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Vier Pinguin-Damen aus Schweden sollen die homosexuellen Humboldtpinguine des Bremerhavener Zoos verführen.

Von den neuen Mitbewohnerinnen erhoffe sich der Zoo mehr Pinguin-Nachwuchs, sagte Direktorin Heike Kück am Freitag. Das Problem des Zoos: Drei der dort gehaltenen fünf Humboldtpinguin-Paare bestehen nur aus Männchen.

Jahrelang balzten die Bremerhavener Pinguine, dass es für Betreuer und Zoobesucher eine Freude war, erinnert sich Kück. Doch Nachwuchs
stellte sich nur spärlich ein. Stattdessen bebrüteten einige Paare einen Stein als Ei-Ersatz. Erst eine DNA-Analyse klärte (Man kann Schwule an der DNA erkennen? :eek: , was äußerlich nicht erkennbar war: Drei der Paare sind homosexuell.

Biologin überwacht Procedere

Mit Hilfe des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms (EEP) werden die in ihrer südamerikanischen Heimat vom Aussterben bedrohten Humboldtpinguine nun mit möglichen Partnerinnen bekannt gemacht. Eine Biologin werde das Experiment überwachen, sagte Kück.

Experten haben allerdings beobachtet, dass sich homosexuelle Paare in der Tierwelt in der Regel nicht auseinander bringen lassen. Für den Fall, dass sich diese Beobachtung bestätigen sollte, hat der Zoo am Meer vorgesorgt: Aus Schweden wurden auch zwei Pinguin-Männchen nach Bremerhaven gebracht. „Damit die Damen nicht alle leer ausgehen", sagte Kück.

Qualle: http://focus.msn.de/hps/fol/newsausgabe/newsausgabe.htm?id=11204