Der was denkt ihr grad thread!!!!!!!

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Nareklus

W:O:A Metalgod
18 Aug. 2008
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Ich meinte dass, das kann ja auch nicht der richtige weg sein.

Achso. Hm.. also wie ich Veganismus "zu Ende gedacht" verstehe, würde das auch beinhalten keine domestizierten Tiere mehr zu haben, weil letztendlich das auch unter Ausbeutung fällt.

Ich selbst kann mir aber z.B. keine Welt ohne Hunde vorstellen. Was ich alles positives an den beiden Fellnasen hatte, die ich bis jetzt begleiten durfte, dass gehört mit zu dem Schönsten was ich erleben durfte. Ich hoffe natürlich, dass die beiden auch davon profitiert haben. Aber einen freinen Willen dazu hatten sie natürlich nie.
Ich habe da noch keinen abgeschlossene Meinung zu, was für mich das Ideal wäre.
 

Nareklus

W:O:A Metalgod
18 Aug. 2008
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Ja. Das Sind wie vom Opportunisten schon geschrieben teilweise Qualzuchten, die keinerlei Nutzen für den Menschen geschweige denn irgendwie nen biologischen nutzen haben - kann weg.

Aber ich nehme an wirklich ausrotten meinst du auch nicht oder:confused: Also das hieße für mich alle lebenden Tiere dieser Arten aktiv töten.

Hätte auch da jetzt gesagt Nachzuchten verbieten, das kontrollieren und bereits lebenden Tiere friedlich leben lassen bis zu ihrem Tod.
 
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Philbee

W:O:A Metalmaster
1 Feb. 2016
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Krötis Kissen
Aber ich nehme an wirklich ausrotten meinst du auch nicht oder:confused: Also das hieße für mich alle lebenden Tiere dieser Arten aktiv töten.

Hätte auch da jetzt gesagt Nachzuchten verbieten, das kontrollieren und bereits lebenden Tiere friedlich leben lassen bis zu ihrem Tod.

Ne. Aktiv nicht. Aber halt wie richtig vorgeschlagen Nachzuchten verbieten. Und dadurch ausrotten
 
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Blake

Schnucki
5 Aug. 2014
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Ja klar, die nächste Kleingruppe (Blaumacher) die Schuld an allem was schief läuft in Deutschland sind. Nach den total verweigern (Spoiler ca 16.000 Personen). Erst wird das Bürgergeld wieder attackiert, jetzt die telefonische Krankschreibung. Alles tun damit der Lohnarbeiter Angst um seinen Job hat und noch mehr bekommt und gleichzeitig Steuergeschenke für die Reichen vorbereiten.

Dabei immer schön ignorieren das in Deutschland die reichsten 10% mehr als 60% des Vermögens. Und die ärmsten 50% unter 2,5%. Und das sicherlich nicht das Problem ist...

smi
Vor allem ist diese Diskussion vollkommen ab der Realität vorbei.
Es wird bei der Debatte der Mittelwert genommen. Dieser wird aufgrund der Langzeitkranken (z.B. Krebs, Depressionen etc.) stark nach oben getrieben. Die Zahl der Atemwegserkrankungen macht zwar einen Großteil der AUs aus, aber da es sich meist nur um wenige Tage handelt die man ausfällt fallen die nicht so stark ins Gewicht.
Aber es wird auch nichts für die Prävention getan. Keine Luftfilter in öffentlichen Gebäuden, Schulen oder Kitas. Die Angebote für psychische Beratungen sinken sogar.
Stattdessen wird mehr Druck bei den Arbeitnehmern aufgebaut, was am Ende nur dazu führen wird, dass man sich krank zur Arbeit schleppt und andere ansteckt.
 
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smi

W:O:A Metalhead
14 Juli 2011
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Schleswig-Holstein
Und je nach Tierart geht das dann entsprechend schnell/langsam bis die Gattung ausgestorben ist.

Von Qualzuchten könnte ich mich auch direkt trennen.

Die Züchtungen der gänigen Nutztierarten sollten auch aussterben. Hühner, Schweine, Rinder deren Knochen ihr eigenes Gewicht nicht oder kaum tragen usw.

Achso. Hm.. also wie ich Veganismus "zu Ende gedacht" verstehe, würde das auch beinhalten keine domestizierten Tiere mehr zu haben, weil letztendlich das auch unter Ausbeutung fällt.

Ich selbst kann mir aber z.B. keine Welt ohne Hunde vorstellen. Was ich alles positives an den beiden Fellnasen hatte, die ich bis jetzt begleiten durfte, dass gehört mit zu dem Schönsten was ich erleben durfte. Ich hoffe natürlich, dass die beiden auch davon profitiert haben. Aber einen freinen Willen dazu hatten sie natürlich nie.
Ich habe da noch keinen abgeschlossene Meinung zu, was für mich das Ideal wäre.

Wenn ein Tier es besser hat als z.B. in einer Tötungsstation oder Tierheim, widerspricht es sich durchaus nicht mit dem Veganismus. Und ja, ich liebe Hunde, wurde mehr Jahre meines Lebens von einem Hund begleitet als nicht.

Ursprünglich wollte ich nur sagen: Wenn ich wählen müsste, Verbot Nutztierhaltung und Haustieren oder nicht wäre ich für ersteres.

Klar es wird auch denke immer wieder irgendwelche Jagdhnde geben soweit Jagd erlaubt ist. Aber der rest der privaten Tierhaltung vor allem Kleintiermarkt Gadsen etc dient doch nur dazu, dass Mensch sich besser fühlt.
Ohne eine Nutz- und Massentierhaltung ist eine Jagd auch nicht wirklich benötigt, da alleine in Deutschland tausende, wenn nicht zehntausende, Quadratkilometer landwirtschaftliche Fläche wieder in Wald umgewandelt werden könnte und damit dem Menschen nicht mehr "in die Quere" kommt.

smi
 

smi

W:O:A Metalhead
14 Juli 2011
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Schleswig-Holstein
Vor allem ist diese Diskussion vollkommen ab der Realität vorbei.
Es wird bei der Debatte der Mittelwert genommen. Dieser wird aufgrund der Langzeitkranken (z.B. Krebs, Depressionen etc.) stark nach oben getrieben. Die Zahl der Atemwegserkrankungen macht zwar einen Großteil der AUs aus, aber da es sich meist nur um wenige Tage handelt die man ausfällt fallen die nicht so stark ins Gewicht.
Aber es wird auch nichts für die Prävention getan. Keine Luftfilter in öffentlichen Gebäuden, Schulen oder Kitas. Die Angebote für psychische Beratungen sinken sogar.
Stattdessen wird mehr Druck bei den Arbeitnehmern aufgebaut, was am Ende nur dazu führen wird, dass man sich krank zur Arbeit schleppt und andere ansteckt.
Man will ja nunmal schlicht und einfach Sündenböcke um die wirklichen Probleme nicht angehen zu müssen.

Und wenn ich das richtig verstanden habe ist dieser Mittelwert in den letzten Jahren durch Corona gestiegen plus das die Digitale Krankschreibung zu einer niedrigernen Zahl an "durchrutschern" führt. Und wenn der deutsche Mr. Burns erstmal mitbnekommt das viele Krankmeldung "unter 3 Tage" nicht gemeldet werden und gar nicht in der Statisik auftaucht, hater gleich den nächsten Grund Alarm zu schlagen über den faulen deutschen Lohnsklaven.

smi
 
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Quark

Der Beste
19 Juli 2004
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Best, Nederland. Jetzt Belgien
Wofür braucht man denn zB nen Mops oder Chihuahua :confused: das wären die ersten die “weg”
Können.
Also, wenn ich das richtig verstehe, muss der Mensch wieder entscheiden welche Art von Tieren bleiben können und welche nicht mehr?
Das Tier hat niemals gefragt, das zu werden, was er ist! Und die Natur ist nun einmal, "geht hin und mehret Euch!"

Dazu: auch Hilfshunde müssen 'ersetzt' werden.
 
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Philbee

W:O:A Metalmaster
1 Feb. 2016
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Krötis Kissen
Also, wenn ich das richtig verstehe, muss der Mensch wieder entscheiden welche Art von Tieren bleiben können und welche nicht mehr?
Das Tier hat niemals gefragt, das zu werden, was er ist! Und die Natur ist nun einmal, "geht hin und mehret Euch!"

Dazu: auch Hilfshunde müssen 'ersetzt' werden.

Thema Hilfshunde hatten wir schon. Das sind Tiere die schwer bzw noch nicht “ersetzt” werden können. Da macht es Sinn die zu halten.
Naja, der Mench hat aber eingegegriffen und gesagt “Ich find n hund mit ner flachen nase toll” Also hay der Mensch bei den Zuchten schon eingegriffen. Aber ja, es ist schwer umzusetzen aber letzendlich müsste man es so entscheiden. Was es aber vereinfacht, dass due ganzen Mops, Chihuahuas und wie diese ganzen Rassen heissen, die nur einem gewissen Schönheitsideal nachgezüchtet werden halt unnütz sind. Klar werden jetzt is einige sagen, dass die jawohl einen sozialen nutzen haben.
 
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