Schmunzeln am Morgen...

Dieses Thema im Forum "Talk" wurde erstellt von Aragorn, 16. Januar 2002.

  1. Aragorn

    Aragorn W:O:A Metalmaster

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    Was zum Schmunzeln am frühen Morgen. Okay, nicht ganz fair, nicht ganz fein, nicht ganz politisch korrekt, aber trotzdem...

    Inselduell

    Irgendwo im Ozean stranden einige Leute auf einer paradiesischen Insel:

    Zwei Italiener und eine Italienerin
    Zwei Franzosen und eine Französin
    Zwei Deutsche und eine Deutschin *g*
    Zwei Griechen und eine Griechin
    Zwei Engländer und eine Engländerin
    Zwei Bulgarier und eine Bulgarin
    Zwei Schweden und eine Schwedin
    Zwei Australier und eine Australierin
    Zwei Neuseeländer und eine Neuseeländerin
    Zwei Iren und eine Irin
    Zwei Singapurianer und eine Singapurianerin
    Zwei Türken und eine Türkin
    Zwei Österreicher und eine Österreicherin


    Ein Monat später...

    Ein Italiener hat den anderen wegen der Italienerin umgebracht.

    Die zwei Franzosen leben glücklich mit der Französin in einer Dreierbeziehung.

    Die beiden Deutschen haben einen streng eingehaltenen wöchentlichen Zeitplan aufgestellt, wie sie sich jeweils abwechseln. Zu den Terminen hat die Frau dann entweder Kopfweh, oder die Männer sind zu gestresst vom Aufstellen der letzten Wochenpläne.

    Die beiden Griechen schlafen selbst miteinander und die Griechin darf für sie putzen und kochen.

    Die beiden Engländer warten noch auf jemanden, der sie der Engländerin vorstellt.

    Die beiden Bulgaren haben sich zuerst die Bulgarin und dann den Ozean angeschaut, um dann davonzuschwimmen.

    Die beiden Schweden üben sich in der Kunst des Selbstmords, während die Schwedin lange Vorträge darüber hält, daß ihr Körper ihr gehört, und über die Grundsätze des Feminismus. Aber wenigstens schneit es nicht und die Steuern sind niedrig.

    Australier sind eh alle bisexuell, also kein Problem.

    Die beiden Neuseeländer haben angefangen, die Insel nach Schafen abzusuchen, während sich die Neuseeländerin mit einer Banane, die sie zufällig fand, angefreundet hat.

    Die Iren haben die Insel zuerst in einen Nord- und einen Südteil aufgeteilt und eine Whiskey-Destillerie gebaut. Inwieweit sie Sex wollen, haben sie vergessen, nachdem es nach den ersten paar Litern besten Kokos-Whiskeys irgendwie so neblig geworden ist. Aber sie sind glücklich miteinander, denn sie sind sich darüber einig, den Engländern keinesfalls etwas abzugeben!

    Die Singapurianer warten noch auf Anweisungen von der Regierung.

    Die Türkin ist schwanger, die beiden Türken baggern daher ständig die blonde Schwedin an.

    Die beiden Österreicher einigen sich darauf, die Österreicherin gelegentlich gegen Entgelt an die Türken zu vermieten und kaufen sich dafür Whiskey von den Iren !

    ;)

    Ich wünsch euch einen schönen Tag!
    Aragorn
     
  2. Thordis V.

    Thordis V. W:O:A Metalgod

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    :D Die Österreicher!

    Wenn es drei Linzer wären... ähm ja, würden die beiden Linzer immer auf der Suche nach einem Weizen sein, während die Linzerin sich lieber sonnt... :D
     
  3. Nightwish187

    Nightwish187 W:O:A Metalhead

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    Isch kann nur sagen nette geschichte
     
  4. xantia

    xantia W:O:A Metalmaster

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    @aragorn
    böse... seeehr böse.. aber *rofl*
     
  5. Nightwish187

    Nightwish187 W:O:A Metalhead

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    Also ich finde die Geschichte echt spitze.
     
  6. TTP

    TTP W:O:A Metalmaster

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    Mathematischer Nachweis, daß Frauen Böse sind

    1. Als erstes nehmen wir an, daß Frauen Zeit und Geld benötigen.

    Frauen = Zeit * Geld


    2. Wie wir alle Wissen ist Zeit Geld

    Zeit = Geld


    3. Daraus folgt:

    Frauen = Geld * Geld = (Geld)


    4. Und mit "Geld ist die Wurzel allen Böses" folgt:

    Geld =

    daraus folgt:

    Frauen = ()


    5. Und daraus schließen wir:

    Frauen = Böse
     
  7. TTP

    TTP W:O:A Metalmaster

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  8. Nightwish187

    Nightwish187 W:O:A Metalhead

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    Naja TTP du kannst halt auch nicht alles haben. Aber ein Bier geht schon nicht?
     
  9. xantia

    xantia W:O:A Metalmaster

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    HA! da siehts man's wieder nur wir frauen sind wirklich evil!! *stolzguck* :D :D :D :devil:
     
  10. TTP

    TTP W:O:A Metalmaster

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    OK, mal was anderes... Weltmacht mit 3 Buchstaben?





































    ICH
     
  11. Nightwish187

    Nightwish187 W:O:A Metalhead

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    Hey du EGO trifft er zu! *gg*
     
  12. TTP

    TTP W:O:A Metalmaster

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    Ich hätt da noch ne schöne Geschichte *ggg*


    Warum ich meine Sekretärin gefeuert habe...

    Vor zwei Wochen hatte ich meinen fünfundvierzigsten Geburtstag, und ich fühlte mich ohnedies nicht sehr wohl. Ich ging zum Frühstück und wusste, dass meine Frau sehr nett sein würde, "alles Gute" sagen und vielleicht auch ein kleines Geschenk für mich hatte. Sie sagte nicht einmal "Guten Morgen" schon gar nicht "alles Gute". Ich sagte mir, na gut, so sind halt die Frauen, aber die Kinder haben es sicher nicht vergessen. Die Kinder kamen, sagten auch kein Wort und liessen mich völlig links liegen. Als ich mich auf den Weg ins Büro machte, fühlte ich mich ziemlich niedergeschlagen. Ich ging durch die Eingangstür meines Büros und Janet, meine Sekretärin, kam auf mich zu und sagte "Alles Gute zum Geburtstag, Boss!". Danach fühlte ich mich schon ein bisschen besser, wenigstens einer hatte sich erinnert. Ich arbeitete bis mittags. Pünktlich um zwölf klopfte Janet an meine Tür und sagte "Wissen Sie, es ist so ein schöner Tag und es ist Ihr Geburtstag, lassen Sie uns doch Mittagessen gehen, nur Sie und ich!". Ich antwortete: "Das ist die beste Idee, die ich heute gehört habe, ..." Also gingen wir. Wir gingen nicht in unser übliches Lokal, wir fuhren aufs Land zu einem kleinen gemütlichen Restaurant, um ein wenig Privatsphäre zu haben. Wir tranken zwei Martinis und erfreuten uns am hervorragendem Mahl. Auf dem Weg zurück ins Büro sagte Janet: "Wissen Sie, es ist so ein schöner Tag und es Ihr Geburtstag, wir müssen doch noch nicht ins Büro zurückfahren, oder?" "Nein, müssen wir nicht." sagte ich. "Dann fahren wir doch zu mir, in meine Wohnung." schlug Janet vor. Als wir in ihrem Appartment ankamen, tranken wir einige Martinis mehr und rauchten gemütlich eine Zigarette. Janet sagte "Wenn es Sie nicht stoert, wuerde ich mir gerne etwas gemuetlicheres anziehen. Ich gehe nur schnell ins Schlafzimmer und bin gleich wieder da!" Ich brachte nur ein erregtes "Sicher, tun Sie nur!" heraus und sie verschwand im Schlafzimmer. Nach einigen Minuten kam Sie wieder heraus ...

    ... trug eine Geburtstagstorte in den Händen...

    ... gefolgt von meiner Frau, den Kindern und alle sangen "Happy Birthday"...

    ... und ich sass da auf der Couch ...

    ... und hatte ausser meinen Socken nichts an!
     
  13. Nightwish187

    Nightwish187 W:O:A Metalhead

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    Hihi. Lustig.
     
  14. willow

    willow W:O:A Metalhead

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    Autsch,daß ging wohl etwas in die Hose,oder?
     
  15. TTP

    TTP W:O:A Metalmaster

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    Es geht noch schlimmer...


    Der Hochzeitstag in St. Pauli

    Akkermann (47), Werftarbeiter bei einer bekannten Hamburger Großwerft,
    kommt nach getaner Arbeit nach Hause. Seine Frau tischt ihm seinen ge-
    liebten Labskaus auf. Er vertieft sich in die Zeitung, und blickt nur
    noch kurz auf, um seine Angetraute um ein kühles Pils zu bitten. Sie
    platziert die Flasche mit einem heftigen Bumms neben seinen Teller. Er
    stutzt: "is was, Liebling?" "Weißt Du, welchen Tag wir heute haben?!?"
    Akkermann überlegt. Geburtstag war schon, Weihnachten ist noch lange hin
    "Haben wir heute Hochzeitstag?" "Wir sind heute auf den Tag genau
    FÜNUNDZWANZIG Jahre verheiratet! Und Du hast nicht einmal an Blumen
    gedacht!" (Schluchzen)

    Akkermann schiebt seinen Teller auf die Seite und versucht, die Stimmung
    zu retten:"Hast ja recht! Komm, mien Deern, heute machen wir so richtig
    was los. Heute is mir nix zu teuer. Auf was haste denn besonders Lust?"
    "Ich würd ja gern mal..." (erröten) "...ich mein'... ich war noch nie
    so richtig auf St. Pauli, so auffer Reeperbahn und so. Könnten wir da
    nicht mal bummeln gehen? So mit Sekt in 'ner schummrigen Kneipe, und so
    Tanz, wo die Frauens sich ausziehn und so!" "Kein Problem! Ich war zwar
    auch noch nie da, aber wir werden schon was finden. Wir machen den
    ganzen Kiez unsicher!"

    Taxi rufen, aufbrezeln, ab auf die Piste. Akkermanns bummeln die Reeper-
    bahn runter und betreten eine teure, edle Stripteasebar. An der Garderobe
    nimmt ein junger Mann die Mäntel entgegen: "Hallo, Akkermann! Lange nicht
    gesehen!" Frau Akkermann runzelt pikiert die Stirn: "Kennste den etwa?"
    "Ja, das ist der Sohn von unserem Buchhalter. Der Studiert an der
    TU Harburg, und nebenbei bessert er sich hier noch sein Taschengeld auf.
    So dicke haben die's ja auch nicht."

    In der Bar kommt eine arg gebleichte Blondine an den Tisch und
    nimmt die Bestellungen entgegen: "Mensch, hallo Akkermann! Wie geht's
    denn immer so?" Frau Akkermann ist sofort wieder misstrauisch. Doch ihr
    Gatte kann sie beruhigen: "Das ist Frau Hansen aus dem Lohnbüro. Der ist
    doch der Mann im Frühjahr weggestorben, und nun hat sie das große Haus
    an der Backe..."

    So ganz ist Frau Akkermann zwar nicht überzeugt, aber immerhin klingen
    des Gemahls Erläuterungen plausibel. Schließlich, um Mitternacht, tritt
    die Starstripperin auf und legt einen Tanz hin, dass den Anwesenden die
    Spucke wegbleibt. Selbst Frau Akkermann ist schwer beeindruckt. Schließ-
    lich trägt die Stripperin nur noch ein sündiges kleines Höschen, blickt
    in die Runde und lächelt verführerisch: "...und wer der anwesenden
    Gentlemen möchte mir jetzt das letzte Teil ausziehen?" Das Publikum
    johlt: "Ak-ker-mann! Ak-ker-mann! Ak-ker-mann!!"

    Frau Akkermann erbleicht, knallt ihrem Mann die flache Hand ins Gesicht,
    und stürmt aus der Bar. Herr Akkermann setzt ihr nach und erreicht sie
    gerade noch, als sie eben in ein Taxi springt. "Liebling, ich kann Dir
    das alles erklären!!" Doch Frau Akkermann hat die Nase voll von seinen
    Geschichten, und macht ihm eine höllische Szene. Eine halbe Stunde lang
    wettert sie, schimpft und macht ihren Angetrauten zur Sau.

    Schließlich dreht sich der Taxifahrer um und bemerkt: "Mensch Akkermann,
    wir haben in den letzten Jahren so viele Nutten nach Hause gefahren -
    aber so hat sich noch nie eine angestellt, was?"
     

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