Night to Dismember

Dieses Thema im Forum "Lob & Kritik / praise & criticism" wurde erstellt von SoND, 11. August 2017.

  1. SoND

    SoND Newbie

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    Moin,

    Um mir nächstes Jahr nicht vorwerfen zu müssen nichts gesagt zu haben, hier meine Gedanken zur neuerschaffenen Night to Dismember am Donnerstag, parallel zur Night to Remember:

    Ich finde dieses Konzept aus verschiedenen Gründen eher bescheiden.

    1) Auf der Night to Remember spielen vor allem die ganz großen Headliner und Bands die man - allgemein oder in dieser Konstellation - in der Metal-Welt eher selten zu sehen bekommt. Das führt logischerweise dazu, dass der Andrang entsprechend groß ist. Das Konzept, da wenig parallel laufen zu lassen, und somit möglichst vielen die Möglichkeit zu geben diese zu sehen, find ich Klasse! Das wird durch die NTD jedoch gesprengt.
    Ich für meinen Teil (ich kann nur für mich sprechen, denke aber dass es anderen ähnlich geht) liebe Black Metal, will mir aber auch die Chance nicht entgehen lassen Mal Status Quo oder Accept mit Orchester zu sehen. Wann kommt man schon Mal dazu. Das stellt mich natürlich vor ein Dilemma, wenn fast alle BM Bands dazu parallel spielen. Mal eine nicht zu sehen, geschenkt. Aber gleich Imperium Dekadenz, Batushka und Mayhem zu verpassen, da blutet mein Herz. (Ja, ich hätte mich auch anders entschieden können, aber dann ging's mir ähnlich)

    2. Nimmt die NTD die Vielfalt aus dem Programm. Auf der NTR spielen vor allem Bands, die nicht direkt ins "normale" WOA Programm passen (Europe, Status Quo). Aber was sagt das über den Extremen Metal aus, wenn die Bands auch in eine Ecke gesteckt werden? Mal schön das geknüppel am Ersten Tag hinter sich bringen, damit die modernen Fans sich den Krach nicht mehr anhören müssen? So wie's seit Jahren mit der Knüppelnacht auf dem WFF läuft? Finde ich ein falsches Signal!
    Früher haben Napalm Death oder Mayhem noch auf der Hauptbühne gespielt. Diese Vielfalt fehlt dadurch an den Haupttagen Freitag und Samstag.

    3) Macht das extremen Metal zu einer Randerscheinung. Weil der durchschnittliche Metaller am Donnerstag die Headliner schauen will, wird die NTD zu einem exklusiven Club für Leute, die diese Niesche eh schon besetzen. Andere haben dort kaum Zutritt, bzw verirren sich gar nicht auf die NTD, was ich überaus schade für die Szene finde. So kann man nicht wachsen.

    4) Wenn man den Gedanken weiter denkt (Vorsicht: Spekulationen) führt dies dazu, dass die Fans Extremen Metals dem Festival noch mehr Fernbleiben als eh schon. Wozu auch 220 euro zahlen, wenn alle Interessanten Bands an einem Tag spielen und man die Bands, die das Großteil des Eintrittsgeldes verschlingen eh nicht sehen kann?
    Ich finde das ist eine sehr gefährliche Entwicklung in dir komplett falsche Richtung.

    Einfach Mal drüber nachdenken, und vielleicht nimmt einer der Verantwortlichen das hier ja sogar wahr und den Gedanken mit in die Nachlese ;)
     
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  2. Sorrownator

    Sorrownator W:O:A Metalhead

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    Eigentlich hast du gerade das Argument "Da spielen Bands gegeneinander, die man vielleicht beide gerne gesehen hätte" in vier verschiedenen Variationen gebracht. Das gilt ja letztlich über das komplette Festival hinweg.

    Mir hat die NTD gut gefallen. Wir haben zwar zuerst noch Status Quo und Acceppt geschaut, wir sind dann aber pünktlich zu Batushka rüber und haben sogar noch etwas Brujeria (?) mitbekommen und sind dann bis Mayhem geblieben. Mit Napalm Death als leckerbissen dazwischen war das ein wirklich sehr gelungener Abend.
    Man muss ja vielleicht nicht jedes Jahr eine Night to Dismember drauß machen (auch wenn sich das Wortpsiel natürlich anbietet). Also nicht immer mit Extrem Metal Bezug. Vielleicht kann man im nächsten Jahr eine Alternativveranstaltung aus einer anderen Genre-Ecke machen (Mittelalter? Power?). Nur sone Idee...

    Etwas schade fand ich, dass es das NTR-Motiv mit Bands scheinbar nur als Hoodie gab. Oder hab ich das falsch gesehen?! Hätte ich mir eventuell besorgen wollen. Hooodies brauche ich aber nicht und sind eh zu teuer.
     
  3. SoND

    SoND Newbie

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    Nein, das ist ein Argument, bzw der Ausgangspunkt, an den sich die anderen aber anschließen: es mindert die Vielfalt an den andren Tagen, verändert dem Charakter des Festivals, schließt die extreme Szene für Außenstehende und führt - weitergedacht - zu einer weiteren Veränderung des Publikums
     
  4. Schmuh

    Schmuh W:O:A Metalmaster

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    Ich kann mich da dem Threadersteller nur anschließen. Ich hätte auch sehr gerne Batushka, Imperium Dekadenz und Mayhem gesehen, aber Status Quo und eine solche Special-Show von Accept sieht man halt nicht alle Tage. Das waren im Übrigen auch grandiose Shows. VolBeat wollte ich auch ganz gerne sehen, nachdem sie 2012 einfach mega abgeliefert haben. Waren zwar nicht sonderlich gut, aber egal. Ich würde es vielleicht ganze spannend finden, wenn die Night to Dismember fortgeführt wird, aber vielleicht nicht parallel zur Night to Remember, also vielleicht eher dann am Freitagabend oder halt Samstag. Das würde ich ne gute Idee finden. :)
     
  5. Lugburz_

    Lugburz_ W:O:A Metalhead

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    2) Aber es gab das Geknüppel doch nicht nur am ersten Tag? Emperor und Ahab bspw. haben wann anders gespielt. Ich sehe das Problem da nicht in der NTD per sé, sondern einfach darin, dass es noch zu wenig Extreme-Metal-Acts auf dem Wacken Open Air gibt. Ich mag das Prinzip der NTD (auch wenn auch für mich ein Konzert parallel zu Iron Maiden sicher kacke wäre), aber ich gebe dir insofern recht, dass nicht alle Bands dort spielen sollten. Dementsprechend wäre es einfach richtig, noch mehr Bands aus dem Black/Death/Doom/Post Bereich aufs Wacken zu bringen. Es mag aber auch daran liegen, dass solche Acts im Zelt gut zur Geltung kommen - nicht zuletzt weil der Sound da meist deutlich besser ist. Mal abgesehen davon, ziehen die auf dem Wacken leider kaum noch mehr Leute. Emperor hat ja zumindest auf der Hauptbühne gespielt. War bei Mayhem so viel los? Stand vorne und konnte nich feststellen, wie voll das Zelt da war. Da müssen die Veranstalter ja auch immer darauf achten, wie viele Zuschauer diese Bands ziehen. Und beim Wacken sind es eben eher weniger Leute.

    3) Das hat eben Vor- und Nachteile. Ich persönlich möchte nicht so viele "Mainstream"-Core'ler und Metaller bei den Black Metal Bands im Zelt haben. Sonst kommt es zu solcher Ruder-Action auf dem Boden wie bei Mayhem, oder sonstiges übertriebene Gemoshe. Da waren auch Leute im Publikum bei, bei denen ich nur den Kopf schütteln konnte und die anderen einfach nur die Erfahrung vermiest haben. Da wird dann wie ein Gorilla auf dem Boden gestampft und die Brust geklopft um Männlichkeit zu demonstrieren und im nächsten Moment der Ellbogen ausgepackt. Das traurige ist, dass das nicht mal übertrieben dargestellt ist, sondern im Pit bei Mayhem wirklich so war.
    Ich will damit nicht sagen, dass nur noch "trve"-Fans bei den BM Bands stehen müssen, aber ein (teilweise elitäres) Nischengenre war das schon immer - und so soll es mMn auch bitte bleiben. Ich bin froh, dass es beim WOA noch Konzerte gibt, wo du keine 30.000 Menschen vor der Bühne hast.

    Lange Rede kurzer Sinn: Ich war super froh, diese Nacht prallel zu Volbeat etc. zu haben, da ich Donnerstag sonst komplett leer ausgegangen wäre, da mich keine der Bands interessiert hat. Ich will des Kult-Status wegen eben kein Status Quo sehen. :p
     
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  6. Popofletscher

    Popofletscher W:O:A Metalhead

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    Solange auf der Hauptbühne grütze spielt ist die night to dismember ne feine Sache. Stimme aber zu das generell mehr bands aus dem Extreme metal bereich spielen sollten!
     
  7. waachepitte

    waachepitte W:O:A Metalhead

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    Ich denke das es absicht ist die NTR durch die NTD zu sprengen, da garnicht alle auf das Infield passen und so der Besucherandrang aufgeteilt wird. Wegen die Sicherheit usw.

    Gab es definitiv auch als Shirt.
     
  8. Wacken-Jasper

    Wacken-Jasper Administrator Mitarbeiter

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    Danke für euer Feedback. Ob sich das Konzept hält ist keineswegs sicher aktuell. Wir haben aber auch viele Rückmeldungen ala "Ich konnte mit der NTR noch nie was anfangen, danke für die NTD" bekommen. We will see.

    Da möchte ich widersprechen. Memoriam und Emperor waren im Infield, Aura Noir und weitere Bands auf anderen Bühnen.

    Generell sind aber viele Bands die früher im Infield gespielt haben mittlerweile nicht mehr groß genug dafür bzw. andere Bands sind deutlich größer geworden. Es bringt ja auch nix, eine Black Metal Band zur besten Sendezeit ins Infield zu stellen, wenn dann am Ende nur 300 Leute dort stehen. Das bringt weder der Band, noch dem Fan, noch dem Festival irgendwas.

    Doch, das tun sie bei entsprechender Verteilung durchaus. Meistens entsteht hinten im Infield "Stau" während vorne und an den Seiten locker gestanden wird. Ins Infield bekommen wir theoretisch über 100.000 Leute entsprechend der Versammlungsstättenverordnung.

    Aber ja, dem Sicherheitskonzept kommt eine Entzerrung durch ein entsprechendes Parallelprogramm zu Gute, klar.
     
  9. KaeptnKorn

    KaeptnKorn W:O:A Metalmaster

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    Dass vermieden wird, dass genregleiche Bands parallel spielen, ist doch gut.

    Wenn dein Geschmack breit gefächert ist, dann hast du natürlich immer Überschneidungen. Ich hab mir Ross und Europe angeguckt und bin dann zum Abholzen ins Zelt gegangen und da geblieben.

    Einen Tod musst du sterben.
     
  10. IDontKnow

    IDontKnow W:O:A Metalhead

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    Ja klar, eine perfekte Lösung gegen Überschneidungen wird es aufgrund der verschiedenen Geschmäcker niemals geben, aber man kann die Sache durchaus entschärfen. Die Night to Dismember tut in meinen Augen genau das Gegenteil, da sie dafür sorgt, dass eine besonders hochqualitative Ansammlung bekannter Bands aus den extremen Genres gegen Klassiker/Legenden aus den mainstreamigeren Genres antreten. Indem man große Bands (relativ) gegen große Bands anspielen lässt, zwingt man die Zuschauer die beides mögen und einen Tod sterben müssen, dann eben dazu einen "besonders tragischen" Tod zu sterben. Das muss imho nicht sein, man kann als Alternativprogramm für die Night to Remember z.B. auch einfach Newcomer oder Metal Battle Bands spielen lassen. Das tut mir dann auf eine Weise natürlich auch Leid für die, weil sie dann entsprechend wenig Laufpublikum bekommen, aber damit muss man aus meiner Sicht als noch kleine Band klar kommen können.
     
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  11. MetallKopp

    MetallKopp W:O:A Metalmaster

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    Irgendwen MUSS man gegen die Großen spielen lassen. Dann doch am besten Bands aus anderen Genres, die bekannt genug sind, eigenes Publikum zu ziehen. Unbekannte Newcomer gegen die Ober-Stars spielen zu lassen, wäre für deren Konzert auch ein eher unfairer Todesstoß.
     
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  12. IDontKnow

    IDontKnow W:O:A Metalhead

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    Das erschließt sich mir halt nicht, warum soll das am besten sein? Wenn ich Genre-Stars gegen Ober-Stars antreten lasse, dann resultiert das immer darin, dass dem Publikum ein Teil an Stars entgeht und ich kann nicht verstehen, was daran gut sein soll. Dieses Konzept würde nur dann funktionieren, wenn es im Publikum tatsächlich eine strenge Trennung der Fans nach bestimmten Genres geben würde, also z.B. Leute welche die Gelegenheit ergreifen möchten zum letzten mal Status Quo zu sehen sowieso gar kein Interesse an Black Metal hätten. Das ist in der Realität aber einfach nicht so.

    Mich hat das dieses Jahr jedenfalls zum wiederholten mal genervt und meine Konsequenz daraus wird jetzt erstmal sein, dass ich bei Ankündigungen von Bands aus extremen Genres für mich persönlich keine Vorfreude mehr zulasse. Denn wenn jetzt für nächstes Jahr z.B. God Seed bestätigt werden, dann muss ich auf jeden Fall damit rechnen wieder enttäuscht zu werden, weil die im Zweifel halt im Zelt landen während Manowar spielen - überspitzt ausgedrückt, aber vielleicht ist dieses Szenario gar nicht mal so unrealistisch.

    Ich sehe auch nicht, was jetzt so ganz besonders unfair daran ist, Newcomer spielen zu lassen. Natürlich wäre das nicht schön für die (das räumte ich ja schon ein), es aber auch nicht unfairer als der Rest der Welt, imho ist das einfach nur die Realität des Musikgeschäfts. Alle großen Bands waren auch mal klein und mussten vor den Stars zurückstecken, während sie sich mühsam hochgearbeitet haben. Naja, außer Beyond the Black.
     
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  13. SAVA

    SAVA W:O:A Metalmaster

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    Volle Zustimmung. Ich hab die NtD sausen lassen, weil die Bands bei der NtR einfach geschaut werden müssen. Die Legenden möchte doch jeder mal sehen, bevor sie vielleicht nicht mehr spielen.
    Eine NtD könnte ich mir zukünftig gut parallel zu Sachen wie Avantasia/Powerwolf/Amon Amarth vorstellen. Die sind nix Besonderes und kann man immer auch anderswo laufend haben.

    Dass das Publikum alteingesessene Metalbands aus den klassischen Genres nicht mehr großartig sehen will, finde ich bedenklich. Es ist ja noch ein Metalfestival, das Publikum driftet aber immer mehr Richtung Mittelalter, Deutschrock und Träller-Symphonic ab. Ich mag sowas zwar auch mal ganz gern, aber man merkte es der Stimmung schon an, dass da viele mit klassischen Metalgenres nix so richtig anfangen können. Vor den Hauptbühnen war die Stimmung eher schlapp, im Zelt war's teilweise erschreckend leer.

    Das Line-Up war im Nachhinein betrachtet ja eigentlich ziemlich gut für "Kuttenmetaler", aber irgendwie sind davon immer weniger da. Diese Entwicklung kann wohl nicht mehr aufgehalten werden - leider.
     
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  14. Sorrownator

    Sorrownator W:O:A Metalhead

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    Und das ist GUT so! Ich habe Mayhem beim letzten Auftritt (2014? 2013?) auf der Hauptbühne gesehen. Am hellichten Tag. Das war absurd, absolute Scheiße. Es kam absolut keine Stimmung auf. Jetzt im Zelt vor weniger Leuten in der Dunkelheit - ein Genuss! Es mag cool klingen vor x0.000 Leuten auf der Mains Stage zu spielen, aber manche Acts gehen da einfach verloren. Ich bin froh, dass es die kleinen Bühne gibt, wo kleinere Bands ihr volles Potential entfalten können.
     
  15. hombre

    hombre W:O:A Metalhead

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    Wie schon vorher geschrieben wurde, wäre die Night to Dismember am Freitag oder Samstag perfekt.
    Wenn NtD-Bands parallel zu Bands wie Lacuna Coil, Saltatio Mortis, ASP, Subway to Sally und Marilyn Manson spielen, würde sich wahrscheinlich keiner beschweren.

    Das würde zwar die NtR am Donnerstag nicht mehr entlasten, aber laut Jasper ist das Festivalgelände groß genug.
    Bei Amon Amarth waren die Haupteingänge irgendwann geschlossen, viele Personen konnten den Auftritt nur von "aussen" ansehen.
    Beim Party-Stage-Eingang konnte man allerdings ohne Anstehen sofort rein. Von dort aus konnte man auch ohne Probleme bis vor die Nebenbühne durchmarschieren.
    Eine Informationsanzeige, dass dort noch genügend Platz ist, würde ja schon helfen, die Massen ein bisschen besser zu verteilen.
     

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