Der was denkt ihr grad thread!!!!!!!

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wumbaba667

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18 Juli 2014
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Golgota
Nein ehrlich, wo ist denn da das Problem?
Wer 'ne Behinderung hat, der hat halt 'ne Behinderung und ist damit nunmal behindert.

Meinte ich doch nicht ernst...! ;)

hast vom sinn her zwar recht, aber ich mag dies Wort auch nicht, es kommt irgendwie abwertend und ausgrenzend rüber.
Ich versuche es auch immer irgendwie zu vermeiden es zu sagen.

Das Wort ist nur negativ belastet, weil gewisse Personen es halt negativ auslegen.
Wenn man das Wort aber nicht abwertend benutzt, hat doch auch niemand ein Problem damit.
Ich meine... ich arbeite mit behinderten Menschen, die wissen, dass sie behindert sind... die haben ja sogar einen Behindertenausweis... da hat keiner ein Problem mit dem Wort "behindert".

Und das Wort grenzt natürlich ab.. aber in gewisser weise muss es das ja auch.
Schließlich arbeite ich halt in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderungen und nicht in einer Werkstatt (für Menschen).
An sich stellt das wort "behindert" die größten Probleme im Kopf der Menschen.
Wenn man mal ein bisschen weltoffener durch die Welt gehen würde, müsster man sich über solche Worte überhaupt keine Gedanken machen...
 

Boobies

W:O:A Metalhead
25 Mai 2014
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Puffstadt Gladbach
Meinte ich doch nicht ernst...! ;)



Das Wort ist nur negativ belastet, weil gewisse Personen es halt negativ auslegen.
Wenn man das Wort aber nicht abwertend benutzt, hat doch auch niemand ein Problem damit.
Ich meine... ich arbeite mit behinderten Menschen, die wissen, dass sie behindert sind... die haben ja sogar einen Behindertenausweis... da hat keiner ein Problem mit dem Wort "behindert".

Und das Wort grenzt natürlich ab.. aber in gewisser weise muss es das ja auch.
Schließlich arbeite ich halt in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderungen und nicht in einer Werkstatt (für Menschen).
An sich stellt das wort "behindert" die größten Probleme im Kopf der Menschen.
Wenn man mal ein bisschen weltoffener durch die Welt gehen würde, müsster man sich über solche Worte überhaupt keine Gedanken machen...
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Wackentom

W:O:A Metalmaster
5 Apr. 2005
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zuhause in Niedersachsen
Meinte ich doch nicht ernst...! ;)



Das Wort ist nur negativ belastet, weil gewisse Personen es halt negativ auslegen.
Wenn man das Wort aber nicht abwertend benutzt, hat doch auch niemand ein Problem damit.
Ich meine... ich arbeite mit behinderten Menschen, die wissen, dass sie behindert sind... die haben ja sogar einen Behindertenausweis... da hat keiner ein Problem mit dem Wort "behindert".

Und das Wort grenzt natürlich ab.. aber in gewisser weise muss es das ja auch.
Schließlich arbeite ich halt in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderungen und nicht in einer Werkstatt (für Menschen).
An sich stellt das wort "behindert" die größten Probleme im Kopf der Menschen.
Wenn man mal ein bisschen weltoffener durch die Welt gehen würde, müsster man sich über solche Worte überhaupt keine Gedanken machen...
ich meinte ja auch nicht, das man es "verbieten" sollte...aber du hast die erklärung ja schön dargelegt, es ist negativ belastet und ich find es einfach nicht schön! denn auch behinderte sind MEnschen, mit teils weniger ausgeprägten fähigkeiten, im gegenzug dazu aber anderen besser ausgeprägten fähigkeiten!!

Von daher aqrbeitest du mit Menschen und nicht mit Behinderten!
Denn das hat Revalon ja auch schön gesagt, er und auch ich sind ebenfalls behindert, durch sehschwächen!

Ich bin für eine volle Inklusion anstatt abgrenzung und damit sollte man eben sagen das du in einer Firma arbeitest wo die Arbeiter eben besonders betreut werden anstatt es eine "behindertenwerkstatt" zu nennen.

 

Revalon

THAT GUY
27 Apr. 2007
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15.698
128
34
Leverkusen
Meinte ich doch nicht ernst...! ;)



Das Wort ist nur negativ belastet, weil gewisse Personen es halt negativ auslegen.
Wenn man das Wort aber nicht abwertend benutzt, hat doch auch niemand ein Problem damit.
Ich meine... ich arbeite mit behinderten Menschen, die wissen, dass sie behindert sind... die haben ja sogar einen Behindertenausweis... da hat keiner ein Problem mit dem Wort "behindert".

Und das Wort grenzt natürlich ab.. aber in gewisser weise muss es das ja auch.
Schließlich arbeite ich halt in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderungen und nicht in einer Werkstatt (für Menschen).
An sich stellt das wort "behindert" die größten Probleme im Kopf der Menschen.
Wenn man mal ein bisschen weltoffener durch die Welt gehen würde, müsster man sich über solche Worte überhaupt keine Gedanken machen...


Dachte ich mir bei dir, aber viele meinen sowas ernst.
Ebenso wie sie sich über das Wort "Negerkuss" oder "Mohrenkopf" aufregen (interessanterweise nie bei Farbigen erlebt).

Jo, genau das.
Das Problem ist halt auch, dass es viel einfach auch als Beleidigung verwendet wird, dadurch bekommt es für viele eine andere Bedeutung als einfach nur die reine Bezeichnung.
Und solange Behinderte in irgendeiner Weise anders behandelt werden sollen als "Gesunde" muss man sie nunmal irgendwie von denen abgrenzen, was ja auch nicht per se schlecht ist.

Und ja, viele haben damit wirklich kein Problem, habe ich auch schon gehört von 'ner Bekannten, die auch ihr FSJ in 'ner Behindertenwerkstatt gemacht hat. Sehr gut ihr Zitat von zwei Behinderten dort:
- "Du bist doch behindert."
- "Ja was glaubst du warum ich hier bin?"

Dagegen kenne ich aber auch die Tante meiner Freundin die geistig auf dem Stand einer Sechsjährigen ist (die Ärzte haben ihr bei ihrer Geburt maximal 20 Jahre gegeben, die ist jetzt über 40). Wenn man der sagt, sie sei behindert, fängt sie an zu heulen. Ist aber auch was anderes.
 

wumbaba667

Banned
18 Juli 2014
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Golgota
ich meinte ja auch nicht, das man es "verbieten" sollte...aber du hast die erklärung ja schön dargelegt, es ist negativ belastet und ich find es einfach nicht schön! denn auch behinderte sind MEnschen, mit teils weniger ausgeprägten fähigkeiten, im gegenzug dazu aber anderen besser ausgeprägten fähigkeiten!!

Von daher aqrbeitest du mit Menschen und nicht mit Behinderten!
Denn das hat Revalon ja auch schön gesagt, er und auch ich sind ebenfalls behindert, durch sehschwächen!

Ich bin für eine volle Inklusion anstatt abgrenzung und damit sollte man eben sagen das du in einer Firma arbeitest wo die Arbeiter eben besonders betreut werden anstatt es eine "behindertenwerkstatt" zu nennen.


Das behinderte Menschen auch Menschen sind ist mir durchaus klar, das war etwas blöd Formuliert.

Inklusion ist eine gute Sache, aber auch Inklusion hat irgendwann eine Grenze.
Einige unserer Mitarbeiter arbeiten mittlerweile auf dem ersten Arbeitsmarkt, aber das ist bei weitem nicht für alle möglich und das wird es wohl auch niemals sein.
Oft sind diese Menschen zwar an sich total fit in ihrem Beruf, aber sind einfach in der "normalen" Arbeitswelt überfordert.
Bei uns werden sie halt anders behandelt und vor allem mehr gefördert.
Und genau da stoßen wir auf die Grenzen. Ab einem gewissen Punkt können Arbeitgeber und Schulen usw. behinderte Mitarbeiter/Schüler nicht mehr richtig betreuen und fördern.
An sich ist es traurig, dass man zwischen Menschen unterscheiden muss.
aber wir sollten eher froh sein, dass es Institutionen wie die Lebenshilfe gibt, die sich halt darauf konzentrieren behinderten Menschen die Untersützung zu geben, die sie brauchen, aber auch einen Arbeitsplatz bieten.
Das geschieht dann zwar nicht auf dem ersten Arbeitsmarkt, aber diese Menschen können Geld verdienen und haben einfach mehr Selbstständigkeit.
diese Selbständigkeit gibt denen viel mehr Kraft und Selbstvertrauen.
Ich bin mir sicher, dass ein behinderter Mensch viel glücklicher ist, wenn sich gut um ihn gekümmert wird und er z.B. unter Verhältnissen arbeitet, die auf ihn zugeschnitten sind, als wenn jemand in Verhältnisse "hineingedrückt" wird und so arbeiten soll.
 

Wackentom

W:O:A Metalmaster
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Das behinderte Menschen auch Menschen sind ist mir durchaus klar, das war etwas blöd Formuliert.

Inklusion ist eine gute Sache, aber auch Inklusion hat irgendwann eine Grenze.
Einige unserer Mitarbeiter arbeiten mittlerweile auf dem ersten Arbeitsmarkt, aber das ist bei weitem nicht für alle möglich und das wird es wohl auch niemals sein.
Oft sind diese Menschen zwar an sich total fit in ihrem Beruf, aber sind einfach in der "normalen" Arbeitswelt überfordert.
Bei uns werden sie halt anders behandelt und vor allem mehr gefördert.
Und genau da stoßen wir auf die Grenzen. Ab einem gewissen Punkt können Arbeitgeber und Schulen usw. behinderte Mitarbeiter/Schüler nicht mehr richtig betreuen und fördern.
An sich ist es traurig, dass man zwischen Menschen unterscheiden muss.
aber wir sollten eher froh sein, dass es Institutionen wie die Lebenshilfe gibt, die sich halt darauf konzentrieren behinderten Menschen die Untersützung zu geben, die sie brauchen, aber auch einen Arbeitsplatz bieten.
Das geschieht dann zwar nicht auf dem ersten Arbeitsmarkt, aber diese Menschen können Geld verdienen und haben einfach mehr Selbstständigkeit.
diese Selbständigkeit gibt denen viel mehr Kraft und Selbstvertrauen.
Ich bin mir sicher, dass ein behinderter Mensch viel glücklicher ist, wenn sich gut um ihn gekümmert wird und er z.B. unter Verhältnissen arbeitet, die auf ihn zugeschnitten sind, als wenn jemand in Verhältnisse "hineingedrückt" wird und so arbeiten soll.
jetzt hast du mich aber mißverstanden ;)
ich habe doch nichts anderes gesagt!
ich finde halt nur den begriff "behindertenwerkstatt" DOOF!
Ich würde es eher eben eine arbeitstsätte mit besonderer betreuung nennen ;)

ansonsten haben wir doch vollkommen die gleiche Meinung, wenn du meinen vorpost nochmal lesen willst ;)
 

Revalon

THAT GUY
27 Apr. 2007
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Das behinderte Menschen auch Menschen sind ist mir durchaus klar, das war etwas blöd Formuliert.

Inklusion ist eine gute Sache, aber auch Inklusion hat irgendwann eine Grenze.
Einige unserer Mitarbeiter arbeiten mittlerweile auf dem ersten Arbeitsmarkt, aber das ist bei weitem nicht für alle möglich und das wird es wohl auch niemals sein.
Oft sind diese Menschen zwar an sich total fit in ihrem Beruf, aber sind einfach in der "normalen" Arbeitswelt überfordert.
Bei uns werden sie halt anders behandelt und vor allem mehr gefördert.
Und genau da stoßen wir auf die Grenzen. Ab einem gewissen Punkt können Arbeitgeber und Schulen usw. behinderte Mitarbeiter/Schüler nicht mehr richtig betreuen und fördern.
An sich ist es traurig, dass man zwischen Menschen unterscheiden muss.
aber wir sollten eher froh sein, dass es Institutionen wie die Lebenshilfe gibt, die sich halt darauf konzentrieren behinderten Menschen die Untersützung zu geben, die sie brauchen, aber auch einen Arbeitsplatz bieten.
Das geschieht dann zwar nicht auf dem ersten Arbeitsmarkt, aber diese Menschen können Geld verdienen und haben einfach mehr Selbstständigkeit.
diese Selbständigkeit gibt denen viel mehr Kraft und Selbstvertrauen.
Ich bin mir sicher, dass ein behinderter Mensch viel glücklicher ist, wenn sich gut um ihn gekümmert wird und er z.B. unter Verhältnissen arbeitet, die auf ihn zugeschnitten sind, als wenn jemand in Verhältnisse "hineingedrückt" wird und so arbeiten soll.

Da finde ich ja auch Eltern furchtbar, die sich dagegen wehren, ein behindertes Kind in eine Schule zu schicken, wo sich ernsthaft um sie gekümmert werden kann. Nein, das muss auf eine normale Schule, wo es dann mit (annähernder) Sicherheit nicht sein volles Potential entfalten kann, sich dafür aber "normal" fühlen darf (indem es knallhart mitbekommt, was die anderen Kinder mehr/besser können):ugly:
 

wumbaba667

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18 Juli 2014
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Golgota
jetzt hast du mich aber mißverstanden ;)
ich habe doch nichts anderes gesagt!
ich finde halt nur den begriff "behindertenwerkstatt" DOOF!
Ich würde es eher eben eine arbeitstsätte mit besonderer betreuung nennen ;)

ansonsten haben wir doch vollkommen die gleiche Meinung, wenn du meinen vorpost nochmal lesen willst ;)

Dann habe ich dich wohl ein bisschen missverstanden.
Aber genügend Leute verstehen Inklusion als die vollständige Integration von behinderten Menschen in die "normale" Arbeitswelt usw.
Das ärgert mich immer wieder...

An sich redet man ja auch nicht von einer Behindertenwerkstatt, sondern von einer Werkstatt für Menschen mit Behinderungen... das klingt an sich schon gemäßigter.
Wir nennen uns ja sogar nur "Preetzer Werkstätten"... da weiß man aber auch nicht direkt, dass wir halt mit behinderten Menschen arbeiten, das finde ich auch blöd.

"arbeitstsätte mit besonderer betreuung" klingt besser.
aber sicherlich wirste dann demnächst beleidigt, dass du doch besondere Betreuung bräuchtest.
Dann ist das auch kaputt.^^
 

wumbaba667

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18 Juli 2014
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Golgota
Da finde ich ja auch Eltern furchtbar, die sich dagegen wehren, ein behindertes Kind in eine Schule zu schicken, wo sich ernsthaft um sie gekümmert werden kann. Nein, das muss auf eine normale Schule, wo es dann mit (annähernder) Sicherheit nicht sein volles Potential entfalten kann, sich dafür aber "normal" fühlen darf (indem es knallhart mitbekommt, was die anderen Kinder mehr/besser können):ugly:

Das und die haben da einen riesigen Stress, weil sie halt gar nicht so mitkommen... um das mal ganz allgemein zu sagen.
Wenn man sich überlegt was für einen Stress manche... "normale" Schüler schon haben, weil sie halt nicht richtig mitkommen usw...
Wie sieht dann der Stress für ein z.B. geistig behindertes Kind aus...?

Vielleicht kapiert irgendwann die Allgemeinheit, dass Abgrenzung nicht immer schlecht ist.
 

Wackentom

W:O:A Metalmaster
5 Apr. 2005
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823
120
zuhause in Niedersachsen
Dann habe ich dich wohl ein bisschen missverstanden.
Aber genügend Leute verstehen Inklusion als die vollständige Integration von behinderten Menschen in die "normale" Arbeitswelt usw.
Das ärgert mich immer wieder...

An sich redet man ja auch nicht von einer Behindertenwerkstatt, sondern von einer Werkstatt für Menschen mit Behinderungen... das klingt an sich schon gemäßigter.
Wir nennen uns ja sogar nur "Preetzer Werkstätten"... da weiß man aber auch nicht direkt, dass wir halt mit behinderten Menschen arbeiten, das finde ich auch blöd.

"arbeitstsätte mit besonderer betreuung" klingt besser.
aber sicherlich wirste dann demnächst beleidigt, dass du doch besondere Betreuung bräuchtest.
Dann ist das auch kaputt.^^

ja klar, es wird immer idioten geben die es in irgendeiner Weise negativ behaften werden, und nein inklusion nur soweit es möglich ist!!!
so wie revalon schon sagte, es bringt nichts wenn man es erzwingt und die betroffenen damit dann genau mit den falschen vorraussetzungen konfrontiert..da muss man vorsichtig mit umgehen, wie du ja schon sagtest das einige im 1.arbeitsmarkt täig sind.

es wäre allerdings schon cooler, wenn große industreiunternehmen, die ja die Gelde und möglichkeiten hätten, solche besonders betreuten werkstätten quasi in die firma integrieren, somit würde dann ein "behinderter" nicht "ausgegrenzt" arbeiten, sondern eben bei Velux diese jalousiehalter herstellen. so meine ich das eben, die industrie die davon profitiert, die soll das gefälligst auch fördern, denn diese Werkstätten dürfen ja leider keinen Gewinn erwirtschaften!
Das weiss ich von den Harz weser werkstätten hier, oder einen zulieferer für PRäsentkartons die eben auch in solchen Werkstätten hergestellt wurden.
 

wumbaba667

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18 Juli 2014
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Golgota
ja klar, es wird immer idioten geben die es in irgendeiner Weise negativ behaften werden, und nein inklusion nur soweit es möglich ist!!!
so wie revalon schon sagte, es bringt nichts wenn man es erzwingt und die betroffenen damit dann genau mit den falschen vorraussetzungen konfrontiert..da muss man vorsichtig mit umgehen, wie du ja schon sagtest das einige im 1.arbeitsmarkt täig sind.

es wäre allerdings schon cooler, wenn große industreiunternehmen, die ja die Gelde und möglichkeiten hätten, solche besonders betreuten werkstätten quasi in die firma integrieren, somit würde dann ein "behinderter" nicht "ausgegrenzt" arbeiten, sondern eben bei Velux diese jalousiehalter herstellen. so meine ich das eben, die industrie die davon profitiert, die soll das gefälligst auch fördern, denn diese Werkstätten dürfen ja leider keinen Gewinn erwirtschaften!
Das weiss ich von den Harz weser werkstätten hier, oder einen zulieferer für PRäsentkartons die eben auch in solchen Werkstätten hergestellt wurden.

Das wäre richtig cool, wenn unsere Mitarbeiter die Klemmträger nicht bei uns herstellen würden, sondern bei der eigentlich Herstellerfirma im Betrieb...
Zwar als Gruppe von behinderten, aber dennoch im Betrieb zwischen den anderen Arbeitskräften...
Aber dafür müsste man dann diese Firmen umbauen usw...