- 17 Juli 2025
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Servus aus Franken 
Wir hatten ursprünglich eine Parzelle im Camper-Park gebucht. Leider hab ich mir im Laufe des Jahres das Knie verletzt, weswegen im Herbst/Winter eine OP ansteht. Und weil der Weg vom Camper-Park zum Infield schon sehr weit ist (und es keinen Shuttle gibt), haben wir uns für ein Upgrade auf Wacken United entschieden. Wir sprechen also von nochmal 1.900 € für zwei Personen. Und dazu kommt das reguläre Ticket. Wie oben geschildert hatten wir unsere Gründe, vor allem der Shuttle war und ist erste Priorität.
Nun, grundsätzlich war das Erlebnis ja auch toll. Und ich gehe nicht auf andere Forenbeiträge bzgl. der Orga, des Wetters usw. ein. Da wir aber viel Geld investiert haben, waren wir von einigen Dingen enttäuscht, die aus meiner Sicht leicht korrigiert werden können:
1. Feste Parzellen für "Goldbänder". Wir hatten uns auf einen Stellplatz auf dem United-Zeltplatz (ohne Strom) eingestellt. Leider war der Stellplatz aber gelinde gesagt enttäuschend. Eine Parzelle wäre zumindest wünschenswert gewesen. Wir konnten unseren Camper zwar abstellen, aber dabei sollten wir (auf Anweisung der Ordner) andere Gäste einparken, weil wir ja ein Goldband hätten. Das hätte viel besser organsiert werden können. Und natürlich mussten wir umparken, weil andere Besucher früher heim mussten. Nervig, aber man hilft sich ja.
2. Strom auf der United-Campsite wäre cool. Ganz ehrlich, bei dem Preis wäre es aus meiner Sicht kein großes Problem Strom zur Verfügung zu stellen. Auf dem Camper-Park geht es ja auch. Für uns war das zwar kein Problem, da wir autark stehen können. Aber wir mussten schon mit unserem Strom "haushalten".
3. Wenn es heißt, dass alle Getränke und Essen inklusive sind, dann muss explizit erklärt werden, dass das nur für das United-Zelt gilt. Es macht auch nicht viel Sinn, da man ja nicht jedes mal, wenn man Durst hat, von den Stages den langen Weg zum United-Zelt auf sich nehmen will. Vor allem nicht bei so viel Matsch. Technisch wäre es sicher kein Problem, weil ja alle Stände bargeldlos kassieren können. Im übrigen war das Essen und die Getränke topp, aber nicht abgehoben. Für die, die kein solches Ticket hatte: Es gab ganz normales Zeugs, also kein Kaviar oder ähnliches
4. Mehr Infos über die Gimmicks im United-Bereich (Führungen etc.). Wir haben das nur durch Zufall rausgefunden.
Eins noch: Hätte es einen Shuttle vom Camper-Park zum Infield gegeben, dann hätten wir das Upgrade nicht gebucht. Im Nachhinein war es viel Geld für einen Shuttleservice!
Und für all diejenigen, die sich über United-Gäste aufregen: Es gibt Gründe, warum jemand so viel Geld ausgeben will, kann oder muss. Doch wenn man das tut, dann will man auch einen adäquaten Nutzen davon haben.
Ich freu mich schon auf nächstes Jahr, evtl. dann wieder "normal", vielleicht aber auch wieder United. Auf jeden Fall sehen wir uns aber bei den Stages. Rain or shine

Wir hatten ursprünglich eine Parzelle im Camper-Park gebucht. Leider hab ich mir im Laufe des Jahres das Knie verletzt, weswegen im Herbst/Winter eine OP ansteht. Und weil der Weg vom Camper-Park zum Infield schon sehr weit ist (und es keinen Shuttle gibt), haben wir uns für ein Upgrade auf Wacken United entschieden. Wir sprechen also von nochmal 1.900 € für zwei Personen. Und dazu kommt das reguläre Ticket. Wie oben geschildert hatten wir unsere Gründe, vor allem der Shuttle war und ist erste Priorität.
Nun, grundsätzlich war das Erlebnis ja auch toll. Und ich gehe nicht auf andere Forenbeiträge bzgl. der Orga, des Wetters usw. ein. Da wir aber viel Geld investiert haben, waren wir von einigen Dingen enttäuscht, die aus meiner Sicht leicht korrigiert werden können:
1. Feste Parzellen für "Goldbänder". Wir hatten uns auf einen Stellplatz auf dem United-Zeltplatz (ohne Strom) eingestellt. Leider war der Stellplatz aber gelinde gesagt enttäuschend. Eine Parzelle wäre zumindest wünschenswert gewesen. Wir konnten unseren Camper zwar abstellen, aber dabei sollten wir (auf Anweisung der Ordner) andere Gäste einparken, weil wir ja ein Goldband hätten. Das hätte viel besser organsiert werden können. Und natürlich mussten wir umparken, weil andere Besucher früher heim mussten. Nervig, aber man hilft sich ja.
2. Strom auf der United-Campsite wäre cool. Ganz ehrlich, bei dem Preis wäre es aus meiner Sicht kein großes Problem Strom zur Verfügung zu stellen. Auf dem Camper-Park geht es ja auch. Für uns war das zwar kein Problem, da wir autark stehen können. Aber wir mussten schon mit unserem Strom "haushalten".
3. Wenn es heißt, dass alle Getränke und Essen inklusive sind, dann muss explizit erklärt werden, dass das nur für das United-Zelt gilt. Es macht auch nicht viel Sinn, da man ja nicht jedes mal, wenn man Durst hat, von den Stages den langen Weg zum United-Zelt auf sich nehmen will. Vor allem nicht bei so viel Matsch. Technisch wäre es sicher kein Problem, weil ja alle Stände bargeldlos kassieren können. Im übrigen war das Essen und die Getränke topp, aber nicht abgehoben. Für die, die kein solches Ticket hatte: Es gab ganz normales Zeugs, also kein Kaviar oder ähnliches

4. Mehr Infos über die Gimmicks im United-Bereich (Führungen etc.). Wir haben das nur durch Zufall rausgefunden.
Eins noch: Hätte es einen Shuttle vom Camper-Park zum Infield gegeben, dann hätten wir das Upgrade nicht gebucht. Im Nachhinein war es viel Geld für einen Shuttleservice!
Und für all diejenigen, die sich über United-Gäste aufregen: Es gibt Gründe, warum jemand so viel Geld ausgeben will, kann oder muss. Doch wenn man das tut, dann will man auch einen adäquaten Nutzen davon haben.
Ich freu mich schon auf nächstes Jahr, evtl. dann wieder "normal", vielleicht aber auch wieder United. Auf jeden Fall sehen wir uns aber bei den Stages. Rain or shine
