Islamistische Attacken gegen westliche Meinungs-/Pressefreiheit weiten sich aus...

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Fridi

W:O:A Metalhead
Mar 24, 2004
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Fyodor said:
Was denen fehlt, ist die Aufklärung. Wir haben die in unserem christlichen Land schon hinter uns, Religion ist in den Hintergrund getreten und wurde zur Privatsache. Dort ist die Religion nicht ein Ausdruck der persönlichen Meinung und Gefühle, sondern ein Massenphänomen, eine unreflektierte Mentalität, der sich die Leute dort (weil sie nichts anderes kennen) nicht wiedersetzen können.


Das ist auch richtig!

Also kann man sagen das uns die Kirche bei allem was immer alle meckern auch was gebracht hat!
 

Fyodor

W:O:A Metalmaster
Jun 2, 2003
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Fridi said:
...

Aber das is ja wieder nur nen geringer Teil und wie es scheint sind die Moslems in Deutschland ja mit dem Thema gut umgegangen und ruhig geblieben!

Aber mal ehrlich hätten die auch ne andere Wahl??(jetzt denkt nix falsches von mir)
Sie hätten, wie es das deutsche Recht ihnen gestattet, auf die Straße gehen und demonstrieren können. Das haben sie nicht getan. Wahrscheinlich, weil selbst der verbockteste Moslem in Deutschland mitbekommen hat, daß bei uns solch radikale Einstellungen nicht gerne gesehen werden, und die eigene Freiheit auch immer die Freiheit des anderen ist. Ich glaube nicht, daß die Angst hatten vor "uns".
 

Kate McGee

W:O:A Metalgod
Aug 13, 2002
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Kronach
franconianpsycho.blogspot.com
*Fee said:
Umfrage:Evolution

"Welche der folgenden Annahmen kommt ihrer Vorstellung von der Entwicklung des Menschen am nächsten?"


a) Der Mensch hat sich über Millionen von Jahren hinweg aus anderen Lebensformen entwickelt.
Gott hat diesen Prozess gesteuert.

Deutsche: 33%
Amerikaner:31%

b)Gott hatte keinen Einfluss auf diesen Prozess.

Deutsche: 46%
Amerikaner:12%

c) Gott hat den Menschen in seiner jetzigen Form erschaffen, genau wie es die Bibel beschreibt.

Deutsche: 16%
Amerikaner: 53%


(Quelle: Spiegel)

Mehr als die Hälfte der Deutschen glaubt also auch, dass Gott eine Rolle spielt.
Finde ich erschreckend. Die Evolution beweist sich selbst jeden Tag aufs Neue. Ohne die Evolution macht die komplette Biologie keinen Sinn.
Wenn ich mich auf die Straße stellen würde und "Und es gibt DOCH einen Osterhasen" schreien würde, käm ich in die nächstgelegene Klapse. Ich muss zugeben, dass ich einen Eier anmalenden Hasen für realistischer halte, als einen allmächtigen Gott, der in 6 Tagen die Welt erschaffen und Männer aus Lehm und Frauen aus Rippen kneten kann. Ich finde es einfach nur peinlich daran zu glauben. Man kann gewisse Wertvorstellungen natürlich für sich persönlich annehmen und nicht ALLE Wertvorstellungen die die Kirche zu vermitteln versucht sind schlecht und früher machte ein Gott natürlich auch Sinn. Ohne ihn wär es nämlich nich in dem Umfang möglich gewesen, Menschen gefügig zu machen. Im positiven, aber vor allem auch im negativen Sinn.
Man kann doch sehr gut auch an die Evolution glauben UND daran, dass Gott sich das so ausgedacht hat! Siehe a)! Und b) macht nochmal 46% aus - also insgesamt glauben nur 16% der Deutschen daran, dass die Bibel den Entstehungsprozess der Erde/des Menschen wortwörtlich widergibt! DIESE 16% musst du vergleichen mit den "dummen Amis" (explizit in Anführungsstrichen).
Ich gehöre übrigens zu a).
 

Fyodor

W:O:A Metalmaster
Jun 2, 2003
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Fridi said:
Das ist auch richtig!

Also kann man sagen das uns die Kirche bei allem was immer alle meckern auch was gebracht hat!
In diesem Zusammenhang sicher nicht. Denn die Aufklärung war ja eben die Abkehr von kirchlicher Vorherrschaft.
 

*Fee

W:O:A Metalmaster
Jul 12, 2005
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Nicht mehr Keller :eek:
www.myspace.com
Fridi said:
Das ist auch richtig!

Also kann man sagen das uns die Kirche bei allem was immer alle meckern auch was gebracht hat!


Die Kirche hat ja nich aufgeklärt sondern im Gegenteil alles versucht die Aufklärung zu verhindern. Sie musste sich nur wohl oder übel irgendwann geschlagen geben um nich völlig idiotisch dazustehen. Galileo wurde 1992 ja auch "schon" rehabilitiert....... :D WOW! :rolleyes:
 
L

Lord Soth

Guest
Fyodor said:
Was denen fehlt, ist die Aufklärung. Wir haben die in unserem christlichen Land schon hinter uns, Religion ist in den Hintergrund getreten und wurde zur Privatsache. Dort ist die Religion nicht ein Ausdruck der persönlichen Meinung und Gefühle, sondern ein Massenphänomen, eine unreflektierte Mentalität, der sich die Leute dort (weil sie nichts anderes kennen) nicht wiedersetzen können.

Yep. Zumindest bei den radikalen Extremisten und (leider) auch bei einem großen Teil der Masse drängt sich - zumindest bei mir - ein Vergleich mit Bildern von vor ca. 63 Jahren auf.... :rolleyes: :(
 

Fyodor

W:O:A Metalmaster
Jun 2, 2003
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Lord Soth said:
Yep. Zumindest bei den radikalen Extremisten und (leider) auch bei einem großen Teil der Masse drängt sich - zumindest bei mir - ein Vergleich mit Bildern von vor ca. 63 Jahren auf.... :rolleyes: :(
Auch wenn Du die Karikaturen (JEHOVA!!) in islamischen Zeitungen ansiehst (hatte diese israelische Seite, bevor sie gehackt wurde im Netz), merkt man schnell, daß hier mit zweierlei Maß gemessen wird. Der Vergleich kommt aber schon hin: hier die Guten, die immer und per Definition Recht haben, und auf der anderen Seite die Ungläubigen, die ausgerottet werden müssen.
 

*Fee

W:O:A Metalmaster
Jul 12, 2005
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Nicht mehr Keller :eek:
www.myspace.com
Kate McGee said:
Man kann doch sehr gut auch an die Evolution glauben UND daran, dass Gott sich das so ausgedacht hat! Siehe a)! Und b) macht nochmal 46% aus - also insgesamt glauben nur 16% der Deutschen daran, dass die Bibel den Entstehungsprozess der Erde/des Menschen wortwörtlich widergibt! DIESE 16% musst du vergleichen mit den "dummen Amis" (explizit in Anführungsstrichen).
Ich gehöre übrigens zu a).


Nur 46% Prozent der Deutschen glauben, dass Gott keinen Einfluss auf die Evolution hatte. Also glauben mehr als die Hälfte, dass er die Finger im Spiel hatte. Ich mache ehrlich gesagt keinen Unterschied zwischen der Vorstellung des absoluten Kreationismus und der Annahme, dass irgendein Gott sich die Evolution "ausgedacht" hat. Sorry. Beides gleich abstrus in meinen Augen.
 

Kate McGee

W:O:A Metalgod
Aug 13, 2002
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Kronach
franconianpsycho.blogspot.com
*Fee said:
Genau den Punkt finde ich gar nich fortschrittlich. Im Gegenteil. Dadurch, dass dem Menschen eingebläut wurde, er sei "Gottes" Ebenbild, musste er danach streben, so zu sein wie der "liebe Gott". Nun is der Mensch aber nunmal auch nix anderes als ein oller Säuger mit all seinen Instinkten und "Schwächen". "Schwächen" wie Bock auf "saufen, fressen, ficken" zum Beispiel. Das Christentum hat all das zur Sünde erklärt und schon kriecht der Mensch, der ja soviel weniger "gut" und "vollkommen" ist als "sein" Gott. Besonders clever wurden die Todsünden ausgewählt. Jeder gesunde Mensch wird nämlich unweigerlich "straffällig", da es sich bei den Todsünden um die Gefühle handelt, die einen Menschen ausmachen. Man kann gar nich ohne "Todsünden" durchs Leben gehen....Folge ist Angst vorm Teufel und Kriecherei und Beichte. Wie praktisch :) Genauso gut hätte die Kirche verbieten können zu atmen. :D
Die 10 Gebote wiederum kann ich zum großen Teil auch für mich annehmen. Ich will weder getötet, noch beklaut, noch von meinem Freund beschissen werden und so weiter. Allerdings wundert es mich, das Menschen sowas von einem "Gott" gesagt bekommen müssen. Für mich ist es selbstverständlich niemanden zu töten wenn es nich unbedingt sein muss bzw erst zu fragen, bevor ich mir ein Bier nehme :D
Monotheismus is jedenfalls fürn Arsch, weil das menschliche im Mensch wegreduziert wird und Ansprüche gestellt werden, die ein Mensch nich erfüllen kann. Die christliche Lehre ist so ziemlich das Lebensfeindlichste was diese Welt zu bieten hat und damit beziehe ich mich nich auf die Kreuzzüge ;) :D Ich kann es wirklich gar nich fassen, wenn ich heute noch Nonnen sehe zum Beispiel. Wie kann man sein Leben so wegwerfen? Klar! Für die Nonnen ist das die Erfüllung. Aber auch nur, weil sie an etwas glauben, was niemals eintreffen wird. Und das werden sie nichtmal erfahren! :rolleyes: :p
Bestimmte Werte sind unumgänglich, weil die Welt sonst in noch größerem Chaos versinken würde als sie es momentan tut. Aber diese Werte sollten eine Allgemeingültigkeit besitzen. Eben Werte, mit denen sich jeder Mensch identifizieren kann. Solange wir in Christen, Juden, Moslems, Buddhisten und hastenichgesehen aufteilen, wirds auch immer wieder krachen. Wird langsam Zeit, dass wir ohne Götter klar kommen und selbst Verantwortung übernehmen.
Lass mich überlegen............wurden die sieben Todsünden schon in der Bibel festgelegt, oder nicht auch erst irgendwann im Mittelalter oder so? Sollte meine Vermutung stimmen: Vergleiche nicht das, womit es mal angefangen hat, damit, was Menschen daraus zu ihrem Nutzen gemacht haben.

Monotheismus ist also fürn Arsch. Aha. Nur Monotheismus? Interessante Ausdrucksweise, wenn du doch mit deinem Schlusssatz letztlich auch Polytheismus oder was auch immer ablehnst.

Ich fühle mich zB nicht als Christ, aber deswegen glaub ich doch dass es einen Gott in irgendeiner Form gibt. Allerdings hab ich so keinen Stress mit Vertretern irgendwelcher Religionen.

Weißt dus? :p
 
L

Lord Soth

Guest
Jeder Mensch sollte danach streben, sein eigener Gott zu sein und sich nicht von anderen Menschen vorschreiben lassen, wie und wonach er zu leben bzw. an was er zu glauben hat. Gleichzeitig sollte man andere aber auch nicht missionieren oder aktiv in ihrem Glauben belästigen, und schon gar nicht anderen mit Gewalt(androhung) ihren subjektiven Glauben entreissen. Moralvorstellungen sind allerdings unabhängig von religiösen Meinungen zu sehen, da sie andere (wenn sie stark vom Gegenüber abweichen), diesen einschränken, verletzen oder im schlimmsten Fall - töten - können. Wenn sich alle menschen daran halten würden, gäbe es weder Heilige Kriege (böses Wort!) noch religiöse Fanatiker oder Streitigkeiten, bzw. diese würden in Diskussionen untereinander gelöst. Die Welt könnte so einfach sein....


...wenn es den Menschen nicht gäbe.
 

Fyodor

W:O:A Metalmaster
Jun 2, 2003
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Ja, er hat schon Recht, Monotheismus ist die schlimmste Form der Religion. Denn wo es meehrere Götter gibt, dort hat jeder von ihnen eine Aufgabe. Nur er kann diese Aufgabe erfüllen, die anderen Götter nicht. Viele Götter bekriegen sich sogar untereinander. All das bedeutet: keiner von ihnen ist perfekt und unfehlbar. Es müssen Konsens oder Kompromiß gefunden werden. Im Monotheismus gibt es nur einen Gott, der immer und überall grundsätzlich Recht hat, und alles kann. Schwächen sind hier nicht nur nicht erlaubt, sondern erst gar nicht möglich. Ein solcher Gott kann auch seine Meinung nicht ändern, denn das würde einen Irrtum eingestehen. Irrtum ist Fehler, ist nicht-Allmacht ist unmöglich. Gläubige Monotheisten sind von Natur ihrer Anschauung aus schon eingeschränkt in ihrer Akzeptanzfähigkeit. Die alten Römer haben die Götter der geschlagenen Völker mit in ihren Pantheon aufgenommen, denn wenn es schon viele Götter gibt, weiß doch kein Mensch ob er sie alle schon kennt. Es könnten also doch noch ein paar mehr sein, wen junkt's? Die Spanier konnten das später nicht mehr tun. Sie waren aufgrund ihrer Religion (die damals mit einer Weltanschauung gleichzusetzen war) nicht im Stande, die Götter, Gebräuche, Fähigkeiten der Indianer zu akzeptieren, denn die Spanier waren von Gott gesandt, einen anderen Gott (auch die indianischen) konnte es nicht geben, alles andere war falsch und schlecht. Also mußten die Indianer sterben.
 

Fridi

W:O:A Metalhead
Mar 24, 2004
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Lord Soth said:
Jeder Mensch sollte danach streben, sein eigener Gott zu sein und sich nicht von anderen Menschen vorschreiben lassen, wie und wonach er zu leben bzw. an was er zu glauben hat. Gleichzeitig sollte man andere aber auch nicht missionieren oder aktiv in ihrem Glauben belästigen, und schon gar nicht anderen mit Gewalt(androhung) ihren subjektiven Glauben entreissen. Moralvorstellungen sind allerdings unabhängig von religiösen Meinungen zu sehen, da sie andere (wenn sie stark vom Gegenüber abweichen), diesen einschränken, verletzen oder im schlimmsten Fall - töten - können. Wenn sich alle menschen daran halten würden, gäbe es weder Heilige Kriege (böses Wort!) noch religiöse Fanatiker oder Streitigkeiten, bzw. diese würden in Diskussionen untereinander gelöst. Die Welt könnte so einfach sein....


...wenn es den Menschen nicht gäbe.


Wieso streben??

:D
 

Kate McGee

W:O:A Metalgod
Aug 13, 2002
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franconianpsycho.blogspot.com
der_harry said:

In Amerika ticken einige Uhren zum Glück anders .......... aber es ist ein Tatsache das viel aus den USA auch mit Verspätung bei uns eintritt .......... aber gut, die Forschungsgruppe Weltanschauungen in Deutschland hat herausgefunden das auch in Deutschland mehr als ein Drittel die Evolutionstheorie bestreitet!!!!!!!
Wenn man das ganze jetzt auf Mitglieder einer Kirche beschränkt landet man schon bei 50% Ablehnung!!!!
Also du kannst dich winden wie ein Aal aber es nun mal so das viele in der Kirche ihr bequemes Weltbild wollen und nicht selber denken wollen !!!!!!


http://www.fowid.de/fileadmin/datenarchiv/Evolution_Kreationismus_Deutschland__2005.pdf


..... wenn du dich mit anderen Religionen oder Naturglauben zu der Zeit beschäftigst bzw. mit den Glauben der Menschen die von den Christen begehrt worden sind, wirst du feststellen wie Rückschrittig er ist -............ also der Christliche Glaube ......... die Stellung der Frau war bei den Germanen z.B. bei weiten besser als bei den Christen.

Auch der Glaube, der Mensch solle sich alles zum Untertan machen und sei die Krönung der Schöpfung hat bis heute fatale Auswirkungen auf unser Umwelt und war bei den „Naturvölkern“ wesentlich fortschrittlicher organisiert ..........


Und die Worte der Güte und Nächstenliebe waren nur Worte....... denen Taten in Form von Kreuzzügen folgen und auf denen ging es dann eher nich so nett zur Sache

So wie die bei deiner Quelle "Intelligent Design" definieren, müsste ich mich dem auch unterordnen. Kommt näher an das ran was ich denke, obwohl ich durchaus an ne Evolution glaube. Nur ist bei mir der Einfluss von Gott etwas geringer ausgeprägt, als die Macher dieser Umfrage sich das so gedacht hatten. Deswegen lehn ich aber halt die Evolution an sich trotzdem nicht ab. Vielleicht gehts anderen Menschen auch so...

Und du wiederum kannst dich ebenso winden, und doch wirst du mich nicht dazu bringen, dir zuzustimmen dass religiöse Menschen doof sind. "Viele"? Nun, vielleicht sinds viele - wenn man bedenkt dass Milliarden Menschen Religionen angehören, ist halt auch ein Prozent von denen schon verdammt viel. ;) Ein wenig doof oder denkfaul oder... find ich eigentlich nur reine Kreationisten, die sämtliche Beweise aus Biologie und Paläontologie ignorieren. Und die machen nur nen kleinen Teil aus, laut deiner Quelle ca. 13% insgesamt.

Schön für die germanische Frau usw. So what? Ich hab zu keinem Zeitpunkt behauptet dass ALLES im Christentum toll ist, und ich meine auch mal gehört zu haben dass es anfänglich Frauen nicht mal verboten war Priester zu werden und dass das Zölibat auch nicht von Anfang an gegolten hat. Ich würde nicht die komplette Religion verwerfen, weil da mal wieder einige Männer auf seltsame Gedanken gekommen sind.

So christlich wie ein Durchschnittswissenschaftler heute noch ist, und so wissenschaftsfeindlich wie der Klerus vor einigen Jahrhunderten noch war, glaub ich nun nicht dass man der Kirche die Umweltzerstörung anlasten kann. Vieles, aber das eher nicht. ;)

Och, ich wage mal zu behaupten, wenns keine Kreuzzüge gegeben hätte, hätten die Leute schon nen anderen Grund gefunden um nen lustigen kleinen Krieg anzuzetteln.
 

scratch

W:O:A Metalmaster
Jan 30, 2003
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NM i.d.Opf.
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Fyodor said:
Punkt 1:
Jesus hat nicht vor, den Menschen den Frieden zu bringen, sondern nur den ausgesuchten Menschen den Frieden zu bringen, und allen anderen den Tod.

Punkt 2:
Die alten Gesetze (zum Beispiel die zehn Gebote, aber auch die drakonischen Strafen für Kleinigkeiten) bleiben bestehen, er ist nicht gekommen das zu ändern, sondern zu bestärken.

wie weiter vorne gesagt...interpretationssache und ich kann deine interpretation nicht im geringsten nachvollziehen!

zu punkt 1 hab ich scho meinen senf geschrieben

zu 2.: jesus ist nicht gekommen, um das alte testament zu bestärken. er hat sowohl einige sachen geändert (z.b. das mit auge um auge, zahn um zahn). und meiner meinung nach war seine hauptaufgabe, den leuten die angst vorm sterben zu nehmen.