Physikerin Dr. Angela Merkel

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Tomatentöter

W:O:A Metalgod
Aug 23, 2004
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Metalfranken
tuxracer said:
2: Dafür brauchst du einen speziellen Netzteil. Und was ist mit Fernsehgerät, Mikrowelle, Videorecorder, Stereoanlage, Waschmaschine...
Und für andere Geräte kann man genauso gut ein Netzteil bauen, dass das funktioniert. Es ist kein Problem Wirkungsgrade von >90% zu erreichen. Viel Wichtiger finde ich es, dass man daran arbeitet, dass der Wirkungsgrad einer Solarzelle höher wird, weil der zu Zeit nur bei knapp 20% liegt.
 

Tomatentöter

W:O:A Metalgod
Aug 23, 2004
117,680
12,748
168
Metalfranken
Fridi said:
Huhu!


Ich stelle mir immer die Frage was ist wenn wir keine Atomkraft mehr haben.

Keiner will viel für Strom bezahlen und der Ökostrom ist nun mal viel zu überteuert.

Wo kommt dann der "günstige" Strom her??

Eine Möglichkeit wäre , wenn unser Strom aus Atomkraftwerken aus dem Obstblock käme.

Also mir persönlich sind deutsche KKW´s lieber als tschechische oder ukrainische.

Ob jetzt da oder hier eins in die Luft geht is relativ egal weil wir den ganzen Scheiß trotzdem abbekommen und das eins unserer KKW´s in die Luft geht ist nicht so realistisch wie eins aus dem Ostblock.

Wenn man Ökostrom einsetzen will muss man dies auch realistisch machen und nicht so wie es jetzt getan wird.

Jeder Mensch der genug Kohle zusammen bekommt kann sich Heute nen Windrad kaufen und in die Gegend stellen. Der Witz an der ganzen Sache ist, das die Stadtwerke des jeweiligen Gebietes den Ökostrom abnehmen müssen und der Ökostrom sowas von teuer ist das die Stadtwerke echt zu kämpfen haben.

Daher ist unser Strompreis auch gestiegen.

Auch interessant ist , dass die Windräder ideal für die bösen Kapitalisten sind. Es ist ja klar das nen Windrad in den ersten Jahren ein dickes Verlustgeschäft ist. Das ist ideal um Steuern zu sparen. Gewinne werden direkt in Windräder gesteckt so, dass sie nicht versteuert werden müssen. Auf lange Zeit gesehen sind die Verluste die man mit einem Windrad einfährt aber geringer als die Steuern die hätten gezahlt werden sollen.
Atomstrom ist deswegen billig, weil er staatlich subventioniert wird und die Betreiber der Anlagen Steuervergünstigungen noch und nöcher bekommen.....
Dass die Stromkonzerne den eingespiesten Strom abnehmen müssen, kostet jeden Haushalt weniger als 15€ pro Jahr.
 

Tomatentöter

W:O:A Metalgod
Aug 23, 2004
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Metalfranken
Axel2 said:
....

PS: Was mich übrigens auch nervt, ist die Tatsache, daß man immer gleich als birkenstocktragender Öko verschrien wird, wenn man sich für Dinge einsetzt, die nicht auf den Erhalt von Wohlstand und Arbeitsplätzen abzielen, sondern auf so nen dekadenten Mist wie Umwelt- und Klimaschutz... :rolleyes:

Aber zumindest beim letzeren scheinen die meisten Leute (mit Ausnahme der von uns allen so geliebten letzten verbliebenen Großmacht) so langsam zu begreifen, daß der Klimawandel tatsächlich ein Problem darstellt und nicht nur in den verkifften Hirnen irgendwelcher Hippies existiert...
*unterschreib*

Das nervt mich allerdings auch!
:mad:
 

Tomatentöter

W:O:A Metalgod
Aug 23, 2004
117,680
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168
Metalfranken
scratch said:
diese alternativen müssen eben erst noch vollständig entwickelt und aufgebaut werden, bis man dann akw´s abschalten kann. aber von heute auf morgen wird das eben nichts.
Genau darauf zielt ja das EEG
 

tuxracer

W:O:A Metalhead
Apr 7, 2002
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Nürnberg
www.rosiak.de
Tomatentöter said:
...Viel Wichtiger finde ich es, dass man daran arbeitet, dass der Wirkungsgrad einer Solarzelle höher wird, weil der zu Zeit nur bei knapp 20% liegt.

Der theoretische Wirkungsgrad bei Solarzellen liegt bei etwa 30%. Viel Luft nach oben bleibt da nicht.
 

Krautsalat

W:O:A Metalhead
Sep 19, 2004
1,342
0
61
39
Langen / Frankfurt
www.pixum.de
Fossile Energie:

Vorteile:
- Sicherheit
- (vorerst) ausreichende Leistung
- schnelle Reaktionszeit bei Veränderung des Strombedarfs

Nachteile:
- CO2-Ausstoß
- Begrenztheit der Ressourcen
- Nur in der Hand weniger / nicht für alle reproduzierbar
- Landschaftliche Beeinträchtigung durch Abbau
- enormer Wartungsaufwand

Wind, Wasser, Termal und Solar:

Vorteile:
- Sicherheit
- keine Beeinflussung des Klimas
- erneuerbar
- Stromerzeugung ist von unkontrollierbaren Faktoren abhängig

Nachteile:
- z.T. schwere Eingriffe in die Landschaft
- rel. geringe Leistung (v.a. keine Grundlast)
- noch nicht ausgereift
- Belastens für Tier und mensch
- Wirtschaftlich vergleichsweise unproduktiv

Kernenergie:

Vorteile:
- keine direkte Umweltverschmutzung (weder Klima noch Landschaft)
- enorme Leistung
- große Vorräte an Brennstoff

Nachteile:
- Sicherheit
- Abfall
- enormer Wartungsaufwand
- Abwärme wird oft in Flüsse geleitet(, wodurch Lebensräume zerstört werden)


Korrekturen und Ergänzungen erwünscht! :)
 

Colamann3798

W:O:A Metalmaster
Apr 13, 2003
7,429
0
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42
nich mehr Münster :(
www.dongopenair.de
Fossile Energie:

Vorteile:
- Sicherheit
- (vorerst) ausreichende Leistung
- schnelle Reaktionszeit bei Veränderung des Strombedarfs

Nachteile:
- CO2-Ausstoß
- Begrenztheit der Ressourcen
- Nur in der Hand weniger / nicht für alle reproduzierbar
- Landschaftliche Beeinträchtigung durch Abbau
- enormer Wartungsaufwand

Wind, Wasser, Termal und Solar:

Vorteile:
- Sicherheit
- keine Beeinflussung des Klimas
- erneuerbar

Nachteile:
- z.T. schwere Eingriffe in die Landschaft
- rel. geringe Leistung (v.a. keine Grundlast)
- noch nicht ausgereift
- Belastens für Tier und mensch
- Wirtschaftlich vergleichsweise unproduktiv
- Stromerzeugung ist von unkontrollierbaren Faktoren abhängig

Kernenergie:

Vorteile:
- keine direkte Umweltverschmutzung (weder Klima noch Landschaft)
- enorme Leistung
- große Vorräte an Brennstoff

Nachteile:
- Sicherheit
- Abfall
- enormer Wartungsaufwand
- Abwärme wird oft in Flüsse geleitet(, wodurch Lebensräume zerstört werden)


Korrekturen und Ergänzungen erwünscht! :)

Ich hab das - Stromerzeugung ist von unkontrollierbaren Faktoren abhängig mal von den Vorteilen zu den Nachteilen verschoben ;)
 

GRRRR!!

W:O:A Metalmaster
Dec 4, 2001
5,831
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45
Fossile Energie:

Vorteile:
- Sicherheit
- (vorerst) ausreichende Leistung
- schnelle Reaktionszeit bei Veränderung des Strombedarfs
- gegen Unfälle versichert

Nachteile:
- CO2-Ausstoß
- Begrenztheit der Ressourcen
- Nur in der Hand weniger / nicht für alle reproduzierbar
- Landschaftliche Beeinträchtigung durch Abbau
- enormer Wartungsaufwand

Wind, Wasser, Termal und Solar:

Vorteile:
- Sicherheit
- keine Beeinflussung des Klimas
- erneuerbar
- Chance für Dritte-Welt-Länder
- gegen Unfälle versichert
- kaum schwere Unfälle möglich (mit Ausnahme Wasserkraft)

Nachteile:
- z.T. schwere Eingriffe in die Landschaft
- rel. geringe Leistung (v.a. keine Grundlast)
- noch nicht ausgereift
- Belastens für Tier und mensch
- Wirtschaftlich vergleichsweise unproduktiv
- Stromerzeugung ist von unkontrollierbaren Faktoren abhängig

Kernenergie:

Vorteile:
- keine direkte Umweltverschmutzung (weder Klima noch Landschaft)
- enorme Leistung
- große Vorräte an Brennstoff

Nachteile:
- Sicherheit
- Abfall
- enormer Wartungsaufwand
- Abwärme wird oft in Flüsse geleitet(, wodurch Lebensräume zerstört werden)
- hohes Betriebs-/Sicherheitsrisiko
- Unfälle gehen zu Lasten des Staates
- Ausmaß schwerer Unfälle unvorstellbar/unberechenbar


Korrekturen und Ergänzungen erwünscht! :)
 

der_harry

W:O:A Metalmaster
Nov 25, 2001
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53
Land der Chauken
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Jeder der JA zur Atomenergie sagt sollte sich auch Fragen ob er neben einen Endlager sein Haus bauen will oder ein AKW als Nachbar möchte !?!

Und es gib schon alternative Energieformen, nur mal Stichwort Brennstoffzelle
…… aber in die Entwicklung solcher alternativen wird nur investiert wenn eine Nachfrage zu erwarten ist !!!
Also JA zur Atomenergie heißt NEIN zur Förderung Zukunftsweisender Alternativen!!!

Und auch die Atomenergie war nich so unglücklich über den Ausstieg gab er ihr doch Planungssicherheit.

Also die CDU will die Veraltete Technik fördern anstatt in die Zukunft zu investieren.
 

DirtyKing

W:O:A Metalhead
Nov 30, 2001
1,175
0
61
FFM
Visit site
der_harry said:

Und es gib schon alternative Energieformen, nur mal Stichwort Brennstoffzelle
…… aber in die Entwicklung solcher alternativen wird nur investiert wenn eine Nachfrage zu erwarten ist !!!
Also JA zur Atomenergie heißt NEIN zur Förderung Zukunftsweisender Alternativen!!!

*unterschreib*
Man könnte theoretisch auch heute schon einen Großteil des Bedarfs aus alternativen Quellen decken, nur leider haben zB die Ölkonzerne eine viel zu mächtige Lobby...
 

Tomatentöter

W:O:A Metalgod
Aug 23, 2004
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Metalfranken
Heute gabs nen Kommentar in der Zeitung:


Kommentar:
Verschwendete Energie
Wird die Union das Rad zurückdrehen?

So ganz genau weiß man nicht, was Angela Merkel meint, wenn sie für den Fall eines Wahlsiegs eine Wende in der Energiepolitik ankündigt. An der Ökosteuer, die sie häufig verbal bekämpfte, wird sie nach eigenem Bekunden nicht rütteln. Wie hält es aber die CDU-Chefin und Kanzlerkandidatin mit dem rot-grünen Erbe namens Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)? Immerhin ist das ein Erfolgsmodell, das wesentlich dazu beigetragen hat, Deutschland bei der klimaschonenden Versorgung weltweit an die Spitze zu bringen und über 100 000 Arbeitsplätze neu zu schaffen. Wird Merkel der Lobby der Stromversorgungsunternehmen nachgeben? Die möchten das EEG ganz abschaffen, da es an ihren Gebietsmonopolen rüttelt, und lieber die profitablen, weil längst abgeschriebenen Kernkraftwerke weiterlaufen lassen.

Tatsächlich hat sich die CDU-Chefin auf der Tagung der Vereinigung der Elektrizitätswerke (VDEW) in diese Richtung bewegt. Sie bot für die Energiewirtschaft an, das (mit den Versorgungsunternehmen ausgehandelte) Ausstiegskonzept aufzukündigen und die Laufzeit der deutschen Atomkraftwerke um acht Jahre zu verlängern. Das letzte würde dann um 2030 abgeschaltet.

Milliardenschwere Förderung

Je länger aber Atomkraftwerke Strom liefern dürfen, desto geringer ist der Druck, die erneuerbaren Energien weiterzuentwickeln. Die arbeiten in der Regel noch nicht wirtschaftlich. Doch wer dies beklagt und ihre Förderung für überflüssigen Luxus hält, sollte daran denken, dass die Kernenergie sich nur dank milliardenschwerer Subventionen und Steuervergünstigungen durchsetzen konnte.

Das Atomgesetz diente bis vor vier Jahren ausdrücklich der Förderung der Nukleartechnik. Das EEG ist so eine Art alternativer Nachfolger. Es verpflichtet die Elektrizitätsversorger, Strom aus Wind, Sonne, Wasser und Biomasse zu einem festgesetzten Preis abzunehmen. Das wird finanziell nicht vom Staat gefördert, sondern über den Strompreis — was jeden Haushalt jährlich keine 15 Euro zusätzlich kostet.

Dass die vier Netzbetreiber, die den Strommarkt praktisch in der Hand haben, viel höhere Zahlen nennen, ist auch Teil einer Abwehrstrategie: Sie kämpfen um ihr Privileg, allein über die Versorgungsstruktur bestimmen zu können, an der sie bisher sehr gut verdient haben. Tatsächlich decken nicht zuletzt dank des EEG die erneuerbaren Quellen heute schon rund zehn Prozent des Strombedarfs. Das ist ein Drittel dessen, was die Atomkraftwerke liefern, aber mit einem wesentlich höheren Beschäftigungseffekt als diese und mit weitaus weniger Entsorgungsproblemen. Und kein deutscher Energieversorger denkt heute noch daran, ein neues Atomkraftwerk zu bauen.

Die Chance schlechthin

In den kommenden Jahren müssen abgeschaltete Reaktoren oder veraltete Kohle- und Ölkraftwerke ersetzt werden. Das ist die Chance für erneuerbare Energien schlechthin. Sonne, Wind und — immer wichtiger — Biomasse werden, wenn sie nicht ganz ausreichen, so doch einen wesentlichen Beitrag zur Versorgungssicherheit und zum Klimaschutz leisten. Daneben ist es aber nicht minder wichtig, das Sparen und die effizientere Nutzung von Strom und Wärme zu verstärken — allein das schon ersetzt viele Atomkraftwerke.

Auch in der Union gibt es viele Politiker, die am Atomausstieg und am EEG festhalten wollen. Zu ihnen gehören neben dem mittelfränkischen CSU-Umweltexperten Josef Göppel die Ministerpräsidenten Peter Harry Carstensen (Schleswig-Holstein) und Christian Wulff (Niedersachsen), die in ihren Bundesländern erfahren haben, welchen wirtschaftlichen Schub die Windkraft bringt. Doch sie konnten Bedenken bisher nicht ausräumen, dass die Union in der Energiepolitik das Rad zurückdrehen will.

HERBERT FUEHR

Quelle
 

Tomatentöter

W:O:A Metalgod
Aug 23, 2004
117,680
12,748
168
Metalfranken
Fossile Energie:

Vorteile:
- Sicherheit
- (vorerst) ausreichende Leistung
- schnelle Reaktionszeit bei Veränderung des Strombedarfs
- gegen Unfälle versichert

Nachteile:
- CO2-Ausstoß
- Begrenztheit der Ressourcen
- Nur in der Hand weniger / nicht für alle reproduzierbar
- Landschaftliche Beeinträchtigung durch Abbau
- enormer Wartungsaufwand

Wind, Wasser, Termal und Solar:

Vorteile:
- Sicherheit
- keine Beeinflussung des Klimas
- erneuerbar
- Chance für Dritte-Welt-Länder
- gegen Unfälle versichert
- kaum schwere Unfälle möglich (mit Ausnahme Wasserkraft)
- mehr Arbeitsplätze als bei einem Großkraftwerk

Nachteile:
- z.T. schwere Eingriffe in die Landschaft
- rel. geringe Leistung (v.a. keine Grundlast)
- noch nicht ausgereift
- Belastens für Tier und mensch
- Wirtschaftlich vergleichsweise unproduktiv
- Stromerzeugung ist von unkontrollierbaren Faktoren abhängig

Kernenergie:

Vorteile:
- keine direkte Umweltverschmutzung (weder Klima noch Landschaft)
- enorme Leistung
- große Vorräte an Brennstoff

Nachteile:
- Sicherheit
- Abfall
- enormer Wartungsaufwand
- Abwärme wird oft in Flüsse geleitet(, wodurch Lebensräume zerstört werden)
- hohes Betriebs-/Sicherheitsrisiko
- Unfälle gehen zu Lasten des Staates
- Ausmaß schwerer Unfälle unvorstellbar/unberechenbar


Korrekturen und Ergänzungen erwünscht! :)
 

Widar667

W:O:A Metalmaster
Jan 30, 2003
8,692
0
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43
Bielefeld
FOSSILE ENERGIE:

Vorteile:
- Sicherheit
- (vorerst) ausreichende Leistung
- schnelle Reaktionszeit bei Veränderung des Strombedarfs
- gegen Unfälle versichert

Nachteile:
- CO2-Ausstoß
- Begrenztheit der Ressourcen
- Nur in der Hand weniger / nicht für alle reproduzierbar
- Landschaftliche Beeinträchtigung durch Abbau
- enormer Wartungsaufwand


WIND, WASSER, TERMAL und SOLAR:

Vorteile:
- Sicherheit
- keine Beeinflussung des Klimas
- erneuerbar
- Chance für Dritte-Welt-Länder
- gegen Unfälle versichert
- kaum schwere Unfälle möglich (mit Ausnahme Wasserkraft)
- mehr Arbeitsplätze als bei einem Großkraftwerk

Nachteile:
- z.T. schwere Eingriffe in die Landschaft
- rel. geringe Leistung (v.a. keine Grundlast)
- noch nicht ausgereift
- Belastens für Tier und mensch
- Wirtschaftlich vergleichsweise unproduktiv
- Stromerzeugung ist von unkontrollierbaren Faktoren abhängig


KERNENERGIE:

Vorteile:
- keine direkte Umweltverschmutzung (weder Klima noch Landschaft)
- enorme Leistung
- große Vorräte an Brennstoff
- Unfallgefahr tendiert gegen Null

Nachteile:
- Sicherheit
- Abfall
- enormer Wartungsaufwand
- Abwärme wird oft in Flüsse geleitet(, wodurch Lebensräume zerstört werden)


......ist aber nicht sachdienlich, bei der Kernenergie die Nachteile in unterschiedlichen Vormulierungen mehrmals aufzuschreiben..! oO
.....mal davon abgesehen, dass die aufgelisteten Nachteile sich auch noch teilweise gegenseitig einschränken (gerade WEGEN Wartungsaufwand wesentlich geringfügigeres Sicherheitsrisiko!)
.....auch das Unfälle zu Lasten des Staates gehen, ist doch selbstverständlich, und das unterscheidet sich nciht von den anderen Energiequellen...! lediglich im Ausmaß tut es, wobei wir aber auch automatisch bei der Wahrscheinlichkeit eines Unfalls wären, und dieser Punkt ist ja schon aufgelistet.
 

GRRRR!!

W:O:A Metalmaster
Dec 4, 2001
5,831
0
81
45
Widar667 said:
.....auch das Unfälle zu Lasten des Staates gehen, ist doch selbstverständlich, und das unterscheidet sich nciht von den anderen Energiequellen...! lediglich im Ausmaß tut es, wobei wir aber auch automatisch bei der Wahrscheinlichkeit eines Unfalls wären, und dieser Punkt ist ja schon aufgelistet.
Alle anderen Energiequellen sind gegen Unfälle versichert. Also ginge es nicht zu Lasten des Staates, wie ich schon öfter betont habe. Womit auch wieder die Sicherheit eines AKW in Frage gestellt ist. Man kann sich gegen so gut wie alles versichern. Nur nicht gegen einen GAU in einem absolut sicheren AKW...