Wetter.com usw. nehmen gern das US Amerikanische Wettermodell (gerade wegen weil das Modell bis 16 Tage darstellen kann). Das Modell gabs schließlich als erstes überhaupt, ist weit verbreitet und ist glaube ich soweit kostenlos abrufbar.Mal als interessierte Laie gefragt: Woran liegt es, dass Kachelmann anscheinend bessere Prognosen erstellt als Anbieter wie wetter.com? Sind es einfach andere Modelle, die verwendet werden?
Das Problem ist aber, dass das US Modell in 5x5° (also in 50km Gitternetze) in der Langfrist und 0,125° in der Kurzfrist (12km Gitternetz) rechnet. Das ist auf Städten oder Bergen gesehen sehr grob, weshalb also örtliche Gegenebenheiten oder Thermiken nicht richtig einbezogen werden können.
Es ist auch mehr auf den Amerikanern zugeschnitten in Sinne der Vorhersage von Hurrikans.
Zum Vergleich:
Das SuperHD Modell von Kachelmann rechnet in 1x1km
Deutsches ICON-D2 in 2x2 und ECMWF (EU) in 9x9.
Es gibt mittlerweile ein besseres US Modell, aber das rechnet nur bis 5 Tage in Voraus.
Deswegen sind die meisten Wetterapps in den Punkt nie wirklich genau auf den Ort zugeschnitten. Die meisten "Vor Ort" Temperaturen sind sogar errechnete Temperaturen und keine echt gemessen!
Die Kachelmann App dagegen zeigt reale Werte aus offiziellen Wetterstationen an (Pflotsh Storm) und in die Vorhersage ist die das SuperHD am Werk (Pflotsh SuperHD). "Nachteil": Es ist kostenpflichtig.
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