TheMarlboroMan
W:O:A Metalhead
- 7 Juli 2011
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Die Quelle überrascht mich jetzt, aber gut.Da ---> Möööööp
Das war das Erste was ich auf die schnelle gefunden habe.Die Quelle überrascht mich jetzt, aber gut.
Zig Threads im Forum hier auch dazu von 2019, einfach mal suchen. Da wurde dann auch haarklein diskutiert und in den öffentlich zugänglichen Dokumenten dazu herum analysiert.
Ich glaub summa summarum das wichtigste war - das Festival bzw. die Marke Wacken Open Air gehört weiterhin nur ICS und nicht dem Investor. Kann mich irren, etc. pp.
Oooooh, mea culpa, jetzt wo Du's sagst. Das hatte ich schon verdrängt.Da ---> Möööööp
War mir egal, hab eine Unterkunft extra bis Montag gebucht ... eigentlich um dem ganzen üblichen Abfahrtshaos zu entgehen.
Nach der gesamten Sch****e bei der Anreise, Bändchenausgabe und dem daraus völlig verpfuschten Wednesdayticket -war das die EINZIGE vernüftige CASHLESS Investition des gesamten Festivals. Ich bin RAUS und das nicht nur vom Gelände.
Die neuen Investoren die Festival und insbesondere das Dorf Wacken völlig kaputt gemacht haben, sehen unsere Truppe nicht mehr wieder.
Viel Spass demnächts mit dem Riesenrad ... das fehlte eigentlich schon dieses Jahr vom RaR !!!!
Jeder der in einer größeren Firma arbeitet kennt das , das ist meist nur weiter geplapperter Blödsinn und stimmt auch noch lange nicht nur weil es dann viele erzählen . Und öffentliches herumfragen in dieser Art und Weise ist genauso wie Gerüchte verbreiten .Das war das Erste was ich auf die schnelle gefunden habe.
Das das WOA immer noch ICS gehört geht klar, wenn aber viele der Händler auf dem Metalmerch Markt einem erzählen, das der neue Investor an den "Problemen" Schuld ist, dann fangen Leute das auch an zu glauben.Dazu zähle ich nicht.
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Ein Investor will Geld verdienen und Wacken ist halt mittlerweile ein Garant für Umsatz. Nun werden halt Prozesse optimiert um das Fest sukzessive zu erweitern und den EBIT zu steigern. Probleme werden dieses Jahr sicherlich allein dadurch entstanden sein, dass Personal nicht so einfach zu bekommen war.
Die Merchstände werden durch das CP transparent in Ihren Umsätzen und sollte der Veranstalter neben der Standgebühr auch am Umsatz beteiligt sein (Apple läßt grüßen), dann kann ich den Unmut der Merchstände nachvollziehen.
Das Bargeldlose Zahlsystem ist ein riesen Schritt für die Organisatoren um einen Echtzeit-Informationsfluss zu haben und ordentlich abrechnen zu können.
Professionalisierung und Digitalisierung ist halt ein wichtiger Schritt zur Prozessoptimierung - und das wiederum wird ein Hauptaugenmerk der Investoren sein.
Ja die Veranstalter wollen Geld verdienen. Aber die Kuh wird in Vergleich in sehr moderater Weise gemolken. das hätte schon längst um einiges extremer sein können. Es ist immer noch zu spüren, dass die Leute Bock auf Metal haben und nicht nur aufs Feld schauen
Wenn eine Firma einen entsprechenden Jahresumsatz macht, wird es interessant
Investoren können den nächsten Schritt ermöglichen - ob das immer vom "Altpublikum" gewollt ist, darf diskutiert werden. Die Verantwortlichen werden ihre Ziele haben.