingesetzt, ist erfahrungsgemäß oft eine Behandlung mit anderen Medikamenten nicht nötig.

An pflanzlichen Arzneimitteln stehen zahlreiche Präparate zur Verfügung. Es fängt mit Kräutertees an und endet bei Präparaten aus Pflanzen mit ätherischen Ölen, Pflanzenschleimen oder abwehrstärkenden Inhaltsstoffen. In letzter Zeit haben auch Frischpflanzensäfte Bedeutung gewonnen. Die reinen Press-Säfte aus dem Reformhaus werden unter Erhalt aller in Heilpflanzen enthaltenen Wirkstoffe auf natürlichste Weise gewonnen.

Bei Erkrankungen der Atemwege haben sich die reizmildernden Schleimdrogen wie Isländisch Moos und Eibischwurzel besonders bewährt. Malvenblätter und Malvenblüten besitzen in Kombination mit Spitzwegerichkraut reizmildernde und antibakterielle Wirkung. Huflattich (häufig Bestandteil von Kräutertees) wirkt Entzündungen entgegen. Eine ideale Teemischung könnte aus Huflattich, Spitzwegerich, Eibischwurzel und Anis bestehen.

Bei Erkrankungen der oberen Luftwege, wenn vor allem die Nase betroffen ist (Rhinitis), ist das erste Ziel der Behandlung, bakterielle Überwucherung der Nasenschleimhaut zu verhindern. Bewährt haben sich hier Minze und Eukalyptus. Kampher und Eukalyptusöl sind interessant in der Kombination und lassen sich durch Anisöl, Primelwurzel und Thymiankraut ergänzen. Da bei allen Erkältungskrankheiten Halsschmerzen und Heiserkeit auftreten, ist sehr hilfreich, diese Symptome durch Gurgeln mit Salbeitee zu behandeln. Dabei ist es nützlich, dem Tee etwas Kochsalz zuzufügen, denn die Anreicherung von Salz im Nasensekret kann Bakterien die Lebensbasis entziehen.

Natürlich gehört zur Behandlung von Erkältungskrankheiten auch eine sinnvolle Ernährung. Während fieberhaften Phasen kann überlegt werden, in den ersten drei Tagen mit Diät-Kurmolke (angereichert mit höchstwertigem Molkeeiweiß, gibt es im Reformhaus) oder Säften zu fasten. Allgemein sollte die Kost vitaminreich sein. Günstig sind vor allem Säfte aus Orangen oder Grapefruit, Konzentrate aus Sanddornbeeren, Hagebutten oder Acerolakirschen, frisch gepresste Mischsäfte aus Karotten und Äpfeln, regelmäßig Frischobst und leichte Frischsalate. Sauermilchprodukte gehören ebenfalls in eine Nahrung, die die Abwehrkraft verbessern soll.

Häufig wird bei Erkältungskrankheiten vergessen, reichlich zu trinken. Soweit es keine krankheitsbedingte Gegenanzeige gibt, sollte die Trinkmenge 2,5 bis maximal 3 Liter pro Tag betragen, wobei die Flüssigkeitsaufnahme aus Kräutertees, Suppen und Frischobst mit zu berücksichtigen ist. Liegen Erkrankungen mit Herzschwäche vor, muss der Arzt die Trinkmenge individuell angeben.

Quelle