Islamistische Attacken gegen westliche Meinungs-/Pressefreiheit weiten sich aus...

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Kate McGee

W:O:A Metalgod
Aug 13, 2002
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Kronach
franconianpsycho.blogspot.com
*Fee said:
Nur 46% Prozent der Deutschen glauben, dass Gott keinen Einfluss auf die Evolution hatte. Also glauben mehr als die Hälfte, dass er die Finger im Spiel hatte. Ich mache ehrlich gesagt keinen Unterschied zwischen der Vorstellung des absoluten Kreationismus und der Annahme, dass irgendein Gott sich die Evolution "ausgedacht" hat. Sorry. Beides gleich abstrus in meinen Augen.
Aber wenn man nun mal an Gott glaubt? Soll ja weit verbreitet sein, dass Menschen das tun. Und WENN man schon an ein so mächtiges Wesen glaubt, find ichs verständlich, diesem Wesen auch einen gewissen Einfluss auf die Evolution zuzugestehen.
Du glaubst so überhaupt nicht an einen Gott, scheint mir?

Fyodor said:
Ja, er hat schon Recht, Monotheismus ist die schlimmste Form der Religion. Denn wo es meehrere Götter gibt, dort hat jeder von ihnen eine Aufgabe. Nur er kann diese Aufgabe erfüllen, die anderen Götter nicht. Viele Götter bekriegen sich sogar untereinander. All das bedeutet: keiner von ihnen ist perfekt und unfehlbar. Es müssen Konsens oder Kompromiß gefunden werden. Im Monotheismus gibt es nur einen Gott, der immer und überall grundsätzlich Recht hat, und alles kann. Schwächen sind hier nicht nur nicht erlaubt, sondern erst gar nicht möglich. Ein solcher Gott kann auch seine Meinung nicht ändern, denn das würde einen Irrtum eingestehen. Irrtum ist Fehler, ist nicht-Allmacht ist unmöglich. Gläubige Monotheisten sind von Natur ihrer Anschauung aus schon eingeschränkt in ihrer Akzeptanzfähigkeit. Die alten Römer haben die Götter der geschlagenen Völker mit in ihren Pantheon aufgenommen, denn wenn es schon viele Götter gibt, weiß doch kein Mensch ob er sie alle schon kennt. Es könnten also doch noch ein paar mehr sein, wen junkt's? Die Spanier konnten das später nicht mehr tun. Sie waren aufgrund ihrer Religion (die damals mit einer Weltanschauung gleichzusetzen war) nicht im Stande, die Götter, Gebräuche, Fähigkeiten der Indianer zu akzeptieren, denn die Spanier waren von Gott gesandt, einen anderen Gott (auch die indianischen) konnte es nicht geben, alles andere war falsch und schlecht. Also mußten die Indianer sterben.
Man kann auch an einen Gott mit Fehlern glauben. Siehe Deismus, die Variante wo Gott sich seit der Erschaffung der Welt zurückgezogen hat. Was ich als Fehler bezeichnen würde...kleine Kinder sollte man nicht allein lassen.
 

Tomatentöter

W:O:A Metalgod
Aug 23, 2004
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Metalfranken
*Fee said:
Kannst du mir denn erklären, welche Rolle ein Gott in der Evolution spielen könnte? Die Evolutionstheorie ist wenn du so willst das "Grab Gottes". :D Denn sie hat ihm die Funktion des Schöpfers endgültig genommen. Welche Rolle sollte er spielen? :confused: Die Evolution is schon jetzt so sehr in sich schlüssig erforscht und jeden Tag kommen neue Erkenntnisse hinzu, dass für Gott schlicht kein Platz mehr ist.



Ja, und ich finds schade, dass es nich jeder tut :D Spaghettimonster eben. :D
Ich find das auch n bisschen dürftig. Erst glauben die Leute, Gott hat alles erschaffen, dann sagen sie er hat die Welt erschaffen weil die Evolution bekannt wurde, dann er hat das Universum erschaffen weil wieder etwas mehr bewiesen ist.....irgendwann wissen wir wie das Universum entstand und dann hat Gott halt das erschaffen was das Universum erschaffen hat.
Is für mich Humbug.
 

Fyodor

W:O:A Metalmaster
Jun 2, 2003
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Varnamys said:
Häh? Ich meinte, den Punkt mit den ausschließlich biochemischen Vorgängen, die meine Gedanken darstellen sollen.
Achso, habe ich falsch verstanden. Ich dachte Du meinst das FSM.

Ich schließe mich jedoch *Fees Meinnung an, daß der Mensch sich in nichts unterscheidet von den Tieren, Pflanzen und Steinen um ihn herum. Wenn Du ein Gefühl verspürst, dann hat das biochemische Ursachen. Wenn Du Deinen Arm hebst, ist das Biochemie. Du kannst noch nicht einmal beweisen, daß Du frei handeln kannst! Weil nämlich jede chemische Reaktion genau so abläuft, wie sie ablaufen muß.

@ *Fee: Die Rolle, die Gott spielen könnte, ist die, daß er sich die Evolution ausgedacht hat, und sie so gestartet hat, daß sie genau so abläuft wie er sich das vorgestellt hat. Wie ein großer Domino-Day halt. Für Gläubige ist es ein großer Unterschied, ob der erste Stein bewußt von jemandem ungestoßen wurde, oder ob das durch eine zufällige Erschütterung passiert ist. Ich gehöre zur Fraktion "zufällige Erschütterung".
 

Varnamys

W:O:A Metalmaster
Aug 6, 2002
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Köln
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*Fee said:
Das is nur Biochemie. So traurig das manche finden. Ich finds geil. SAUGEIL, was Biochemie bewirkt und wie sehr wir von Enzymchen usw gesteuert werden. Nix anderes sind Gedanken. Erwiesen. Nich meine Ursuppe ;) :D
Ich hatte selbst Bio-Leistung und fand den ganzen Kram immer super interessant, aber wie gesagt, dass geht mir zu weit. So viel Platz für Enzyme gibt es in meinem Körper gar nicht, dass die meine ganzen Gedanken und wirren Träume zusammenmixen könnten.

Wenn du also der Meinung bist, dass das alles von Enzymen gesteuert wird: wieso gehen wir dann nicht einfach hin und merzen einfach die ganzen Gen-defekte bei religiösen Fanatikern aus? Wenn bestimmte Enzyme nicht richtig arbeiten oder nicht existieren ist das ja ein Gendefekt.

Dann wär ja alles geregelt. :o
 

Fyodor

W:O:A Metalmaster
Jun 2, 2003
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Kate McGee said:
Du glaubst so überhaupt nicht an einen Gott, scheint mir?
Ich auch nicht. An gar keinen. Und ich bin noch nicht vom Blitz erschlagen worden.
Kate McGee said:
Man kann auch an einen Gott mit Fehlern glauben. Siehe Deismus, die Variante wo Gott sich seit der Erschaffung der Welt zurückgezogen hat. Was ich als Fehler bezeichnen würde...kleine Kinder sollte man nicht allein lassen.
Diese Ansicht ist doch aber echt mal Quatsch (entschuldigung, falls sich jemand beleidigt fühlt deswegen). Laß mich mal zusammenfassen:

Ein Übernatürliches Wesen hat die Welt erschaffen. Dann hat es keine Lust mehr gehabt, und was anderes angefangen. Es ist weg, und kümmert sich nichtmehr um seine erste Welt. Ein Deist glaubt also (wenn er der entsprechenden Gruppe angehört), daß es einen Gott gibt, der aber nicht da ist. Toll, wozu braucht es ihn dann?
 

S_dzha_Raidri

W:O:A Metalmaster
Nov 24, 2001
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Varnamys said:
Wenn du also der Meinung bist, dass das alles von Enzymen gesteuert wird: wieso gehen wir dann nicht einfach hin und merzen einfach die ganzen Gen-defekte bei religiösen Fanatikern aus? Wenn bestimmte Enzyme nicht richtig arbeiten oder nicht existieren ist das ja ein Gendefekt.

Dann wär ja alles geregelt. :o
überleg mal was das kostet... :rolleyes:
 

*Fee

W:O:A Metalmaster
Jul 12, 2005
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Nicht mehr Keller :eek:
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Kate McGee said:
Aber wenn man nun mal an Gott glaubt? Soll ja weit verbreitet sein, dass Menschen das tun. Und WENN man schon an ein so mächtiges Wesen glaubt, find ichs verständlich, diesem Wesen auch einen gewissen Einfluss auf die Evolution zuzugestehen.
Du glaubst so überhaupt nicht an einen Gott, scheint mir?


Um "Gottes Willen" :D NEIN! Natürlich glaube ich nich an einen Gott! :eek: Hab ich nie, werd ich nie. Es gibt nich den GERINGSTEN Anhaltspunkt, der FÜR einen Gott sprechen würde. Aber Millionen Beweise, die DAGEGEN sprechen. Ich verarsch mich doch nich selbst :D
Religion ist weit verbreitet, stimmt. Der Mensch hat und hatte viel Zeit um sich über seinen Ursprung Gedanken zu machen. Die Kreationisten nehmen immer das Argument, dass es "ohne Maler kein Bild und ohne Architekt kein Haus" gibt. Also MUSS es einen Gott geben. Wie sollte es sonst "etwas" geben. Das der Mensch genauso ein Zufall ist, wie es der erste Einzeller vor 23 Fantastrilliarden Jahren war, dass will der Mensch nich wahrhaben. Genaugenommen könnte man diesen ersten Einzeller als "unseren Schöpfer" betrachten. :D Is ja äußerst unromantisch die Vorstellung. Klar. Aber auch viel interessanter. :)
 

Kate McGee

W:O:A Metalgod
Aug 13, 2002
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franconianpsycho.blogspot.com
*Fee said:
Dann sollte man mal so langsam einen Schlußstrich unter dieses Kapitel ziehen. Denn irgendwie weiß ja niemand mehr so genau, wie alles gemeint war und aufgefasst werden soll.

Gut. Ich lehne für mich persönlich auch Polytheismus ab. Den positiven Unterschied zum Monotheismus sehe ich jedoch darin, dass "viele Götter" die Funktion von Archetypen haben, die typisch menschliche Eigenschaften verkörpern. Ganz im Gegensatz zu "dem einen Gott", der dem Mensch die Menschlichkeit zu nehmen versucht.

"Gott" ist FOLGE der Evolution, nich Auslöser.

Ja zur Hölle! :D Das is einfach lächerlicher Blödsinn ohne Gleichen. Deshalb liebe ich das fliegende Spaghettimonster auch so sehr. Weißt du, ob es das nich gibt? :p Genau darum gehts doch. Man kann eine Nicht-Existenz nicht beweisen bzw widerlegen. Völlig unmöglich.
Es gibt kaum etwas, was ich interessanter finde als Evolutionsbiologie und versuche nach und nach so ziemlich alles von Darwin und Wallace zu lesen, was zu bekommen ist. Ein sehr bekannter Eintrag aus Darwins Notizen, der auch neulich noch im Spiegel zu lesen war, lautet: "Es ist, als gestände man einen Mord" Und viele scheinen das heute noch so zu sehen und kämpfen wider jede Logik gegen das Offensichtliche. Gedanken, Liebe, Trauer....alle Gefühle sind "langweilige" Biochemie und haben nix mit einer "Seele" zu tun.....GOTT! :D
Das tut aber keiner. Also nen Schlussstrich ziehen.

Wo ein einzelner Gott jetzt dem Menschen die Menschlichkeit nimmt, kann ich nicht nachvollziehen.
Hmm, ich finde nicht dass ein einziger Gott nicht auch die Eigenschaften der Menschen wiederspiegeln kann. War das Feuerbach, der meinte, dass der Mensch seine eigenen tatsächlichen oder idealen Eigenschaften in einen Gott projiziert? Denke das war Feuerbach.

Woher weißt du das? Hast du ihn gefragt? Oder warst du schon vor der Evolution da und hast zugeschaut?

Soweit ich mich entsinne, hat Feuerbach allerdings auch die Existenz eines Gottes eher abgelehnt. Aber - im Gegensatz zu dir - er gab zu, dass er es ja eben NICHT wissen kann, obs vielleicht nicht doch einen Gott gibt. Und dieses sture "Nein nein nein, kann nicht sein, Gott ist Blödsinn, und jeder der was anderes denkt ist doof, und das einzige was zählt sind wissenschaftlich belegbare Fakten", das kann ich bei dir nicht verstehen. Ich seh ja ein dass du dir nicht vorstellen kannst dass es einen Gott gibt, geschweige denn dass der was mit der Evolution zu tun haben könnte. Aber dieser Anspruch auf die absolute Wahrheit...... :rolleyes:
 

Fyodor

W:O:A Metalmaster
Jun 2, 2003
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Varnamys said:
Ich hatte selbst Bio-Leistung und fand den ganzen Kram immer super interessant, aber wie gesagt, dass geht mir zu weit. So viel Platz für Enzyme gibt es in meinem Körper gar nicht, dass die meine ganzen Gedanken und wirren Träume zusammenmixen könnten.

Wenn du also der Meinung bist, dass das alles von Enzymen gesteuert wird: wieso gehen wir dann nicht einfach hin und merzen einfach die ganzen Gen-defekte bei religiösen Fanatikern aus? Wenn bestimmte Enzyme nicht richtig arbeiten oder nicht existieren ist das ja ein Gendefekt.

Dann wär ja alles geregelt. :o
So in etwa. Kürzlich hatte GMX (ich suche den Link jetzt nicht im Archiv) einen Beitrag, in dem stand, daß eine Störung eines bestimmten Gehirnbereiches (z.B. durch einen Unfall) bei vormals unreligiösen Menschen starke religiöse Gefühle erzeugt hat. Dieser Vorgang war durch elektrische Stimulation bei Testpersonen reproduzierbar. Fehlfunktionen in diesem Teil sollen vererbbar sein. Übrigens wurde darauf hingewiesen, daß Frauen im Durchschnitt gläubiger sind als Männer. Dafür gab es aber keine Erklärung.
 

*Fee

W:O:A Metalmaster
Jul 12, 2005
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Nicht mehr Keller :eek:
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Varnamys said:
Ich hatte selbst Bio-Leistung und fand den ganzen Kram immer super interessant, aber wie gesagt, dass geht mir zu weit. So viel Platz für Enzyme gibt es in meinem Körper gar nicht, dass die meine ganzen Gedanken und wirren Träume zusammenmixen könnten.

Wenn du also der Meinung bist, dass das alles von Enzymen gesteuert wird: wieso gehen wir dann nicht einfach hin und merzen einfach die ganzen Gen-defekte bei religiösen Fanatikern aus? Wenn bestimmte Enzyme nicht richtig arbeiten oder nicht existieren ist das ja ein Gendefekt.

Dann wär ja alles geregelt. :o


Varny, winde dich ruhig :D Es IST Biochemie. Dass du diese Vorstellung ablehnst, ist Biochemie, dass du Männe lieb hast, ist Biochemie, dass du Anolis haben willst ist Biochemie. Warum in aller Welt, findest du, dass das die Gefühle "abwertet"? Es ist doch ganz normal. JEDES Gefühl, egal welchen Lebewesens läuft so ab. Brauchst dich nich dafür zu schämen! :D
 

Kate McGee

W:O:A Metalgod
Aug 13, 2002
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*Fee said:
Wir SIND Biologie. Alles um uns herum ist Biologie. Warum sollte ich etwas anderes zulassen? Warum sollte man überhaupt nur einen einzigen Gedanken an eine höhere Macht verschwenden, wenn die Beweise dafür, wie es wirklich war doch so unumstößlich sind, wie sie es nunmal sind?
Beweise gibts dafür, dass es früher primitivere Spezies gab, und es ist relativ logisch anzunehmen dass sich die heutigen Arten daraus entwickelt haben. Ja. Aber es gibt meines Wissens noch keinen Beweis dafür, dass nicht Gott seine Finger im Spiel gehabt haben könnte - und wenn er nur (danke Varny :D) in die Ursuppe gespuckt hat, um den ganzen Spaß in die Gänge zu bringen.
 

*Fee

W:O:A Metalmaster
Jul 12, 2005
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Kate McGee said:
Beweise gibts dafür, dass es früher primitivere Spezies gab, und es ist relativ logisch anzunehmen dass sich die heutigen Arten daraus entwickelt haben. Ja. Aber es gibt meines Wissens noch keinen Beweis dafür, dass nicht Gott seine Finger im Spiel gehabt haben könnte - und wenn er nur (danke Varny :D) in die Ursuppe gespuckt hat, um den ganzen Spaß in die Gänge zu bringen.


Natürlich gibts keinen Beweis, dass er es NICHT getan hat. Ich sagte eben schon: Kann man beweisen, dass ich mich NICHT in Mousse aus Chocolat verwandeln kann? Das war ne ernstgemeinte Frage! Man kann es NICHT beweisen. Kann man beweisen, dass nich irgendwo unter der Erdkruste ein riesiger blaugelb-gestreifter Plüschdinosaurier rumläuft? Nein. Mann kan es nich beweisen. Man wird ihn nur niemals finden. Das weiß ich ebenso gut, wie dass man niemals einen Gott finden wird. Aber eine Nicht-Existenz beweisen funktioniert unter keinen Umständen. Wie auch?
 

Kate McGee

W:O:A Metalgod
Aug 13, 2002
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*Fee said:
Kannst du mir denn erklären, welche Rolle ein Gott in der Evolution spielen könnte? Die Evolutionstheorie ist wenn du so willst das "Grab Gottes". :D Denn sie hat ihm die Funktion des Schöpfers endgültig genommen. Welche Rolle sollte er spielen? :confused: Die Evolution is schon jetzt so sehr in sich schlüssig erforscht und jeden Tag kommen neue Erkenntnisse hinzu, dass für Gott schlicht kein Platz mehr ist.



Ja, und ich finds schade, dass es nich jeder tut :D Spaghettimonster eben. :D
Erklären? Wie sollte ich das können? Ich war ja nicht dabei. (Aber du ja anscheinend. :rolleyes: )
Die Evolution ist mehr oder minder erforscht, ja. Meinetwegen bis herab zur erwähnten Ursuppe. Aber wieso sollten sich da zufällig irgendwelche Organismen entwickelt haben? Wieso bis auf ein doch relativ nett entwickeltes Niveau in Form von Menschen, Gänseblümchen und Faultieren? Alles nur Zufall? Wenn du mir DAS beweisen kannst, dann glaub ich dir vielleicht.
Weißt du, das bringt uns noch einen Level weiter runter. Wie ist das Universum entstanden? Beim Urknall? Und woher kam der? Einfach so?
 

Kate McGee

W:O:A Metalgod
Aug 13, 2002
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*Fee said:
Das is nur Biochemie. So traurig das manche finden. Ich finds geil. SAUGEIL, was Biochemie bewirkt und wie sehr wir von Enzymchen usw gesteuert werden. Nix anderes sind Gedanken. Erwiesen. Nich meine Ursuppe ;) :D
Erwiesen? Von wem? Wie? Ich bitte um Quellen. Wenns SICHER so einfach wäre, dann dürfte sich ja die Psychologie binnen kürzester Zeit etwas vereinfachen.
Und wer hat die Biochemie im Kopf eines Menschen erfunden?
 

Kate McGee

W:O:A Metalgod
Aug 13, 2002
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Kronach
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Tomatentöter said:
Ich find das auch n bisschen dürftig. Erst glauben die Leute, Gott hat alles erschaffen, dann sagen sie er hat die Welt erschaffen weil die Evolution bekannt wurde, dann er hat das Universum erschaffen weil wieder etwas mehr bewiesen ist.....irgendwann wissen wir wie das Universum entstand und dann hat Gott halt das erschaffen was das Universum erschaffen hat.
Is für mich Humbug.
Trotzdem kann es einen Gott geben. *schulterzuck* dürftig hin oder her, das ist halt das was den Glauben ausmacht. Ich glaub jedenfalls nicht an einfache Zufälle.