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Ich soll bis morgen eine Hausarbeit über diesen Text schreiben, d.h. den Inhalt mit eigenen Worten wieder geben und Gedanken- bzw Argumentationsverlauf des Textes beschreiben.

Doch aus mir vollkommen unerklärlichen gründen versteh ich nur Bahnhof.

Von allen Übungswegen hat nicht einer nur den sechzehnten Teil an Kraft, den das Verweilen in liebender Güte besitzt. Liebende Güte ist Freiheit des Herzens, die alle Übungswege einschließt. Sie leuchtet weithin in strahlender Klarheit.
So wie das Licht der Sterne nicht den sechzehnten Teil der Helligkeit des Mondes ausmacht, deren Licht er mit seinem hellen Schein überstrahlt, so überstrahlt auch der Glanz liebender Güte alle anderen Übungswege.
So wie am Ende der Regenzeit die Sonne am klaren, wolkenlosen Himmel aufsteigt und mit ihrem strahlenden Licht die Dunkelheit vertreibt, so wie am Ende der finsteren Nacht der Morgenstern triumphierend erstrahlt, so besitzt keiner der geistigen Übungswege nur den sechzehnten Teil der Kraft, den liebende Güte besitzt. Sie vereinigt alle anderen Wege in sich und überstrahlt sie mit ihrem Glanz.