Wackentom
W:O:A Metalmaster
Weil der "Fremdbezug" leichter ist, also die Konkurrenz höher, wird der Preis ERHÖHT? Klingt nicht besonders logisch. Wenn die Dose nicht beträchtlich teurer ist, könnte man sagen: "Nagut, für den Aufschlag spare ich mir das latschen". Aber bei mehr als doppelt so teuer (wenn man günstigeres Bier wie Becks nimmt auch 3-4 mal so teuer), lohnt sich das laufen. Zumal der Ort ja auch immer eine Reise wert ist.
smi
find ich aber schon, ganz einfach erklärt:
Beck´s schliesst den Sponsorvertrag, das heisst die dürfen als einziger Ihr Bier verkaufen.
Dafür rechnet Becks als Beispiel sich aus,
XX Besucher x XX Tage = XX Umsatz,
danach wird dann die Höhe der Summe festgelegt, die Becks ans Wacken zahlen muss um Ihr Vermarktungsrecht zu bekommen.
Zu den Faktoren gehören dann aber auch die eventualität der "wo anders Käufer" die sich natürlich als Minus für deren Umsatz/absatz auswirkt.
Da Becks dann aber im Gesamten auf eine Summe X kommen will, wird der Preis eben erhöht. ( weniger Nachfrage = höherer Preis)
Da auf anderen festivals der "Fremdbezug" anscheinend geringer ist, wird die Nachfrage steigen und somit der Verkaufspreis fallen.
). Der Preis ist doch nicht nur reaktives, sondern auch aktives Gestaltungselement. Neben der Zielerreichung durch Verteuerung würde auch ein ganz anderer theoretischer Ansatz greifen können: Zielerreichung durch Verringerung der Marge, dafür aber Erhöhung des Umsatzes. Also mach et billiger, wenn adäquate Konkurrenz vorhanden ist, dann saufen wahrscheinlich auch mehr das Zeug.
. Vielleicht müsste sich das auch mal rumsprechen, dass da ne Kanne für 1,- - 1,20€ rumkutschiert wird... dann könnte es durchaus passieren, dass Leute sogar ihren Hauptbedarf dadurch decken