Nightwish in Hamburg

Dieses Thema im Forum "Talk" wurde erstellt von hdser, 28. August 2002.

  1. hdser

    hdser Newbie

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    wer war da?

    ich war da und es war ziemlich geil!
    wer auch da war und ein paar bilder haben will
    macht mir kurz mail und ich schicke sie euch rüber.
     
  2. Emperor

    Emperor W:O:A Metalmaster

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    *meld* Ich war nicht da! :D
     
  3. Dark Boeller

    Dark Boeller W:O:A Metalhead

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    ich auch net :D
     
  4. Banshee

    Banshee W:O:A Metalmaster

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    Bericht zum Konzert aus der Hamburger Morgenpost:

    Walküren und Wasserfälle

    Die Klassikmetal-Band Nightwish gastierte in der Großen Freiheit

    Der Saum des bodenlangen Abendkleides schleift durch den Staub der Reeperbahn, dem würdevollen Gang seiner blasshäutigen Besitzerin tut das keinen Abbruch. Die Edelfrau ist Fan und auf dem Weg zum Nightwish-Konzert in der Freiheit – da müssen weltliche Banalitäten zurückstehen.

    Denn hier gehts um Metal – und der ist größer als das Leben. Erst recht, wenn dazu klassisch angehaucht gesungen wird. Um 22.40 Uhr fegt ein dramatisches Orchester-Intro den Pausenfüller-Bar-Jazz hinfort, die Menschen in der ausverkauften Freiheit toben. Rhythmische Sprechchöre aus hunderten Kehlen – ein Stadionkonzert im Club.

    Die Finnen von Nightwish gelten als die Überflieger der Szene schlechthin. Tarja Turunen, die 25-jährige Grazie mit der klassischen Gesangsausbildung, zierte tief dekolletiert die Metal-Magazine, heute steht sie in Lack und Latex gewandet auf der Bühne – binnen Sekunden „Herr“ der Lage. Das Intro kippt ins erste Stück, über getragene Melodien schraubt sich die Sängerin in sternenklare Höhen.

    Die liebreizende Ausstrahlung des sehnsüchtigen Burgfräuleins ist nur die eine Facette der Nightwish-Stimme, die andere folgt auf dem Fuße: Zum infernalischen Donnern der Doppel-Bassdrum dräuen Keyboard-Gewitter und Stakkato-Gitarren: Tarja Turunen bläst mit wallendem Busen und wehendem Haar zum Ritt der Walküren.

    Auf dem Bühnenhintergrund ist ein Wasserfall angedeutet, davor gehts um große Gesten und große Gefühle – Theatralik, wie sie im Rock der späten 70er kultiviert wurde, überspitzt und mit altertümlicher Romantik.

    Nach dem Gary Moore-Cover „Over The Hills And Far Away“ gibts das letzte Kapitel der Heldensaga. „Wishmaster“ heißt der Rauswerfer, der die Fans aus der Welt der Fabeln wieder in die Realität entlässt. Obwohl: Walküren gibts auf dem Kiez ja zu genüge …
     
  5. xpet

    xpet W:O:A Metalhead

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    ROFL
    die Moppo mal wieder :D
    Hab die Show ja aufm SummerBreeze gesehen...
     
  6. Feyhach

    Feyhach W:O:A Metalmaster

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    loooool
    ich glaub ich muss mir mal die MoPo kaufen, da scheint man ja immer was zum Lachen zu finden :D
     

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