eure truesten und untruesten erlebnisse aufm wacken?

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Undomiel

W:O:A Metalmaster
Dec 27, 2001
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Hamburg
/me stellt sich eine unvollständig aufgepustete Luma eher HÖCHST unbequem vor...:D

Da meine Zeltkollegin bis auf eine nacht immer woanders pennte *flööööt*, konnte ich es mir immer auf ihrer WIRKLICh fetten Monsterdicken Luma bequem machen...so´n teil muss ich mir auch noch anschaffen...*räkel*

achja: UNTRUE! :D
 
Das Trueste schlechthin:

Scheffler kommt gegen 05:00 Uhr am Zeltplatz an, und ist selbst für seine Verhälnisse Pollhagelvoll. Es setzt sich in seinen Stuhl, legt die Füße sammt daran befindlichen Trekkingschuhen in die gusseiserne Pfanne mit den Frühstüchsbohnenresten und beginnt mit halbgeschlossenen Augen zu singen:
"Ich rieche den Dreck - Ich atme tief ein - Ich habe mich vertan - Ich bin jemand anders!"
Danach ist er eingeschlafen. Um ziemlich genau 08:00 Uhr des selben Morgens wacht er auf. Zitat:
"Äh, scheiß Blut im Alkohol." Scheffler schnappt sich `ne Dose, trinkt sie schnell aus, geht zu den Zeltnachbarn, gibt sich fifty-fifty 0,3L Mischungen JD/Cola, holt sich noch `ne Dose Bier und geht nach eigener Aussage zu Suse, Früchtebär mit Korn saufen.

Für die, die`s nicht wissen. Die ersten beiden Sätze des kleinen Gesangs stammen von M. M. Westernhagen, die anderen beiden von Helge Schneider.