Schicksalsfest IV - 20.-23.7.2006 auf Burg Satzvey

Dieses Thema im Forum "Talk" wurde erstellt von Seppel, 01. März 2006.

  1. Seppel

    Seppel Newbie

    Registriert seit:
    14. Mai 2005
    Beiträge:
    9
    Zustimmungen:
    0
    Schicksalsfest IV - 27.-30.7.2006 auf der Eyneburg bei Aachen

    Elegante Elben und wilde Orks, klirrende Schwerter und eifriges Nähen, informative Vorträge und laute Live-Musik, lehrreiche Seminare und beeindruckende Feuershows:
    Das Schicksalsfest, eines der faszinierendsten Fantasy-Festivals Deutschlands, offenbart bereits auf den ersten Blick dutzende Facetten, die in ihrer breit gefächerten Vielfalt beinahe schon widersprüchlich erscheinen.

    Diese Vielfalt gehört seit dem ersten Schicksalsfest im Jahre 2003 zum Konzept der Veranstaltung und spiegelt die Vielfalt sowohl der Besucher, die Jahr für Jahr aus dem gesamten deutschsprachigen Raum (Von Hamburg bis Wien und Zürich, von Berlin bis Aachen) herbeiströmen, als auch der phantastischen Literatur wider, die das zentrale Thema des Festes darstellt.

    Den perfekten Rahmen für das Schicksalsfest bietet dieses Jahr erstmals die Eyneburg in Kelmis, keine fünfzehn Minuten von der Kaiserstadt Aachen entfernt.

    Inmitten einer malerischen Landschaft von ausgedehnten Wald- und Wiesenflächen, die an das Auenland aus dem Herrn der Ringe erinnern, bietet die Eyneburg die besten Vorrausetzungen, die Besucher für drei Tage aus dem manchmal grauen Alltag zu reißen und sie in die Welten eines J.R.R. Tolkien, Tad Williams oder Terry Pratchett zu versetzen, Seite an Seite mit all den zugehörigen Helden und Bösewichtern.

    Programm:

    Neben einer schönen Burg zeichnet sich das Schicksalsfest vor allem durch sein umfangreiches Programm aus. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf den zahlreichen Workshops und Seminaren, die es den Teilnehmern erlauben, selber zu Schwert, Bogen, Federkiel oder Nadel und Nähgarn zu greifen. Auch die Kunst des Feuerspuckens oder der Jonglage wird vermittelt.
    Zahlreiche Wettbewerbe und Quizshows lockern das Programm auf und fordern Herz und Hirn der Teilnehmer.
    Natürlich gibt es daneben auch genug Programmpunkte, die man entspannt ohne eigenes Zutun genießen kann: Vorträge, Lesungen (Christoph Hardebusch, Autor des Bestsellers „Die Trolle“ wird aus seinem Roman lesen), Schaukämpfe, Feuershows, Vorführungen und vieles mehr bieten Augen und Ohren genug Beschäftigung.

    Den Abschluss eines jeden Fest-Tages bildet das Konzert einer Live-Band. Irish Folk, mittelalterliche Klänge und melodiöser Rock: Das Schicksalsfest bleibt auch bei der Musik seinem Konzept treu und bietet eine breite Mischung an. Allen Bands ist aber gemeinsam, dass sie vor der Bühne für reichlich Bewegung und jede Menge Begeisterung sorgen werden.
    Unterstützt durch eine beeindruckende Lichtshow sind die Konzerte für viele Besucher die unbestrittenen Höhepunkte der Veranstaltung.

    Abgerundet wird das Fest durch interessante Stände, gemütliche Abende am Lagerfeuer, wilde Nächte in der Burgschänke und eine hervorragende Verpflegung, die am Samstag in einem feudalen Rittermahl ihren Höhepunkt findet.

    Das Programm läuft jeden Tag ununterbrochen von 11:00 Uhr bis spät in die Nacht. Untätigkeit oder Langeweile sind den Besuchern während der Fest-Tage also ein Fremdwort.

    Unterkunft:

    Die weitläufigen Wiesenflächen um die Eyneburg herum erlauben den Besuchern die kostengünstige Übernachtung im eigenen Zelt. Wer nicht im Besitz eines eigenen Zeltes ist, für den stehen Zelte im Zeltlager der Veytaler Ritterschaft bereit oder mietet sich in einer nahegelegen Ferienwohnanlage ein.
    Für Dusch- und Waschgelegenheiten auf dem Campinggelände wird selbstverständlich gesorgt.

    Die Preise:
    Tageskarten kosten im Vorverkauf 17,90 € (Donnerstag), bzw 29 € (Freitag und Samstag) für alle drei Festtage gilt der Komplettpreis von 69 €.
    Wer seine Eintrittskarte erst vor Ort kauft zahlt einen Aufpreis. Eine Anmeldung über http://www.schicksalsfest.net wird also dringend empfohlen, nicht zuletzt weil nur im Voraus angemeldete Besucher sich schon im Vorfeld für die beliebtesten Programmpunkte anmelden können.

    Internationale Gäste:

    Die Vorträge werden wie jedes Jahr von renommierten Experten gehalten:
    Helmut W. Pesch, Autor der Elderland-Saga und der Anderswelt-Trilogie, ist Tolkienfans vor allem durch seine Fachbücher zur elbischen Sprache bekannt. Seine Fachkenntnisse wird er unter anderem in einem Workshop mit den Festbesuchern teilen.

    René van Rossenberg eröffnete bereits vor über 20 Jahren den Tolkienshop, der weltweit die erste Anlaufstelle für Tolkiensammler auf der Suche nach besonders seltenen Schätzen rund um das Werk Tolkiens ist. René van Rossenbergs Ruf als Tolkienexperte eilte ihm weit genug voraus, dass sogar Peter Jackson sich für die Verfilmung von ihm beraten ließ.
    Inzwischen hat er auch das weltweit erste Tolkienmuseum eröffnet.

    Marcel R. Bülles, Gründungsvorsitzender der Deutschen Tolkien Gesellschaft (mit knapp 600 Mitgliedern eine der größten literarischen Gesellschaften in Deutschland) ist weit über nationale Grenzen hinaus als Tolkienexperte bekannt. Nicht nur aus dem europäischen Ausland kommen regelmäßig Anfragen als Dozent aufzutreten, auch in Amerika und Kanada ist er gefragt.

    Live-Musik:


    Hier findet man Kompositionen, die den Oberbegriff „Werke“ verdienen und die sich mit all ihren unterschiedlichen Einflüssen facettenreich, eindringlich, mystisch, mächtig und pompös präsentieren. Songs, die modernste Einflüsse mit dem Artrock der 70er verbinden und die stilistischen Grenzen gelegentlich bis an den Rand von Musicals ausloten. Die mal rockig sind, an anderer Stelle verträumt und melancholisch, dann wieder berauschend oder einfach nur ergreifend.
    Regicide werden am Donnerstag, den 27.7. auftreten.

    Diese funkelnagelneue Gruppe besteht aus 5 weiblichen professionellen Musikern, die sich ganz der Volksmusik aus dem Mittelalter verschrieben haben, sowohl in der traditionellen Form als auch in einer neuen Form, ausgerichtet auf die Menschen von heute. In der traditionellen Form arrangiert Reincarnatus vorhandene mittelalterliche Melodien auf eine fröhliche, swingende Weise. In der neuen Form benutzt Reincarnatus nicht nur die mittelalterlichen Instrumente, sondern mixt diese einzigartigen Instrumente u. a. mit Synthesizern (MIDI).
    Wie es im Mittelalter üblich war, sind auch die Mitglieder von Reincarnatus Multi-Instrumentalisten. Sie benutzen mehr als 20 verschiedene mittelalterliche Musikinstrumente.
    Reincarnatus werden am Freitag, den 28.7. auftreten.

    Seit 1990 hat sich die Erlanger Band Fiddler's Green dem „Folkrock modernster Ausprägung“ verschrieben: Mit energiegeladenem „Irish Independent Speedfolk“ erspielte sich die Band in nunmehr über 1.000 Konzerten den Ruf, einer der besten deutschen Live-Acts zu sein. Das durch intensive Mund-zu-Mund-Propaganda erworbene Live-Renommee wird zudem durch mittlerweile acht Studioalben, zwei Live-CDs und zwei DVDs untermauert.
    Fiddler’s Green werden am Samstag, den 29.7. auftreten.
     
    Zuletzt bearbeitet: 08. Juni 2006
  2. Seppel

    Seppel Newbie

    Registriert seit:
    14. Mai 2005
    Beiträge:
    9
    Zustimmungen:
    0
    Da mir zwischenzeitlich die Burg abspenstig geworden ist, und sich demzufolge Ort und Datum geändert haben, wurde der Eröffnungspost entsprechend geändert.
     
  3. Tomatentöter

    Tomatentöter W:O:A Metalgod

    Registriert seit:
    23. August 2004
    Beiträge:
    102.175
    Zustimmungen:
    590
    was ist an der Burg denn so abspenstig?
     
  4. S_dzha_Raidri

    S_dzha_Raidri W:O:A Metalmaster

    Registriert seit:
    24. November 2001
    Beiträge:
    11.404
    Zustimmungen:
    4
    na, sie ist ihm abhanden gekommen...
     
  5. Toffi Fee

    Toffi Fee W:O:A Metalgod

    Registriert seit:
    03. Dezember 2002
    Beiträge:
    78.100
    Zustimmungen:
    1
    ...wahrscheinlich weggeflogen.
     
  6. Baskerville

    Baskerville W:O:A Metalgod

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    66.181
    Zustimmungen:
    1
    Da spukts einfach, kann man den Gästen nicht zumuten.
     
    Zuletzt bearbeitet: 08. Juni 2006
  7. Toffi Fee

    Toffi Fee W:O:A Metalgod

    Registriert seit:
    03. Dezember 2002
    Beiträge:
    78.100
    Zustimmungen:
    1
    Ich würde es jetzt auch ekelhaft finden, wenn mir jemand auf meine teuren Gewänder spuckt...
     
  8. Baskerville

    Baskerville W:O:A Metalgod

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    66.181
    Zustimmungen:
    1
    Es ist schon eine Zumutung was man sich heutzutage alles bieten lassen muss.
     
  9. dragonqueen

    dragonqueen W:O:A Metalhead

    Registriert seit:
    08. Juni 2003
    Beiträge:
    2.712
    Zustimmungen:
    0
    mittlerweile findet das ganze auf der eyneburg in kelmis (B) statt...bin ja zwangsläufig die ganze woche über da, mal sehen wie es wird :rolleyes:
     

Diese Seite empfehlen