keine peel sessions mehr
r.i.p.
http://de.news.yahoo.com/041026/286/49nce.html
London (AFP) - Der legendäre britische Radiomoderator John Peel ist tot. Peel starb am Montagabend im Alter von 65 Jahren an einem Herzinfarkt, während er mit seiner Frau in Peru Urlaub machte, wie die britische Sendeanstalt BBC mitteilte. Der Moderator gilt als Entdecker von Musikern und Gruppen wie David Bowie, New Order und The Cure; wöchentlich gingen hunderte Demobänder bei ihm ein, die er alle selbst anhörte und aus denen er die seiner Einschätzung nach Besten zu Aufnahmen für seine Sendung einlud.
"Johns Einfluss stand fast vier Jahrzehnte lang über der Entwicklung von Popmusik, und sein Beitrag zu moderner Musik und Musikkultur ist unermesslich", erklärte der Leiter des BBC-Programmes Radio One, Andy Parfitt.
Großbritanniens Premierminister Tony Blair teilte über seinen Sprecher mit, er sei "aufrichtig traurig" über Peels Tod. Der Moderator "war eine einzigartige Stimme im britischen Sendebetrieb, und er benutzte diese Stimme dazu, neue Talente und verschiedene Themen auszugraben und sie einem viel breiteren Publikum zugänglich zu machen".
In seinen "Peel Sessions" weigerte sich der Radiomacher bis zuletzt hartnäckig, die jeweils gängigen Hits zu spielen; außerdem ließ er es sich nicht nehmen, alle Titel bis zum Ende auszuspielen, ohne jemals dazwischenzureden.
r.i.p.
http://de.news.yahoo.com/041026/286/49nce.html
London (AFP) - Der legendäre britische Radiomoderator John Peel ist tot. Peel starb am Montagabend im Alter von 65 Jahren an einem Herzinfarkt, während er mit seiner Frau in Peru Urlaub machte, wie die britische Sendeanstalt BBC mitteilte. Der Moderator gilt als Entdecker von Musikern und Gruppen wie David Bowie, New Order und The Cure; wöchentlich gingen hunderte Demobänder bei ihm ein, die er alle selbst anhörte und aus denen er die seiner Einschätzung nach Besten zu Aufnahmen für seine Sendung einlud.
"Johns Einfluss stand fast vier Jahrzehnte lang über der Entwicklung von Popmusik, und sein Beitrag zu moderner Musik und Musikkultur ist unermesslich", erklärte der Leiter des BBC-Programmes Radio One, Andy Parfitt.
Großbritanniens Premierminister Tony Blair teilte über seinen Sprecher mit, er sei "aufrichtig traurig" über Peels Tod. Der Moderator "war eine einzigartige Stimme im britischen Sendebetrieb, und er benutzte diese Stimme dazu, neue Talente und verschiedene Themen auszugraben und sie einem viel breiteren Publikum zugänglich zu machen".
In seinen "Peel Sessions" weigerte sich der Radiomacher bis zuletzt hartnäckig, die jeweils gängigen Hits zu spielen; außerdem ließ er es sich nicht nehmen, alle Titel bis zum Ende auszuspielen, ohne jemals dazwischenzureden.

