Der 20.000er-Warrior-Thread

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Hex

W:O:A Metalgod
4 März 2004
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Geht nur alle schön zu Bett! :p

Gute Nacht! *wink*

Und viel viel Spaß euch allen am WE auf dem KIT! :)

Ich kümmer mich um die Kleine.....

Sie darf noch weng aufbleiben..... ;)
 

Hex

W:O:A Metalgod
4 März 2004
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Master of Hades schrieb:
Ja...äh....noch bin ich ja da......:D
*VomZähnchenborstelnwiederkommt*

So.....dann ma Doro wegpacken.....

*Doroausziehtundwäscht*
*DorodasNachthemdanzieht*
*DoroinsBettchenträgtundzudeckt*
*DoroeinenGutenachtkussgibt*

*umguck*

*Lichtausmacht*


So Mädelz.......Nachtschicht......macht was draus...... :)
Ups!

Oder so!

:D

Na gut dann geh ich auch mal.....

und bleibt mir ja anständig, nä? ;)

Bis denn...*wink* :)
 
Und hier noch die tägliche Gutenachtgeschichte......

MORBIDES WISSEN Teil 6:
Der sechsundzwanzigjährige, alleinstehende Arbeiter Martin K. wurde tot auf seinem Bett gefunden. Seine Leiche war in eine Plastikhülle gewickelt, der Kopf ruhte auf der umgeschlagenen Öffnung des Plastiksackes, nur ein kleiner Spalt ermöglichte die Luftzufuhr. Nach dem Aufschneiden der Plastikhülle verbreitete sich starker Fäulnisgeruch, am Mund hatte sich ein auffallend großer weißer Schaumpilz gebildet. An der Brust des Toten befand sich eine leere Blechdose, die das Lösungsmittel Methylenchlorid enthalten hatte. Es erzeugt beim Einatmen eine narkotisierende Wirkung.
Die Obduktion ergab Ersticken als Todesursache. K. hatte die Luftzufuhr mit Hilfe des Plastiksackes gedrosselt und sich durch das Methylenchlorid in einen rauschartigen Zustand versetzt, um masturbatorisch einen gesteigerten Orgasmus zu erreichen.


In Deutschland ereignen sich jedes Jahr einige Dutzend tödliche Unfälle durch diverse autoerotische Praktiken. Der Fall des englischen Politikers vor einigen Jahren ist vielleicht noch in Erinnerung. Meist lässt sich der autoerotische tödliche Unfall klar vom Selbstmord abgrenzen.
Durch Sauerstoffmangel wird (beim Mann) das sexuelle Lustgefühl erhöht. Das Gehirn reagiert mit Einengung des Bewusstseins, das tiefgelegene Sexualzentrum im Rückenmark wird stärker erregt. Hervorgerufen wird die Hypoxie durch teilweise Aufhängen oder Strangulieren, durch Plastikbeutel oder betäubende Dämpfe.
Diese Praktiken sind deshalb so gefährlich, weil sie nicht kontrolliert werden können. Statt des gewünschten Wollustgefühls tritt Bewusstlosigkeit ein, der Betroffene kann sich aus seiner Lage nicht mehr befreien und erstickt.
Neben der Peinlichkeit für die Hinterbliebenen sollten alle jene, die solche Praktiken ausüben, bedenken, dass der dadurch erlittene Tod keinen versicherungsrechtlich anerkannten Unfall darstellt. Ein solcher liegt deswegen nicht vor, weil sich das Opfer bewusst und freiwillig in die lebensgefährliche Situation begeben hat.



So...das wars endgültig für heute.....Schlaft schön....*wink*