W:O:A Forum

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...lest in Ruhe den folgenden Ausschnitt aus den "Wacken-News" vom 02.08.03 - und packt die alten Vorurteile (von denen auch ich mich nur mühsam lösen konnte, wie ich zugeben muss) einfach mal in die unterste Schublade.
Ich kenne inzwischen einige b.o.-Fans und keiner von ihnen hat irgendetwas mit der rechten Szene am Hut - ganz im Gegenteil! Also seid echte, tolerante Metaller und gebt ihnen eine Chance!
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1996 waren es bereits 8000 Metaller in Wacken, eine Verzehnfachung der Fansgemeinde in nur 6 Jahren. Nicht zuletzt auch durch den legendären Auftritt der Böhsen Onkelz, die dem „Wacken Open Air“ in diesem Jahr einen kräftigen Schub verpassten.
Zwischen den Organisatoren des Wacken Open Air, Hübner/Jensen und den Onkelz herrschte schon immer ein freundschaftliches Verhältnis und die gegenseitige Hilfe umfasste nicht nur Auftritte der Onkelz, sondern auch technisches Know How, dass z.B. Thomas Jensen auf den Onkelztouren 98-2002 mitbrachte, als er die technische Leitung für die Onkelz übernahm.

So ist es dann auch nur logische Konsequenz, wenn die „Wackener“ sich für ihr Jubiläumsfestival vom 5-7. August 2004 die Onkelz erneut auf die Wiese holen. Gerade die Onkelz, die am 08. August 2003 auf dem Expo-Gelände in Hannover für die Rolling Stones eröffnen, werden auch am 05. August 2004 bei der „Night to Remember“ neben einer Handvoll anderer großer Bands das Jubiläumsfestival in Wacken headlinen.
Die Onkelz, die wie keine andere Band in Deutschland, immmer noch kontrovers diskutiert werden, haben sich in ihrer Vergangenheit, ebenso wie die Wacken-Organisatoren, mehrfach gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit engagiert.

Die W:O:A Veranstalter Sheree Hesse, Thomas Jensen und Holger Hübner stehen sehr stark zu der Initiative „Metalheads against Racism“, unter dessen Banner das Jubiläumsfestival 2004 stehen soll.