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Studenten kennen das:
Es ist Mittag, man hat Hunger aber absolut keine Lust, sich was zu kochen.
Also wandelt man in den Tempel der kulinarischen Gelüste auf dem Campus - die Mensa. Doch dann beginnt das Grauen.
Nicht nur, dass sich unendliche Schöangen vor den Theken winden, nein, wenn man dann sein Mahl ergattert hat kommt die Ernüchterung: "Hab cih das nicht gestern schonmal hier gesehen? Und roch das da nicht auch schon so schei**???".
Aber gut, man hat ja keine Wahl (kochen = Arbeit und damit keine Alternative für den echten Studenten ;) ), also bezahlt man den Kram und begibt sich in den Speisesaal, der eine angenehme 70er-Jahre Bahnhofshallenatmosphäre verströmt.
Doch dann der Super-GAU beim ersten Bissen:
Entweder garkein Geschmack oder aber "Geschmack" wie von Dingen, die man auf dem Fußboden gefunden und nach Wochen verarbeitet hat. Brechreiz macht sich breit. Und besonders an einer Medizinischen Hochschule möchte man garnicht wissen, was man da gerade gegessen hat.

WARUM MUSS DAS SO SEIN???
GIBT ES AUCH GUTE MENSEN???
Sind wir MHHler wirklich die Einzigen, die mit solch einer Mensa gestraft sind???


Nein, dieser Thread hat keinen Sinn, aber ich gehe gleich in die Mensa und da wollte ich vorher noch diesen Thread machen, damit die Welt weiss, woran ich gestorben bin...