Wenig Schlaf, Nachbarsdoldi erklärt sich bereit zu fahren, Power!
Mit Verspätung ging es in Aschaffenburg los, denn Herr Doldi musste sich noch umziehen und es musste ein kaltes Wegbier im Tegut erstanden werden. Oder zwei. In Aschaffenburg angekommen gab es erstmal Döner. Und Schlappeseppel. Beim derartigen Alternativprogramm haben wir tatsächlich den ersten Song von
Spell verpasst.

Machte aber nix, weil die Band es geschafft hat, zwischen komplett belanglos und saugeil zu spielen, wobei das saugeil am Ende des Sets zu verorten war. A Waxing Moon Over Babylon und Watcher of the Seas waren schon nice. Nach knapp 55 Minuten war Schluss.
Es wurde mehr Schlappeseppel (im Glaskrug) verhaftet, ebenso wie Siebenzöller. Irgendwann begannen
Angel Witch ihren Triumphzug. Geilgeilgeil. Kann man bei dem Set auch nicht verscheißen. Kevin Heybourne hatte offensichtlich Bock, diesmal hat er nicht in seine Haare gesungen. Viel vom Debüt, paar neue Songs, Leute über Pagan Altar zugeschwallt, Doldi noch über Bathory aufgeklärt, damit er bei der schönen Dame in ebendiesem Shirt punkten konnte, was er sich aber nicht getraut hat, irgendwie zum Auto geschafft und eingeschlafen. Guder Abend.