Lob und Kritik Sammelthread WOA 2025

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Christoph P.

W:O:A Metalhead
20 März 2019
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Moin moin!

Gab ja die letzten Jahre immer den allgemeinen Kritikthread, da dachte ich mir mal, machst den auf.

Wichtig: Sammelthread, nicht unbedingt für diverse Diskussionen gedacht (dafür sind die Einzelthreads)

------

Dann fange ich mal mit was Positiven an:

+ insgesamt gute Bandauswahl, so dass für jeden Tag was dabei war und auch mal war Platz, was neues anzusehen

+ Umgehungsstraße bei der Bandausgabe: letztes Jahr musste man noch um den Bundeswehr-Stand einmal herum laufen, jetzt wurde eine Umgehung in die Bandausgabe integriert. Reduziert natürlich gerade bei den diesjährigen Bodenverhältnissen die Wege massiv

+ Die Pyro/Rauchschow bei der ersten Infield-Eröffnung war mal richtig noice!

+ Der Wackinger Biergarten hatte eine gute Akustik zur Wackinger-Bühne (könnte ggf. zwei/vier Repeater-Lautsprecher vertragen)

Aber leider überwiegt dieses Jahr das Negative:

Erstmal vorweg: Für den Schlamm könnt ihr nicht viel (wenn es regnet, dann tut es das eben), aber wie damit umgegangen wird!

- Campingfläche L (Blind Guardian Road und der Fußweg parallel zum Bokelrehmer Weg auf der Wiese) sind trotz dem zu erwartenden Schlamm wieder (nach 23) die Haupt-Fußwege für alle gewesen, die ins Dorf wollten. Erst Freitag, und damit locker 2 Tage zu spät, wurde der Bokelrehmer Weg für den Fußverkehr geöffnet. Entsprechend sind die Leute auf dem Weg vom Eingang hoch zur Wheels of Steel quer durch alle möglichen Camps gelaufen, so dass diese wieder angefangen haben Zäune zu bauen und so. Kleiner Tipp: wenn die Leute auf Camping Only anfangen, Verteidigungswälle zu errichten, dann solltet ihr den Fußverkehr umleiten!! Und dazu solltet ihr mehr als zwei Secus einsetzen.

- Damit kombiniert: als dann der Haupteingang dicht war, mussten wir von L immer noch über die (mittlerweile total zerstörte) Rampe zur Wheels of Steel rauf. Ein Durchgang im Zaun hätte hier Wunder gewirkt. Schild dran "Zugang Camping Only L" und gut!

- Das gleiche gilt für die Wheels of Steel: auch hier wälzten sich jeden Tag Tausende (Zehntausende?) durch den Modder und machten die Situation für die Leute mit Handicap massiv schlimmer!

- Ausbildungsstand der Stewarts: nicht vorhanden, bzw. ist keiner Zuständig. Stellt einfach Pappaufsteller auf, ist billiger, und kontrolliert nur an wirklich wichtigen Stellen mit Personal, und dann gerne mehr als zwei.

- Wege vom Busplatz: für die normalen Festivalbesucher, die auf L, E oder U mit ihrem Zelt Campieren oder bei Freunden unterkommen ist das eine Zumutung, erstmal über einen Kilometer an den ganzen Glamping-Bereichen vorbei zu laufen, noch dazu über unbefestigte Wege bei dem Schlick. Dann noch von da weiter aufs Gelände verteilen. Vorschlag dazu: zwei Buslinien! Eine fährt zum alten Busplatz, die andere zum neuen. Und dann je nach erwarteter Auslastung ggf. nur die normalen Busse nehmen, nicht die Gelenkbusse: die kommen auch etwas leichter durch.

- Und dann wurde noch nicht einmal der viel gepriesene Weg durch den Wald geöffnet, nein, der war nur für die Glamper. gut, war Montag noch komplett zu wegen Bauarbeiten im Wasteland, aber ab Dienstag wäre das für alle der einfachere Weg gewesen, spart mal locker nen halben Kilometer.

- Shuttlebus zum Moshtel/Wheels of Steel vom/zum neuen Busplatz: ein nicht mehr witziger Witz! Quasi nicht vorhanden und dann am Samstag Abend bei der Rückreisewelle komplett zusammengebrochen. Die Routenführung war komplett blödsinnig: oben herum über Holsteniendorf/Bokelrehm, ergo voll durch den Abreisestau. Und es wurde sich auch null an den Fahrplan gehalten. Ich selbst habe da am Samstag Nacht fast zwei Stunden gewartet, bis wir im Dutzend durchs Dorf los gelaufen sind zum neuen Busplatz. Kleiner Tip anm Rande: Diesen Weg könnte man auch ausschildern, wenigstens ab Freitag.

- Fußweg von Wheels of Steel zum Eingang Wacken Center: Wer hat sich das ausgedacht, hier den zweiten Zugang zu sperren? War da was geplant für die Campingdosen? Als Dank dafür haben wir Euch jetzt die Böschung der einen Straße kaputt getreten. Die Oomph-Road war anscheinend nie als Hauptzugangsweg gedacht, war aber bei weitem die trockenere (tipp: Wasser fließt i.d.R. nach unten).

- EDIT: Dickes Minus für die Kommunikation! Da lädt man sich schon die Wacken-App herunter, über die man in den letzten Jahren immer wieder Push-Nachrichten bekommen hat. Und dann gibt es da quasi keine mehr? Infos (auch über zu volle Bühnen, drohenden Regen/Wind) nur noch über Facebook und Instagram? Nichtmal über die Webseite??? Was ist mit den Leuten, die sowas nicht haben? Nur fürs Festival werde ich mir dafür jedenfalls keinen Account anlegen! Leute, dafür habt ihr eine App! Hat 2019 und 22 super funktioniert, wenn auch mit Funklöchern.

Fazit:
#1 Bokelrehmer Weg standardmäßig für den Fußverkehr ins Dorf öffnen! Das schont L und Wheels of Steel (die besonders gelitten haben dieses Jahr)
#2 Busplatz besser ans Festivalgelände anschließen und nicht nur die Glamper damit weiter pampern
#3 Alternativ: zwei Buslinien aus IZ, jeweils zum alten und zum neuen Busplatz
#4 Die Drainage im Infield müsste mal dringend gespült werden, die war ja am Mittwoch komplett überfordert.

und sprecht mal mit der Bahn/Nordbahn, ob sie während der Abreisenacht am Samstag/Sonntag noch zwei/drei Züge mehr einsetzen kann, das würde die Abreise auch entzerren. Bei diesem Fahrplan macht es sonst keinen Sinn Nachts nach Itzehoe zu fahren, da nur um 1, 3 und 5 Uhr ein Zug nach Hamburg fährt.
 
Zuletzt bearbeitet:

Roggan29

Member
3 Apr. 2018
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PRO:
- Dixies auf A7 wurden immer ausreichend geleert und waren bis auf den Schlamm sauber. Hatten sogar fast immer Toilettenpapier drin. Die je 2x 3 Dixies sahen wenig aus, länger warten als in anderen Jahren mit deutlich mehr Dixies musste ich aber auch nie. Fand die Wartezeit sogar viel kürzer als sonst, solange man nicht wirklich zur absoluten Stoßzeit gegangen ist
- Verkehrskonzept mit den Access Passes weiterhin top. Auch die Beschilderungen waren so angebracht, dass man wieder auf seine Route gefunden hat, wenn man nicht 1:1 der Route aus der Anreisebeschreibung gefolgt ist z. B. aufgrund von Stauumfahrung und/oder Anmeldung bei United. Jetzt muss nur noch was gegen den Elbtunnel gemacht werden :D
- Essensauswahl top. Preise etwas hoch, aber auf einer Großveranstaltung für mich im Rahmen. Wurde auch nicht zu viel an der Preisschraube gedreht. War in etwa so wie die letzten zwei Jahre, einiges war um bis zu 50 Cent teurer, ist ok.
- Trinkwasserstellen sind jetzt vernünftig beschildert und da wo Toiletten sind, ist auch immer eine Trinkwasserstelle gewesen. Kann mich noch erinnern das früher mal verwirrende "kein Trinkwasser" Aufkleber irgendwo drauf waren oder es Wasser nur bei den Waschbecken der Toiletten gab
- Hatte dieses Jahr keinerlei Soundprobleme an den Stages. Wenn der Sound mal vom Winde verweht wurde, hat es immer gereicht seine eigene Position für besseren Sound anzupassen.
- Kontrollen zum Infield wurden bei mir jedes Mal vernünftig durchgeführt. Kein liebloses 2 Sekunden abtasten wie letztes Jahr. Sehr gut!
- Abschleppservice. Wir waren bis zum Ende da, in der Nacht von SA auf SO ist aber in regelmäßigen Abständen immer wieder ein Trecker in der Dunkelheit über unseren Platz gefahren und hat nach gestrandeten Ausschau gehalten. Auch am SO wurde man zügig vom Acker gezogen, sofern man zumindest selbst ein bisschen Vorleistung erbracht hat (nicht die schlimmsten Wege fahren und erstmal versuchen es aus eigener Kraft zu schaffen, sofern realistisch)
- Fand es gut das man mit dem Space Camp dieses Jahr versucht hat etwas passendes zum Thema aufzubauen. Das hat mir in den Vorjahren immer gefehlt. Gerne mehr davon.
- die Idee mit dem Ticketkauf vor Ort fand ich Klasse
- Mülltrennung finde ich eine gute Idee


CONTRA:
- Die Lichtmasten blenden zu sehr. Die sollen die Wege beleuchten und sie nicht für mich gefährlicher machen. Gerade auf den Campingflächen, wo sich dann blendendes Licht mit Schattenwurf abwechselt, wenn man an größeren Zeltbauten vorbeiläuft kann man dann oft nicht mehr den Boden richtig sehen. Da wäre ich mit Handylicht sicherer unterwegs. Bitte weniger starke Leuchten und als Ausgleich mehr Masten aufstellen
- Lautsprecherdurchsagen auf A7 nicht mal im Ansatz zu verstehen, nicht mal wenn es Nachts ruhig war. Ich hoffe daher einfach das alles Wichtige auch in der App gepusht wurde. Ansonsten sollte man noch mehr davon aufstellen, sofern das ein zentrales Konzept zur Kommunikation sein soll. So funktioniert es jedenfalls nicht.
- und wie jedes Jahr: Die vertikalen LED Wände an Faster/Harder. Gerade wenn man seitlich sieht, bekommt man somit nie eine totale von der Bühne zu sehen. Einzelne Musiker sind zwar nett wenn gerade ein Soli gespielt wird, ansonsten finde ich die Totale immer besser.
- es wurde darum gebeten Fahrzeugbewegungen zu vermeiden. Gleichzeitig fuhren aber noch die Trash Mobile über den Campground. Finde das bei solchen Platzverhältnissen nur noch das nötigste an Servicefahrzeugen unterwegs sein sollte (Dixie Entleerung) und der Rest nicht. Müll kann auch noch am letzten Tag eingesammelt werden. Genauso kann man auch die Kontrollfahrten von den Camp Guards mit den Quads reduzieren oder die auch mal eine Runde zu Fuß drehen lassen.
 

Regeane

Newbie
19 Juli 2022
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Moin moin!

Gab ja die letzten Jahre immer den allgemeinen Kritikthread, da dachte ich mir mal, machst den auf.

Wichtig: Sammelthread, nicht unbedingt für diverse Diskussionen gedacht (dafür sind die Einzelthreads)

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Dann fange ich mal mit was Positiven an:

+ insgesamt gute Bandauswahl, so dass für jeden Tag was dabei war und auch mal war Platz, was neues anzusehen

+ Umgehungsstraße bei der Bandausgabe: letztes Jahr musste man noch um den Bundeswehr-Stand einmal herum laufen, jetzt wurde eine Umgehung in die Bandausgabe integriert. Reduziert natürlich gerade bei den diesjährigen Bodenverhältnissen die Wege massiv

+ Die Pyro/Rauchschow bei der ersten Infield-Eröffnung war mal richtig noice!

+ Der Wackinger Biergarten hatte eine gute Akustik zur Wackinger-Bühne (könnte ggf. zwei/vier Repeater-Lautsprecher vertragen)

Aber leider überwiegt dieses Jahr das Negative:

Erstmal vorweg: Für den Schlamm könnt ihr nicht viel (wenn es regnet, dann tut es das eben), aber wie damit umgegangen wird!

- Campingfläche L (Blind Guardian Road und der Fußweg parallel zum Bokelrehmer Weg auf der Wiese) sind trotz dem zu erwartenden Schlamm wieder (nach 23) die Haupt-Fußwege für alle gewesen, die ins Dorf wollten. Erst Freitag, und damit locker 2 Tage zu spät, wurde der Bokelrehmer Weg für den Fußverkehr geöffnet. Entsprechend sind die Leute auf dem Weg vom Eingang hoch zur Wheels of Steel quer durch alle möglichen Camps gelaufen, so dass diese wieder angefangen haben Zäune zu bauen und so. Kleiner Tipp: wenn die Leute auf Camping Only anfangen, Verteidigungswälle zu errichten, dann solltet ihr den Fußverkehr umleiten!! Und dazu solltet ihr mehr als zwei Secus einsetzen.

- Damit kombiniert: als dann der Haupteingang dicht war, mussten wir von L immer noch über die (mittlerweile total zerstörte) Rampe zur Wheels of Steel rauf. Ein Durchgang im Zaun hätte hier Wunder gewirkt. Schild dran "Zugang Camping Only L" und gut!

- Das gleiche gilt für die Wheels of Steel: auch hier wälzten sich jeden Tag Tausende (Zehntausende?) durch den Modder und machten die Situation für die Leute mit Handicap massiv schlimmer!

- Ausbildungsstand der Stewarts: nicht vorhanden, bzw. ist keiner Zuständig. Stellt einfach Pappaufsteller auf, ist billiger, und kontrolliert nur an wirklich wichtigen Stellen mit Personal, und dann gerne mehr als zwei.

- Wege vom Busplatz: für die normalen Festivalbesucher, die auf L, E oder U mit ihrem Zelt Campieren oder bei Freunden unterkommen ist das eine Zumutung, erstmal über einen Kilometer an den ganzen Glamping-Bereichen vorbei zu laufen, noch dazu über unbefestigte Wege bei dem Schlick. Dann noch von da weiter aufs Gelände verteilen. Vorschlag dazu: zwei Buslinien! Eine fährt zum alten Busplatz, die andere zum neuen. Und dann je nach erwarteter Auslastung ggf. nur die normalen Busse nehmen, nicht die Gelenkbusse: die kommen auch etwas leichter durch.

- Und dann wurde noch nicht einmal der viel gepriesene Weg durch den Wald geöffnet, nein, der war nur für die Glamper. gut, war Montag noch komplett zu wegen Bauarbeiten im Wasteland, aber ab Dienstag wäre das für alle der einfachere Weg gewesen, spart mal locker nen halben Kilometer.

- Shuttlebus zum Moshtel/Wheels of Steel vom/zum neuen Busplatz: ein nicht mehr witziger Witz! Quasi nicht vorhanden und dann am Samstag Abend bei der Rückreisewelle komplett zusammengebrochen. Die Routenführung war komplett blödsinnig: oben herum über Holsteniendorf/Bokelrehm, ergo voll durch den Abreisestau. Und es wurde sich auch null an den Fahrplan gehalten. Ich selbst habe da am Samstag Nacht fast zwei Stunden gewartet, bis wir im Dutzend durchs Dorf los gelaufen sind zum neuen Busplatz. Kleiner Tip anm Rande: Diesen Weg könnte man auch ausschildern, wenigstens ab Freitag.

- Fußweg von Wheels of Steel zum Eingang Wacken Center: Wer hat sich das ausgedacht, hier den zweiten Zugang zu sperren? War da was geplant für die Campingdosen? Als Dank dafür haben wir Euch jetzt die Böschung der einen Straße kaputt getreten. Die Oomph-Road war anscheinend nie als Hauptzugangsweg gedacht, war aber bei weitem die trockenere (tipp: Wasser fließt i.d.R. nach unten).

- EDIT: Dickes Minus für die Kommunikation! Da lädt man sich schon die Wacken-App herunter, über die man in den letzten Jahren immer wieder Push-Nachrichten bekommen hat. Und dann gibt es da quasi keine mehr? Infos (auch über zu volle Bühnen, drohenden Regen/Wind) nur noch über Facebook und Instagram? Nichtmal über die Webseite??? Was ist mit den Leuten, die sowas nicht haben? Nur fürs Festival werde ich mir dafür jedenfalls keinen Account anlegen! Leute, dafür habt ihr eine App! Hat 2019 und 22 super funktioniert, wenn auch mit Funklöchern.

Fazit:
#1 Bokelrehmer Weg standardmäßig für den Fußverkehr ins Dorf öffnen! Das schont L und Wheels of Steel (die besonders gelitten haben dieses Jahr)
#2 Busplatz besser ans Festivalgelände anschließen und nicht nur die Glamper damit weiter pampern
#3 Alternativ: zwei Buslinien aus IZ, jeweils zum alten und zum neuen Busplatz
#4 Die Drainage im Infield müsste mal dringend gespült werden, die war ja am Mittwoch komplett überfordert.

und sprecht mal mit der Bahn/Nordbahn, ob sie während der Abreisenacht am Samstag/Sonntag noch zwei/drei Züge mehr einsetzen kann, das würde die Abreise auch entzerren. Bei diesem Fahrplan macht es sonst keinen Sinn Nachts nach Itzehoe zu fahren, da nur um 1, 3 und 5 Uhr ein Zug nach Hamburg fährt.
Wir sind auch immer auf L, und ich kann dir nur zustimmen mit einer Ergänzung:
2025: nur 6 Dixies OHNE Pinkelkarussell (aka Pissoir) fand ich echt übel - zumal auch durch die nebenan asylsuchenden Camper auch Campingtoiletten verbotenerweise dort geleert haben
2024: Pissoir + mehr als die 8 Dixies (nur 8 sind per Foto belegbar drauf ;) ) reichten gut
 

firefox_mozilla

W:O:A Metalhead
21 Juli 2016
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Wir sind auch immer auf L, und ich kann dir nur zustimmen mit einer Ergänzung:
2025: nur 6 Dixies OHNE Pinkelkarussell (aka Pissoir) fand ich echt übel - zumal auch durch die nebenan asylsuchenden Camper auch Campingtoiletten verbotenerweise dort geleert haben
2024: Pissoir + mehr als die 8 Dixies (nur 8 sind per Foto belegbar drauf ;) ) reichten gut
Keine Pissors oder Pissrinen zu installieren ist halt ein verdammt dumm vom Veranstalter, weil dann halt alle einfach an Zäune, Bäume oder sonst wohin pissen.