Meldung des Tages

Dieses Thema im Forum "Talk" wurde erstellt von Banshee, 22. Dezember 2002.

  1. Daenerys

    Daenerys W:O:A Metalhead

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    Nicht direkt eine Meldung des Tages, aber vielleicht möchte die eine oder der andere von euch ja unterstützend abstimmen:
    Das ist eine Aktion der ing-diba, "1000 Euro für 1000 Vereine" - und ich unterstütze dabei den Storchenhof Loburg:

    https://www.ing-diba.de/verein/app/club ... 07c9c837b7

    Auf dem Storchenhof werden kranke, verletzte und verwaiste Vögel mit dem Ziel der schnellstmöglichen Auswilderung gepflegt. Wir bieten ganzjährig Führungen über das Vereinsgelände an und vermitteln praxisnah Wissen über den Vogelschutz. Einen Schwerpunkt bildet hier die Kinder- und Jugendarbeit. Der Storchenhof koordniert zusätzlich ein Betreuernetz für die bundesweite Bestandserfassung und Artenschutzmaßnahmen. Weiterhin wirken wir an modernen Forschungsprojekten mit, z. B. der Anwendung der Satellitentelemetrie zur Erfassung von Zugwegen.
    Die 1000 € wünschen wir uns für die Pflege verletzter Vögel


    Auf den o.g. Link klicken, dann
    Handynummer eingeben und Abstimmcode anfordern.
    Es kommt innerhalb einer Minute eine SMS mit einem Code. Der Code ist 24 Stunden gültig.
    2. Code eingeben, um Abstimmung freizuschalten.

    KEINE SORGE: Eure Handynummer wird garantiert NICHT für Werbezwecke benutzt!

    Moemtan fehlen ca. 50 Stimmen bis zu den 1.000 €...

    Daenerys[​IMG]
     
  2. Blake

    Blake Schnucki

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    Bevor hier weiter über den Uniwechsel diskutiert wird, wäre es vielleicht hilfreich wenn mal einer etwas dazu sagt der das ganze Theater schon mitgemacht hat:

    Ich habe meinen Bachelor an einer FH gemacht und bin für den Master an eine Uni gewechselt. Ich habe mich natürlich nicht nur bei einer Uni beworben, sondern bei mehreren und am Ende gab es von 50% der Unis eine absage, weil ich ihrer Meinung nach nicht qualifiziert genug war... Ich kann die Begründung der Unis sogar bestehen, da eine FH einen anderen Schwerpunkt hat als einen Uni. Während ich Fächer wie Datenverarbeitung/Umweltrecht oder Führungslehre hatte, hatten die Studenten an den Unis mehr Chemievorlesungen.
    Was mich aber insgesamt ankotzt ist, dass es Unis gibt die sich ihre Teilnahmevoraussetzungen an ihren Masterstudiengang so eng stricken, dass es für jemanden von einer anderen Uni/FH fast unmöglich machen an die Uni zu wechseln und bei einem Kumpel hat es 2 Jahre gedauert bis endlich fehlende CPs anerkannt wurden, obwohl er exakt dieses Fach an einer anderen FH hatte.
    Die Idee Bachelor Master ist in meinen Augen gut, aber die Umsetzung ist schlecht, da viele Studiengänge zu verschulicht wurden.
     
  3. Daenerys

    Daenerys W:O:A Metalhead

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    Es scheint zu funktionieren - der Storchenhof konnte dank neuer Stimmen etwas an Boden gewinnen - aber wir haben die 1.000 € -Marke noch nicht erreicht! Die Aktion läuft noch bis zum 07. November - jede Stimme wird gerne genommen! :heart:
    Daenerys :D
     
  4. Quark

    Quark W:O:A Forumsstammgast

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  5. MetallKopp

    MetallKopp W:O:A Metalmaster

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    Das ist doch Hühnerkacke, jetzt finde ich das nicht mehr. Oder es wurde geändert. Ich hatte mal ne Regelung gesehen, da konnte die zuständige Behörde auch einem Asyl aus humanitären Gründen zugestehen, der normalerweise nicht berechtigt ist. Aber die aktuelle Regelung liest sich völlig anders. Ich krieg's nimmer zusammen.

    Was ich will, ist klarzustellen, wie laut der Amtsschimmel wiehert. Das Problem sind nicht unklare Gesetzeslagen. Das Problem ist, dass Ermessensspielräume nicht günstig für die Betroffenen ausgelegt werden, sondern oft überrestriktiv. Damit man den Leuten ja nur nicht zu viel zugesteht. Das ist doch gerade das Aberwitzige, dass wir unbedingt einen Gesetzeswortlaut haben müssen, weil wir nichts großzügig auslegen wollen oder können.


    Ok, zu dem ganzen Themenkomplex wurde schon was Anderes geantwortet.
    Ich hab jetzt auch einfach keinen Bock mehr, hierauf noch weiter einzugehen, weil wir eigentlich ganz woanders waren und Du unbedingt Beispiele haben wolltest. Und hier verstricken wir uns in einem Einzelbeispiel und entfernen uns von der ursprünglichen Fragestellung.
    Dass wir uns informieren müssen, was anerkannt wird und was nicht, das kennen wir auch von früher, denke ich. Dass sich jeder irgendwie zu kümmern hat, was er zu tun hat, das muss man eigentlich auch nicht sagen. Ich habe jetzt hier ein Beispiel gebracht, dass ich selbst genau kenne. Das ist eben genau ein Ausdruck dieser Überbürokratisierung, die ich insgesamt angesprochen habe. Ist eben super einfach, erst Beispiele fordern, und dann die Beispiele als Einzelfälle entwerten. Ist natürlich auch eine Strategie. I see what you're doing there.

    Hatte ich das nicht schon mal gesagt, dass wir uns durch das völlige Fehlen vernünftigen Augenmaßes unnötig ausbremsen?
    Diese Korinthenkackerei ist ja eigentlich keine Problemursache, sondern mehr ein Symptom, wenn man so will. Oder anders ausgedrückt, während Finnland einfach jedem Neugeborenen ein Starterpaket schenkt, überlegt man bei uns 20 Mal hin und her, wer sich dadurch vielleicht ungerecht behandelt fühlen könnte.
     
  6. b3nE

    b3nE W:O:A Metalhead

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    Da sind wir halt andere Meinung. Ich fühle mich wohler wenn ich weiß, wodran ich bin und nicht auf die großzügige oder eben nicht großzügige Auslegung Einzelner angewiesen bin.

    Wenn an der Straße ein Halteverbot von 05:00 - 10:00 ist weiß ich, dass ich dort von 10:01 - 04:59 stehen darf. Würde das Verbot für "Morgens" hätte man sehr viel spielraum, man riskiert aber um 04:30 einen Strafzettel, weil die Politesse das schon als Morgens ansehen könnte.

    Und genau deswegen finde ich zu viel Spielraum schlecht, du anscheinend auch. Sind wir uns ja einig.

    Du nennst ein einziges Beispiel, welches eindeutig auf die Unfähigkeit der an einer bestimmten Hochschule zurückzuführen ist und wunderst dich wieso man es als einzelfall abtut?

    Ich hatte mal einen Lehrer, der immer nachdem er zum "Kopieren" gegangen ist, (ohne Zettel weg gegangen ohne wieder gekommen) 'ne Schnapsfahne hatte. Ist das jetzt ein Einzelfall oder ein Beispiel für ein Alkoholproblem aller Lehrer in Deutschland?


    Doch, du hast nur nicht gesagt wie dieses "Ausbremsen" aussieht.

    Vermutlich weil ca. 16400 Neugeborene pro Jahr in Finnland deutlich weniger sind als die ca. 735000 Neugeborene pro Jahr in Deutschland und es verwaltungstechnisch ein andere Aufwand ist, sowie die höhe der benötigten Gesamtsumme.
     
  7. Quark

    Quark W:O:A Forumsstammgast

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    Diskriminierung durch (das große) "Geld" erlaubt!
    https://nos.nl/artikel/2199454-weinig-plek-voor-medewerker-met-beperking.html (sorry, ik ben Nederlander, ik blijf Nederlander, artikel is ook in het Nederlands)
    Zusammenfassung: Arbeitgeber nehmen lieber keine Personen mit Behinderung in Dienst, weil zuviel Aufwand! Begründungen wie:
    • Kein Platz
    • Keine passende Funktion verfügbar
    • Kostet zuviel Geld

    dürfen also einfach benutzt werden, und der Behinderte kann wegbleiben! (so lese ich jedenfalls den Text)

    Ja, nee, askla. Und dann meckern die, weil diese Gruppe keinen Job hat!:rolleyes:
     
  8. b3nE

    b3nE W:O:A Metalhead

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    Da ich des Niederländischen nicht mächtig bin, kann ich den Artikel leider nicht lesen, aber da er sehr kurz ist vermute ich er ist wirlich so allgemein gehalten, wie du es sagst. Daher sehe ich da kein großes Problem.

    Wenn kein Platz/Funktion/Geld zur verfügung steht, wieso sollte man dann jemanden einstellen?

    Kein Platz:
    - Enge gänge und Gebäude ohne Aufzug sind für Menschen mit Gehbehinderungen keine geeigneten Arbeitsplätze. Da kann man nichts ändern.

    Keine passende Funktion:
    - Wenn eine Tätigkeit hauptsächlich im stehen erledigt werden muss bzw. sperrige sachen getragen werden können ist jemand, der im Rollstuhl sitzt nunmal nicht geeignet.
    - Wer Blind ist kann keine Sichtprüfungen machen.
    - ...
    - ...


    Nicht jeder Mensch ist für jede Tätigkeit geeignet.
    Ein Uhrenmacher würde bei Personalbedarf auch den gelernten Uhrenmacher dem BWL-Studenten ohne handwerkliches Geschick vorziehen.
    Daher ist auch nicht verwerflich, wenn Selbstständige KfZ-Meister als Unterstützung und ggf. Vertretung lieber jemanden mit zwei gesunden Händen einstellt als jemanden mit nur einer.

    Kostet zu viel Geld
    - Kaum ein Arbeitgeber würde für eine Person Geld investieren, welches er nicht übrig hat, und dadurch ggf. 5 andere Arbeitsplätze gefärden.


    Da Firmen zumindest kostendeckend arbeiten müssen, werden hauptsächlich Personen eingestellt, welche dem Unternhmen mehr nutzen als kosten.
     
  9. Quark

    Quark W:O:A Forumsstammgast

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    Da inzwischen die meiste Gebäude angepasst sind, ist das nur ein kleines Problem. Stimmt dass einige noch sehr "alt" sind, dann soll (sogar: "MUSS") man Anpassungen durchführen.
    Wer behindert ist, weiß von sich selbst was er kann. Also ist diese Argumentation fürn Arsch. Maar dat wist je zelf ook.

    Und das ist Diskriminierung, denn GESETZLICH sind sie dazu verpflichtet! Jeder Mensch ist gleichwürdig! Da sbedeutet auch dass ein Mensch mit (Arbeits-)Behinderung die gleiche Chancen haben soll. Wenn das Geld echt só wichtig ist, dann soll man einfach dafür sorgen, dass die Behinderten NICHT (mehr) arbeiten müssen, und uns genug Geld zu geben um leben zu können! (und nicht ein Schnäppchen von €400/Monat, sondern €1.500/Monat) Dann haben die Arbeitgeber ihre Ruhe, und wir auch! Aber das kostet auch zuveil Geld an den Steuerzahlern. Oder?
     
  10. b3nE

    b3nE W:O:A Metalhead

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    Dann sind die Niederlande da deutlich weiter als Deutschland.
    In den wenigsten Betrieben die ich kenne, vor allem in der Industrie, ist jeder Arbeitsplatz mit Rampen oder Fahrstühlen zugänglich.

    Und wenn er das weiß und keine passende Arbeit im Betrieb zur verfügung steht ist doch alles in Ordnung und keiner erwartet eine Einstellung.

    Es ist Diskriminierung, wenn ein Arbeitgeber nicht seine Existenz und das Einkommen von meherer Familien aufs Spiel setzen will um eine Person glücklich zu machen?
    Niemand ist gesetzlich dazu verpflichtet andere in die Armut zu treiben.
    Da kann man als Arbeitgeber noch so viel guten willen haben, wenn es nicht geht, geht es einfach nicht!

    Haben sie doch nach aktuellen Stand.
    Was du forderst ist eine Bevorzugung/Subventionierug. Das ist zwar bis zu einem gewissen Maß eine gute Sache, aber hat nichts mit Gleichheit zu tun.


    Wenn das geld nicht so wichtig wäre würdest es ja keinen Unterschied machen ob 400 €/Monat oder 1500 €/Monat. Also lese ich daraus, das auch für dich Geld echt so wichtig ist.


    Wenn ein Angestellter im Monat 5000 € Umsatz generiert, die Lohnkosten, Kosten und Unterhalt für Arbeitsplatzumgestaltung die Kosten für benötigten Umbaumaßnahmen etc. 6000 € im Monat betragen braucht man kein Mathegenie sein um zu erkennen, dass es ein Verlustgeschäft ist. Und nicht jede Firma kann diese Unkosten wieder auffangen.


    Stell dir vor du bekommst einen Job. Extra für dich müssen Neuanschaffungen getätigt werden und du schaffst ggf. auch nicht den gleichen Umsatz wie deine Kollegen. Ein halbes Jahr später kommen unvorhersebare Ausgaben. Dann ist der Betrieb pleite, du und deine 10 Kollegen stehen ohne Job auf der Straße, weil die Rücklagen der Firma genutzt wurden um dir einen Job zu beschaffen.
     
  11. MetallKopp

    MetallKopp W:O:A Metalmaster

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    Nä, genau da liegt doch der Hund begraben. Ich gehe da jetzt im Einzelnen nicht näher drauf ein. Aber warum haben wir ein Problem mit Ermessensspielraum? Warum haben wir Angst davor, quasi der Willkür ausgesetzt zu sein? Weil wir die Erfahrung gemacht haben, dass Spielräume immer zu Ungunsten der Menschen ausgelegt werden.
    Wie beim Vermummungsverbot in Österreich. Im Zweifel lieber nicht erlauben. Da brauchen wir jetzt ein Gesetz dazu, das uns sagt, dass das und das dann und dann erlaubt ist. Ist doch lächerlich. Das ist doch genau des Pudels Kern.

    Finnland war jetzt wieder nur ein Beispiel, dass anderswo andere Voraussetzungen herrschen, ist mir völlig klar. Öh, ist Deutschland nicht ein eher geburtenarmes Land? Wie wär's da mal mit ein bisschen mehr für Eltern und solche, die es werden wollen? Man muss immer sehen, was für einen Effekt man mit staatlich gesteuerten und finanzierten Aktionen erreichen will, und wie man das erreicht. Aber das führt uns wieder vom eigentlichen Thema weg, deswegen das nur am Rande.
     
  12. MetallKopp

    MetallKopp W:O:A Metalmaster

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    Nur mal so, mit diesen Sprüchen:

    "Das kostet auf jeden Fall Arbeitsplätze!"
    "Um die Kosten zu decken, muss ich zwei andere Arbeitnehmer entlassen!"
    "Das ist nicht machbar und viel zu aufwändig!"

    Und dergleichen mehr kann man ziemlich viel begründen, wenn man denn will. Und so einfach eine ganze Gruppe von Menschen von 90% des Arbeitsmarktes verdrängen. Und wie immer müssen die kleinen Mittelständler dafür herhalten, dass die Großen irgendwie begründen müssen, warum sie Behinderte nicht so richtig gern beschäftigen wollen.

    Und niemand fragt hierbei, was die Behinderten gerne möchten. Wo sie arbeiten möchten (in der Schwerindustrie wohl die wenigsten, nehme ich an). Interessiert keinen. Nicht praktikabel, und gut.

    Ist ja auch irgendwie schon verständlich.

    "Um die Kosten zu decken, fährt die Chefetage halt einmal weniger zur Sause nach Ibiza!"

    Möchte ja auch kein Chef wirklich sagen müssen.
     
    Hex gefällt das.
  13. b3nE

    b3nE W:O:A Metalhead

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    Nein weill Willkür willkürlich ist und daher nicht berechenbar. Was nützt es etwas Gesetz zu nennen, wenn es doch nur Richtlinien sind an die man sich halten sollte oder halt auch nicht, kommt drauf an...
    Man braucht sich nur die USA angucken, wo die Richter die Strafen alleine festlegen. Es werden für Kleinigkeiten extrem hoher Strafen verhängt und Schwerverbrecher kommen mit einer Verwarnung davon, weil der Richter der ansicht ist wenn das Opfer die falsche Hautfarbe hat war es nur halb so schlimm.


    Was möchtest du uns mit damit sagen?


    Wäre die Hauptaussage gewesen "Die großen Konzerne weigern sich, obwohl Mittel zur verfügung stehen" bräuchte man natürlich nicht auf den Mittelstand verweisen.
    Wenn aber die aussage ist:
    Dann muss auch die Sicht aller Arbeitgeber betrachtet werden.
    Und zu den hier angeprangerten Arbeitgebern zählen nunmal auch die Klein- und Mittelständer.


    Da es hier um Ablehnung bei Bewerbungen geht, erübrigen sich die Fragen was und wo. Stand ja in der Stellenausschreibung.
     
  14. MetallKopp

    MetallKopp W:O:A Metalmaster

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    Dann sind wir auf bestem Wege, so ziemlich alles zu überregulieren, weil ja irgendwo noch eine Ungenauigkeit existieren könnte. Das sind doch gerade amerikanische Verhältnisse. Ges7nder Menschenverstand, Verhältnismäßigkeit und Augenmaß als Grundsätze sind es, die uns davor schützen, Rechtssprechung amerikanischer Natur zu bekommen, und nicht wasserdichte Gesetze.

    Von diesen Grundsätzen scheinen wir uns nur immer weiter zu entfernen. Und so kommt es dann, dass einem Polizisten eine bereits gesetzlich (beim Draufschaurn mit ein bisschen Augenmaß) geregelte Ausnahme nicht genau genug geregelt ist und er sie dann direkt ad absurdum führt.
     
  15. Daenerys

    Daenerys W:O:A Metalhead

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    Ich schiebe meine Meldung / Bitte nochmal nach oben... das wird ein knappes Rennen bis zu den 1.000 €; also, wer uns noch mit seiner /ihrer Stimme unterstützen möchte, ist herzlich willkommen! Die Störche bedanken sich.
    Daenerys
     

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